Günstige Reiseziele innerhalb Europas

Gerade bei Studenten ist das Budget für einen Urlaub in den Semesterferien meist eher knapp bemessen. Die zeitliche Abhängigkeit der Semesterferien, in der natürlich auch andere Studenten ihren Urlauben planen, gestaltet die Schnäppchenjagd nach günstigen Angeboten sogar noch schwieriger. Dennoch hat Europa viel zu bieten, nicht nur für das Auge und die Linse der Kamera. Günstige Reiseziele lassen sich, mit ein wenig Geschick und Insiderwissen, in ganz Europa finden. Vor allem bei der Unterkunft kann mit ein wenig Voraussicht und zugleich Spontanität viel gespart werden. Ganz egal ob es lieber in den Süden, Norden oder sogar ins östliche Europa gehen soll.

 

Prag, Ungarn und Bulgarien sind absolute Dauerbrenner

Prag- zeichnet sich durch das niedrige Preisniveau und die vielen altertümlichen Sehenswürdigkeiten aus

Prag- zeichnet sich durch das niedrige Preisniveau und die vielen altertümlichen Sehenswürdigkeiten aus

Alle drei Destinationen bestechen durch ihre gute Erreichbarkeit und ein insgesamt eher niedriges Preisniveau. Zudem ist in Prag, aber auch in beliebten Städten von Ungarn und Bulgarien, eine gute Kombination aus Party, Sightseeing und teilweise auch Badespaß an Seen und am Meer garantiert. Die abwechslungsreichen Ziele sind geprägt durch einen hohen Drang von Budget-Urlaubern und Sparfüchsen. Anständige Motels können teilweise sogar schon für rund 15 Euro pro Nacht gebucht werden – ist man mit einer Gruppe unterwegs, muss man sich das Mehrbettzimmer noch nicht einmal mit Fremden teilen. Der Goldstrand in Bulgarien gilt als finanzierbar und bietet alles, was sich das Studentenherz von einem Urlaub verspricht. Tagsüber begeistert der Strand mit Aktivitäten wie Wasserski, Windsurfen oder Tauchkursen, am Abend laden unzählige Bars und Diskotheken in Hotelnähe zum Feiern ein. Trotz dem Ruf als Touristenmagnet sind Getränke durchaus auf oder sogar unter deutschem Niveau angesiedelt. Da alle Lokalitäten außerdem in der Nähe von Hotels aufgebaut sind, spart man sich teure Taxis oder Shuttle-Services. Prag ist indes für sein Nachtleben international bekannt. Der große Vorteil liegt hier im eher niedrigen Preisniveau der Tschechischen Republik, aber auch in der guten Anbindung nach Deutschland. Mit dem Auto, entweder im eigenen oder über Mitfahrgelegenheit und Co, brauch man aus dem Osten und östlichen Norden von Deutschland kaum mehr als 2 Stunden nach Prag. So lassen sich in den Semesterferien auch kurzfristige Trips realisieren. Wer nicht ausschließlich am feiern interessiert ist, findet in Prag außerdem eine altertümliche, historische Innenstadt und zahlreiche Gelegenheiten zum ausgiebigen Shopping – und zwar für jede Preisklasse, vom Schnäppchen bis hin zur edlen Boutique.

 

Anfahrt planen – hier schlummert viel Sparpotential!

Schnäppchen-Potenzial: Flüge nach Barcelona, Madrid oder Rom

Schnäppchen-Potenzial: Flüge nach Barcelona, Madrid oder Rom

Mit der Wahl des Reisezieles kommt häufig auch die Entscheidung zwischen der Autofahrt, einer Anreise mit dem Zug oder wahlweise mit dem Flugzeug. Angrenzende Länder können im Regelfall problemlos mit dem Auto erreicht werden, sofern das vorhanden ist. Wer mit Freunden oder dem Partner reist, teilt sich so automatisch die Kosten für Benzin. Diese Möglichkeit existiert bei einer Zugfahrt und vor allem beim Flug nur eingeschränkt, aber auch hier schlummert viel Sparpotential. Wer in etwas weiter entfernte Länder mit dem Flugzeug reist, sollte sich im Vorfeld nach Schnäppchen im Netz umsehen. Unzählige Blogs und Suchmaschinen haben sich genau diesem Thema gewidmet, analysieren aktuelle Preise und zeigen die günstigsten Alternativen an. Womöglich wird auch viel Geld gespart, wenn nicht vom nächstgelegenen Flughafen aus gereist wird, sondern lieber von einem zentralen Multi-Airport in Deutschland. Vor allem von Frankfurt und Berlin aus gehen Flüge nach ganz Europa – meist ohne Zwischenstopps. Das spart Geld und lästiges Umsteigen, auch wenn die Anreise zu diesen Flughäfen natürlich mit einberechnet werden muss. Gerade für Destinationen wie Barcelona, Madrid, Rom oder Großbritannien gibt es aber immer wieder zeitlich begrenzte Top-Angebote. Wer hier die richtigen Blogs im Auge behält, reist so bis zu 80 Prozent günstiger gegenüber einen „normalen“ Buchung. Blokhus in Dänemark beispielsweise, gilt als echter Geheimtipp und ist vom Flughafen Aalborg nicht einmal weit entfernt. Für einen entspannten Urlaub in der Hütte oder im Zelt liefert Blokhus das perfekte Panorama. In den Semesterferien zeigt sich auch die Bahn gegenüber Studenten kulant. Studentenrabatte und spezielle Angebote in den Semesterferien decken vor allem die populären Metropolen innerhalb von Europa ab. Hier lohnt es sich zu warten und erst dann zu buchen, wenn die jeweils aktuellen Angebote für die Semesterferien auch veröffentlicht sind. Wer sowieso eine Bahncard besitzt, um täglich zur Uni zu kommen, kann diese bei einigen Angeboten sogar noch als extra Rabatt einsetzen. Auch ein Vergleich zwischen den Anbindungen lohnt sich, denn nicht immer ist die schnellste Möglichkeit auch die günstigste Alternative. Verbindungen nach Paris, in die Bretagne, nach Venedig oder Wien sind zeitlose Klassiker, die immer wieder mit Angeboten bestückt werden.

 

Spontane Buchungen in populären Destinationen

Auf der wunderschönen Insel Malta gibt es speziell für Studenten günstige Angebote

Auf der wunderschönen Insel Malta gibt es speziell für Studenten günstige Angebote

Als ein Geheimtipp, der so geheim gar nicht mehr ist, zählt St. Julians auf Malta. Viele der lokalen Bars und Diskotheken bieten Studenten spezielle Rabatte von 10 bis 15 Prozent auf Getränke und andere Aktivitäten in der Nähe an. Wie auch in anderen Teilen Europas, lohnt sich beim Buchen des Hotels Spontanität. Über Apps wie Booking.com oder HRS lassen sich in unmittelbarer Nähe günstige Hotels finden, die ihre Zimmer kurzfristig meist zu reduzierten Preisen vermieten. Wer in einer der großen Metropolen in Europas unterwegs ist, also beispielsweise Rom, Paris oder Mailand, kann auch außerhalb der Stadt buchen. Gerade in Ländern wie Frankreich und Rom sind Hotels außerhalb der Stadt signifikant günstiger – und vermitteln auf eindrucksvolle Weise den besonderen Charme des Landes. Per Zugfahrt lassen diese sich außerdem relativ günstig und einfach erreichen, mit dem Auto geht es sogar noch bequemer. Wer hier also etwas Aufwand im Urlaub auf sich nimmt und Motels meiden möchte, kann insgesamt bis zu 50 Prozent für Hotelkosten sparen. Bei Schülern und Studenten gleichermaßen beliebt, lockt Rimini in Italien mit viel Sonne, Meer und unglaublich günstigen Preisen. Die Promenade wird als Destination gerade deshalb gern gewählt. Hier finden sich anständige 3-Sterne-Hotels direkt am Meer schon zu Preisen, wie sie sonst für Motels üblich sind. Das zeigt sich auch abseits der Hotels. Typisch italienische Restaurants locken direkt an der Promenade mit Pizza- und Pasta-Preisen, wie sie selbst in Deutschland unerreicht bleiben. Klassisches Party-Feeling wie in Budapest oder am Goldstrand ist zwar seltener, ebenso wie Open-Airs, dennoch ist die italienische Ostküste perfekt zum Entspannen geeignet – auch für kleine Geldbeutel. Wer es südlicher mag, kann auch Capri oder Neapel ansteuern.

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Die Semesterferien – wie man sie optimal nutzen kann

In den Semesterferien nicht untätig sein!

Einige Studenten lernen auch während der Semesterferien für Klausuren, andere machen ein Praktikum oder suchen einen Praktikumsplatz, um schon in das spätere Berufsleben hinein zu schnuppern und Erfahrungen zu sammeln.

Wer knapp bei Kasse ist, kann sich durch den Studentenjob Geld verdienen und dieses als Kostenzuschuss für die weiteren Studiensemester und für seine Unterkunft verwenden.

Das ist auch durch ein bezahltes Praktikum möglich, welches der Student möglichst mit seinem angehenden Beruf verbinden sollte.

Vor- und Nachteile eines Praktikums

PraktikumAuch wenn für ihn dabei finanzielle Abstriche in Kauf genommen werden müssen, weil das Praktikum im allgemeinen nicht oder nur schlecht bezahlt wird, so werden dabei sehr nützliche Erfahrungen gemacht, die keinesfalls zu unterschätzen sind.
Während der Semesterferien einfach nur zu faulenzen, auch wenn es durch das ständige Lernen redlich verdient wurde, kann schlimme Folgen für die ganze Zukunft haben.
Das Angebot an guten Jobs ist in der Regel wesentlich geringer als die Nachfrage. Die Folge davon ist, dass nur jene Bewerber mit erstklassigen Zeugnissen und Erfahrungen gute Chancen haben, ihren Traumjob zu bekommen.

Die populärsten Studentenjobs

Eine Möglichkeit in den Semesterferien etwas zu verdienen besteht zum Beispiel darin, für Schüler, mit schlechten Noten in Deutsch, Mathematik, Englisch oder anderen Fächern, Nachhilfeunterricht zu erteilen. Die Chancen bei einem Nachhilfeinstitut noch etwas dazu verdienen zu können, sind relativ gut. Zukünftige Lehrer können damit schon ihre ersten Erfahrungen im Umgang mit Schülern machen.

Bei den Studentinnen ist ein beliebter Ferienjob die Tagesmutter.
Wer Kinderärztin werden möchte, kann bei diesem Job während der Semesterferien wertvolle Erfahrungen sammeln, die bei der Bewerbung für so eine Stelle sehr nützlich sein können.
Auch im Internet werden Studentenjobs vergeben, welche die freie Zeit der Studenten in den Semesterferien nicht all zu sehr in Anspruch nehmen.

Wenn also die Tätigkeit im Studentenjob, die des späteren Tätigkeitsbereiches entspricht, dann bringt das dem Studierenden einen guten Teil an praktischen Erfahrungen und gleichzeitig Pluspunkte beim Bewerbungsgespräch. Außerdem merkt er bei der praktischen Tätigkeit während der Semesterferien schnell, ob die Arbeit wirklich den Vorstellungen entspricht, die er von ihr hatte. Wenn sie Erfüllung bringt und gut von der Hand geht, offenbart sich darin oft sein zukünftiger Beruf.

Die große Beliebtheit der Summer Sessions

Immer größere Anerkennung bekommt im Laufe der Zeit die “ Summer Session„.
Dieser Art des Studierens ist besonders im Norden der USA sehr beliebt geworden. In einem Zeitraum von etwa sechs Wochen können die Gäste an zwei bis drei Kursen aus dem Universitätslehrangebot teilnehmen. Das Schöne daran ist, dass in bis zu 500 Kursen aus allen üblichen Fachbereichen ausgewählt werden kann.
In den meisten Fällen können sich die deutschen Studierenden von den Prüfungsämtern für deutsche Studenten, die Studienzeit in den USA während der Semesterferien an ihrer Universität in der Heimat gutschreiben zu lassen.

Die in Deutschland bekanntesten Universitäten für Summer Sessions sind die „Universitäten der University of California (UC) und der Boston University. Auch die Hawaii Pacific University in Honolulu und die Saint Mary’s University in Halifax an der kanadischen Ostküste haben sich auf internationale Besucher spezialisiert und bieten ein breites Register aus vielen Fachbereichen an. Die Sprachkenntnisse zu erweitern, neue Sprachen zu erlernen oder seine Computerkenntnisse erweitern ist nur ein winziger Bruchteil von dem mannigfaltigen Angebot.

Die Teilnahme wird nationalen und internationalen Studenten angeboten.
Fabelhaft daran ist, dass sich jeder dort bewerben kann und nur wenige Bedingungen zu erfüllen braucht, nämlich dass er ein Abitur mitbringt und über gute Englischkenntnisse verfügt.
Hier gibt es keine Bevorzugung nach Noten aus dem Abitur oder aus dem Studium.
Das ist eine sehr gute Gelegenheit, während der Semesterferien das dortige Studentenleben, sowie die ausgezeichneten Lehrmethoden zu erkunden und sich diese zunutze zu machen.
Die dortigen Vorlesungen dauern fast drei Monate
In der Regel fallen die Summer Sessions für deutsche Studenten in die deutschen Sommer Semesterferien. Dadurch wird keine Veranstaltung an der Heimatuniversität versäumt.

Wer auf einer dieser Universitäten auch nur einen kurzen Zeitraum studiert hatte, erhöht seine Chancen für seinen Traumjob enorm.
Jeder der Interesse an solch einem Summersession-Programm hat, kann sich vom College-Contact.com kostenlos beraten lassen.
Bei vielen Praktika in den Semesterferien bekommen die Studenten für ihre Arbeit kein Entgelt. Wenn also die Wahl zwischen mehreren Praktikumsplätzen besteht, kann es sich schon lohnen, zu erkunden ob eventuell bei einem der angebotenen Plätze eine finanzielle Vergütung erfolgt.

Gut vorbereitet für den Abflug

Bevor während der Semesterferien die Reise ins Ausland erfolgt, ist es für den Studenten sinnvoll, sich rechtzeitig darauf vorzubereiten.
Dazu gehört auch, dass in manchen Ländern eine Schutzimpfung erforderlich ist oder ein Visum beantragt werden muss und wichtige Ausweise nicht ausgerechnet in diesem Zeitraum ihre Gültigkeit verlieren.
Wenn die Bewerbung an einer ausländischen Universität in den Semesterferien mit einer Summer Session doch keinen Erfolg bringen sollte, dann besteht weltweit immer noch die Möglichkeit in der auf einem Bauernhof gegen Verpflegung, Unterkunft und in manchen Fällen einem kleinen Endgeld, seine Sprachkenntnisse zu erweitern und wertvolle Erfahrungen für die Zukunft zu sammeln.

Vorsicht bei hohen Verdiensten!

Wer aus finanziell bescheidenen Verhältnissen kommt, für den ist ein Studenten-Job bei dem in den Semesterferien gutes Geld verdient wird, sehr verlockend. Wer aber mehr als um die 8.000 EUR im Jahr verdient hat, muss sein gesamtes Kindergeld zurückzahlen. Hier heißt es also aufpassen, dass dieser Betrag möglichst nicht überschritten wird.

Tipp für Unschlüssige

Es gibt immer wieder Studenten, die noch keine klare Vorstellung von ihrer zukünftigen Tätigkeit haben. Im Internet finden sie gute Links, die ihnen helfen die richtige Branche zu finden. Dadurch sammeln sie während der Semesterferien Erfahrungen, die ihnen bei Bewerbungen nützlich sein können.

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Die Semesterferien – Wie verbringt man sie am sinnvollsten?

Für die meisten Studierenden bedeutet die vorlesungsfreie Zeit automatisch mehr Freizeit. Wer während des Zeitraums zwischen den Vorlesungsblöcken keine Tutorien, Prüfungen, Abgaben und Übungen hat, kann mit einer gewissen Entspannung auf mehrere Wochen ohne Pflichtbesuche in der Uni warten. Die meisten Studierenden nutzen insbesondere diese „Freizeit“, um ihre Familien zu besuchen, einen Urlaub zu machen oder durch Jobs etwas Geld zu verdienen. Doch es gibt auch zahlreiche Kommilitonen, die sich fragen, was man sinnvollerweise mit der freien Zeit anfangen soll.

Plötzlich freie Zeit im Studium – Was tun?

junge frau lernt zuhause mit laptop und unterlagen

Wer als Studierender nicht arbeiten muss oder will, sollte sich gut überlegen, wie die Semesterferien am besten genutzt werden können. Schließlich ist die Zeit ohne Vorlesungen und Verpflichtungen viel zu schade, um sie nutzlos verstreichen zu lassen. Insbesondere zu Beginn der vorlesungsfreien Zeit empfiehlt es sich, die gesammelten Mitschriften und Unterlagen zu sichten und zu ordnen. Fehlende Informationen sollten gesammelt werden und auch, wenn Prüfungen absolviert wurden, ist es sinnvoll, die entsprechenden Unterlagen zu ordnen und abzulegen. Im Fall einer erneuten Prüfung sind diese schnell griffbereit.

Vorbereitung auf das neue Semester

Vor allem bei Studienbeginn ist es hilfreich, sich mit Studienverlaufsplänen und Prüfungsordnungen zu beschäftigen. Das Wissen über die relevanten Studienformalitäten ist nützlich, um den persönlichen Studienverlauf optimal planen zu können. Außerdem sollten BaföG-, Kindergeld- und andere studienabhängige Anträge und Formalitäten rechtzeitig gestellt und verlängert werden. Dazu ist die vorlesungsfreie Zeit ideal.

Praktika und Praxisphasen

Neben dem eigentlichen Studieninhalt müssen häufig auch Praktika und Praxisphasen absolviert werden. Wenn dies nicht bereits vor dem Studium gemacht werden konnte, ist die vorlesungsfreie Zeit perfekt. Jetzt kann sowohl die Planung, als auch die Durchführung stattfinden, ohne dass die Leistungsphasen der Vorlesungszeit stark eingeschränkt werden. Auch über die Pflichtpraktika hinaus kann es sinnvoll sein, Eigeninitiative zu zeigen und Einblicke in den zukünftigen Beruf oder ähnliche Tätigkeiten zu bekommen. Dies hilft bei der späteren Arbeitsplatzwahl und rundet das eigene Bewerbungsprofil gut ab.

Auslandsaufenthalte in den Semesterferien

Die vorlesungsfreie Zeit eignet sich auch hervorragend für studienbegleitende Reisen und Auslandsaufenthalte. Es wird empfohlen, für ein Auslansstudium so früh wie möglich mit der Planung zu beginnen. Zwei Semester Vorlauf sind ideal, um alle notwendigen Formalitäten und Planungen abzustimmen, aber auch, um sicherzustellen, dass im Ausland absolvierte Prüfungen Zuhause anerkannt werden. Eine gute Vorbereitung sichert ein gutes Studienergebnis und kompensiert eine mögliche Verlängerung des Studiums.

Workshops & Arbeitsgruppen

Neben dem offiziellen Vorlesungsprogramm werden außerdem häufig Workshops und Arbeitsgruppen angeboten. Hier werden Studieninhalte vertieft und man kommt mit anderen Kommilitonen ins Gespräch. Das motiviert und der Lerneffekt ist enorm.

Trotz allem: Erholung ist wichtig!

Natürlich sollte in den Semesterferien auch die Erholung nicht zu kurz kommen. Doch es empfiehlt sich unbedingt, den eigenen Zeitplan zu beachten und auch während dieser Zeit studienergänzende und -begleitende Tätigkeiten zu verfolgen. Schließlich bedeutet das nicht unbedingt, dass diese keinen Spaß machen dürfen.

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