Was tun bei Prüfungsangst?

Ein Problem, dass fast keinem Studenten völlig unbekannt ist: Prüfungsangst. Der eine hat es mehr, der andere weniger, doch nur die wenigsten bleiben völlig von ihr verschont. Egal ob du nur leicht nervös bist wenn du vor dem umgedrehten Prüfungsblatt sitzt, oder ob du zu den Leuten gehörst, die schon eine Woche vor der Prüfung nicht mehr richtig schlafen können und beim Gedanken an den Stichtag Schweissausbrüche bekommen: Unsere Tipps können dir helfen, entspannter und gelassener mit der Prüfungssituation umgehen zu können.

Prüfungsangst – Die richtige Vorbereitung

Sich ausreichend vorzubereiten ist natürlich in jedem Fall wichtig, um eine Prüfung gut bestehen zu können. Wenn du allerdings von dir weißt, dass du im akuten Prüfungsfall oft zu Panik neigst, dann ist es noch ungleich wichtiger. Gerade Menschen mit Prüfungsangst tendieren oft zu den gefürchteten „Black-Outs“ , bei denen man vor der Klausur sitzt und das Gefühl hat, jemand hätte gerade die Reset-Taste gedrückt und sämtliche im Gehirn gespeicherte Informationen gelöscht. Zwar verschwindet dieses Gefühl oft nach kurzem Entspannen und Durchatmen wieder von selbst. Es trägt aber nicht gerade dazu bei, dass man die Prüfung entspannt schreiben kann, im Gegenteil, es verstärkt eher verständlicherweise die Panik oft noch um ein Vielfaches. Klar ist aber: Je besser der Stoff sitzt, umso ruhiger kann man vor der Klausur sein. Denn was fest im Gedächtnis verankert ist, das verschwindet auch bei einer Angstattacke nicht.

Sicht rechtzeitig auf den Weg machen

Ein weiterer, einfach umsetzbarer Tipp bei Prüfungsangst: Man sollte sich auf jeden Fall rechtzeitig Richtung Prüfungsort aufmachen. Nichts ist schlimmer als schon außer Atem und völlig gestresst in der Universität anzukommen weil der Bus zu spät kam, man die Ubahn verpasst hat, und schließlich die ganze Zeit mit Blick auf die Uhr da saß und gebetet hat, doch noch irgendwie pünktlich zu kommen. Wenn eine Prüfung ansteht fährt man also am besten ganz entspannt zwanzig Minuten früher als sonst los, um mögliche Eventualitäten schon in die Zeitberechnung einkalkuliert zu haben. Ein bisschen zu früh sein hat ja auch sein gutes. Noch mal in Ruhe aufs Klo gehen, sich den gewünschten Sitzplatz aussuchen und dann ganz entspannt durchatmen und warten bis es losgeht.

Erst die Aufgaben lösen, die sicher sitzen

Kzenon_Fotolia_64928416_XS.jpgEs macht wenig Sinn, sich gleich zu Beginn an einer Aufgabe festzubeißen, die man nicht richtig versteht. Zum einen verliert man viel Zeit und zum anderen wird man nur nervös, wenn man unsicher ist ob das was man schreibt überhaupt das richtige ist. Besser ist es, sich erst in Ruhe alle Aufgaben durchzulesen und dann mit einer Frage zu beginnen, bei der man sich absolut sicher ist. Das gibt das gute Gefühl schon einige Punkte in der Tasche zu haben, und man kann sich mit mehr Sicherheit und Ruhe an die anderen Aufgaben machen. Die schwereren Fragen beantwortet man dann ganz zum Schluss – da macht es dann auch nichts mehr, wenn man mit der einen oder anderen Beantwortung zu viel Zeit verbringt.

Nicht zu streng mit sich selbst sein

Angst in Prüfungssituationen zu haben ist wirklich völlig normal. Manchmal hilft es auch mit Kommilitonen die man schon besser kennt über die eigenen Befürchtungen zu sprechen. Schnell wird nämlich klar: Mit deinen Sorgen bist du definitiv nicht allein. Das macht es zwar für den einzelnen objektiv gesehen nicht weniger schlimm, hilft aber erfahrungsgemäß subjektiv oft sehr viel, schon alleine, weil die eigene Prüfungsangst dadurch normalisiert wird. Wenn gar nichts mehr geht, kann es auch sinnvoll sein mit dem Hausarzt zu sprechen. Es braucht fast nie starke Medikamente um Prüfungsangst zu lindern, meist können schon Hausmittelchen wie Bachblüten oder Baldrian Wunder wirken.Übrigens: Ein bisschen Nervosität ist sogar gut, denn unter ein wenig Stress schreiben sich Prüfungen besser. Kaum zu glauben, aber wahr!

Und schließlich: Alles auch Gewöhnungssache

Genau wie so vieles andere, kann man auch den Umgang mit Prüfungssituationen üben. Wie das geht? Indem man sich immer wieder den Herausforderungen stellt. Oft lässt sich der Effekt schon innerhalb von einem Semester beobachten: Von Prüfung zu Prüfung wird man ruhiger. Man gewöhnt sich an den Stress, die Situation, die Angst. Und irgendwann denkt man dann schon vor der Prüfung nicht an die Nervosität sondern vielmehr an das schöne Gefühl der Erleichterung wenn alles vorbei ist.

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Die Semesterferien – Wie verbringt man sie am sinnvollsten?

Für die meisten Studierenden bedeutet die vorlesungsfreie Zeit automatisch mehr Freizeit. Wer während des Zeitraums zwischen den Vorlesungsblöcken keine Tutorien, Prüfungen, Abgaben und Übungen hat, kann mit einer gewissen Entspannung auf mehrere Wochen ohne Pflichtbesuche in der Uni warten. Die meisten Studierenden nutzen insbesondere diese „Freizeit“, um ihre Familien zu besuchen, einen Urlaub zu machen oder durch Jobs etwas Geld zu verdienen. Doch es gibt auch zahlreiche Kommilitonen, die sich fragen, was man sinnvollerweise mit der freien Zeit anfangen soll.

Plötzlich freie Zeit im Studium – Was tun?

junge frau lernt zuhause mit laptop und unterlagen

Wer als Studierender nicht arbeiten muss oder will, sollte sich gut überlegen, wie die Semesterferien am besten genutzt werden können. Schließlich ist die Zeit ohne Vorlesungen und Verpflichtungen viel zu schade, um sie nutzlos verstreichen zu lassen. Insbesondere zu Beginn der vorlesungsfreien Zeit empfiehlt es sich, die gesammelten Mitschriften und Unterlagen zu sichten und zu ordnen. Fehlende Informationen sollten gesammelt werden und auch, wenn Prüfungen absolviert wurden, ist es sinnvoll, die entsprechenden Unterlagen zu ordnen und abzulegen. Im Fall einer erneuten Prüfung sind diese schnell griffbereit.

Vorbereitung auf das neue Semester

Vor allem bei Studienbeginn ist es hilfreich, sich mit Studienverlaufsplänen und Prüfungsordnungen zu beschäftigen. Das Wissen über die relevanten Studienformalitäten ist nützlich, um den persönlichen Studienverlauf optimal planen zu können. Außerdem sollten BaföG-, Kindergeld- und andere studienabhängige Anträge und Formalitäten rechtzeitig gestellt und verlängert werden. Dazu ist die vorlesungsfreie Zeit ideal.

Praktika und Praxisphasen

Neben dem eigentlichen Studieninhalt müssen häufig auch Praktika und Praxisphasen absolviert werden. Wenn dies nicht bereits vor dem Studium gemacht werden konnte, ist die vorlesungsfreie Zeit perfekt. Jetzt kann sowohl die Planung, als auch die Durchführung stattfinden, ohne dass die Leistungsphasen der Vorlesungszeit stark eingeschränkt werden. Auch über die Pflichtpraktika hinaus kann es sinnvoll sein, Eigeninitiative zu zeigen und Einblicke in den zukünftigen Beruf oder ähnliche Tätigkeiten zu bekommen. Dies hilft bei der späteren Arbeitsplatzwahl und rundet das eigene Bewerbungsprofil gut ab.

Auslandsaufenthalte in den Semesterferien

Die vorlesungsfreie Zeit eignet sich auch hervorragend für studienbegleitende Reisen und Auslandsaufenthalte. Es wird empfohlen, für ein Auslansstudium so früh wie möglich mit der Planung zu beginnen. Zwei Semester Vorlauf sind ideal, um alle notwendigen Formalitäten und Planungen abzustimmen, aber auch, um sicherzustellen, dass im Ausland absolvierte Prüfungen Zuhause anerkannt werden. Eine gute Vorbereitung sichert ein gutes Studienergebnis und kompensiert eine mögliche Verlängerung des Studiums.

Workshops & Arbeitsgruppen

Neben dem offiziellen Vorlesungsprogramm werden außerdem häufig Workshops und Arbeitsgruppen angeboten. Hier werden Studieninhalte vertieft und man kommt mit anderen Kommilitonen ins Gespräch. Das motiviert und der Lerneffekt ist enorm.

Trotz allem: Erholung ist wichtig!

Natürlich sollte in den Semesterferien auch die Erholung nicht zu kurz kommen. Doch es empfiehlt sich unbedingt, den eigenen Zeitplan zu beachten und auch während dieser Zeit studienergänzende und -begleitende Tätigkeiten zu verfolgen. Schließlich bedeutet das nicht unbedingt, dass diese keinen Spaß machen dürfen.

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Studentenpartys in Heidelberg – die angesagtesten Clubs und Locations in Deiner Stadt

Heidelberg ist für seine Lehranstalten international bekannt, zumal die Universität zu den Ältesten der Republik zählt. Allerdings müssen auch Studenten neben Uni und Nebenjob zur Erholung finden dürfen. Heidelberg ist eine sehr studentenfreundliche Stadt, die zahlreiche Unternehmungsmöglichkeiten bietet. Besonders am Wochenende werden in den Diskotheken und Clubs der Stadt nächtelange Partys gefeiert, die ihrerseits zwar unterschiedlich, aber allesamt sehr einladend sind. Heidelberg hat etwa 145.000 Einwohner, über 20% davon sind Studenten. Und die meisten von ihnen möchten den Hörsaal auch mal gegen eine stimmungsvolle Party-Location eintauschen. Alles zum Thema Studentenpartys in Heidelberg erfahrt ihr hier.

1. Club Acht Grad – Einlass ab 25 Jahren:

Der besondere Club Acht Grad hat mittlerweile in Heidelberg Kultstatus. Partygäste, die mindestens 25 Jahre alt sind, dürfen sich auf einen stilvollen Lounge-Club freuen, der besonders mit seinen leckeren Cocktails reizt. Das Interieur ist geschmackvoll gewählt, eine Unterkühlung ist garantiert ausgeschlossen. Zu den Getränken werden unterschiedliche Musikrichtungen präsentiert. Das Publikum ist zudem aufgefordert, eigene Musikwünsche einzubringen. Preislich liegt die Bar über dem Durchschnitt, allerdings sind niveauvolle Stunden inklusive.

2. Der Schwimmbad Club – Abwechslung garantiert:

Der Schwimmbad Club ist über die Stadtgrenze hinaus sehr beliebt. Grund dafür ist das stetig wechselnde Programm. Der „Durstige Donnerstag“ oder die abwechslungsreichen Themenabende erzählen eine beispielhafte Erfolgsgeschichte. Die Preise sind sehr reizvoll, die einzelnen Theken entsprechend gut besucht. Insgesamt verteilt sich das Geschehen auf vier große Areas. Das Besondere ist, dass auf den verschiedenen Partyflächen unterschiedliche Programme angeboten werden. Die Musik wird dementsprechend an das jeweilige Motto angepasst. Der Schwimmbad Club ist eine namhafte Institution innerhalb der Universitätsstadt. Hier kann nach Belieben gefeiert oder in den Ruhezonen gemütlich entspannt werden. Die Inneneinrichtung wirkt sehr modern und setzt angenehme Akzente.

3. Musikfabrik Nachtschicht – 15000 LED´s für eine Partynacht:

Die Diskothek Nachtschicht ist ein Partyzentrum der Superlative. Alle Bereiche wurden liebevoll in Szene gesetzt. Bunte Neonlichter dekorieren die einzelnen Themenbereiche. Bereits am Donnerstag kann hier das Wochenende bereits eingeläutet werden. Die musikalische Auswahl reicht von R`n`B, Hip Hop und Funk bis hin zu angesagten Club Sounds. Die großzügigen Tanzflächen laden zum Mitmachen ein. Sowohl die Preise für den Eintritt als auch die Getränkepreise sind absolut angemessen. Die Musikfabrik Nachtschicht ist ein moderner Treffpunkt mit langjähriger Tradition.

4. Der Havana Club – Das All Inclusive Angebot:

Schon die Außenfassade vom Havana überzeugt. Die Bar ist in das ehemalige Stadthaus integriert, so dass Historie auf moderne Unterhaltungskultur trifft. Der Havana Club ist der ideale Treffpunkt, um sich in gemütlicher Atmosphäre zu unterhalten. Dazu werden kulinarische Leckerbissen oder außergewöhnliche Getränkespezialitäten serviert. Im Club selbst erinnern die Einflüsse an das südamerikanische Lebensgefühl. Die Theken- und Sitzbereiche wurden liebevoll aufeinander abgestimmt. Der ideale Studentenplatz, wenn am nächsten Tag doch noch eine wichtige Vorlesung auf dem Stundenplan steht.

5. Halle 02 – Der Heidelberger Treffpunkt:

Die Halle 02 ist für Studenten der ideale Ort, um den Unialltag für einen Moment zu vergessen. Die Preise sind sehr günstig, so dass lange Partynächte garantiert sind. Das Veranstaltungsprogramm wechselt regelmäßig, um den Studenten viel Abwechslung zu bieten. Besonders stolz sind die Verantwortlichen auf spezielle Liveacts, wie zum Beispiel Laing oder Tocotronic. Ansonsten überzeugt das Angebot durch elektronische, alternative oder ausgefallene Alternativen. Die Hallo 02 zieht jeden in ihren Bann, die Studenten sind schlichtweg begeistert. Ein Club, der niemals Langeweile aufkommen lässt, so kann das Unileben auch aussehen.

6. Der Heidelbeach (Pier 4) – Urlaubsfeeling in der Universitätsstadt:

Der Heidelbeach ist ein Outdoor-Club, der zwischen Mai bis Oktober geöffnet hat. Besonders an warmen Sommertagen ist der Heidelgarten ein idealer Treffpunkt. Ein künstlicher Sandstrand, gemütliche Korbstühle und leckere Cocktails sind optimale Voraussetzungen für eine perfekte Sommernacht. Dazu werden schmackhafte Speisen und fröhliche Musikklänge serviert. Der Heidelbeach ist der optimale Platz, um einen Kurzurlaub mit netten Menschen zu erleben.

 

Studentenpartys in Bamberg – die angesagtesten Klubs und Locations in Deiner Stadt

Ganz gemäß ihrer seit Jahrhunderten bestehenden katholischen, ökonomischen und universitären Tradition ist die heute gut 70 000 Einwohner aufweisende Stadt Bamberg im bayerischen Regierungsbezirk Oberfranken vor allem für eine ganz besondere lokale und urbane Dreifaltigkeit bekannt: Kirchen, Brauereien und Studenten bilden gewissermaßen seit über 1000 Jahren das kulturelle und wirtschaftliche Rückgrat des „Fränkischen Roms“,
welches diesen Spitznamen der weitverbreiteten Religiosität als auch dem Umstand verdankt, dass es wie die italienische Hauptstadt auf sieben Hügel errichtet wurde, und eine nahezu ähnliche Dichte an Sakralbauten aufweisen kann.

Eine Stadt mit durchwachsener Geschichte

Aufgrund des zeitweise exorbitanten Reichtums, welchen die Stadt durch dieses lohnende Dreiergestirn von Glaube, Bier und Lehre über längere Phasen ihrer Geschichte genoss, war sie in der Vergangenheit nicht selten Gegenstand erbitterter Macht- und Territorialkämpfe heimischer und fremder Mächte. So führten die Hussitenkriege, der Dreißigjährige und der Siebenjährige Krieg, die Märzrevolution 1848/49 und die kriegerischen Auseinandersetzungen gegen Ende der Münchner Räterepublik 1919 vor Ort zu diversen politischen und religiösen Belagerungen und Konflikten. Auch die Aufhebung der städtischen Universitätswürde im Jahre 1803 und der legendäre, seinerzeit durch letztlich zurückgenommene Bierpreiserhöhungen ursprünglich ausgelöste „Bamberger Bierkrieg“ von 1907 hat das Bewusstsein und das Selbstverständnis der Stadt nachhaltig geprägt.

Bamberg heute – Studentenpartys in Bamberg

Heutzutage ist Bamberg jedoch eine sehr friedliche Stadt, in der schon lange nicht mehr militärisch agiert, sondern viel lieber gern gefeiert und gut gelebt wird, unzählige gastronomische Einrichtungen und Angebote lassen bei manchen Besuchern mitunter schon mal die Frage aufkommen, ob es dort eher mehr Kirchen und Klöster, oder eher Kneipen und Bierkeller gibt. Vor allem die heute über 12 000 Studierenden schätzen die gemütliche Gastlichkeit der Stadt, deren Bars, Klubs, Discos, Restaurants und Wirtshäuser sich vor allem in der als UNESCO-Weltkulturerbe geschützten Innenstadt zum Teil in den dortigen über 1200 historischen Gebäuden dicht an dicht drängen. Und da Studenten in der Regel sowohl Gasthäuser als auch deren Geselligkeit oftmals gerne nutzen, um dem anderen Geschlecht durch ein wenig „Süßholz raspeln“ etwas näher zu kommen, passt es ja geradezu wunderbar, dass Bamberg mittlerweile der einzig verbliebene Ort in ganz Nordeuropa ist, wo diese Pflanze noch kultiviert und verarbeitet wird.

Bamberger Brauereien & Schankstuben

Von den heute noch acht Bamberger Brauereien betreiben mehrere auch eigene Schankstuben, wo die Atmosphäre sehr authentisch und gemütlich ist. Bei Studenten beliebt sind zum Beispiel:

Brauereigasthof Fässla (Obere Königsstraße 19-21, 96052 Bamberg)

Das Stammhaus der 1649 gegründeten Brauerei befindet sich lediglich 5 Gehminuten vom Bahnhof entfernt, zu den hauseigenen Bieren wie Goldpils, Lager, Zwergla, Bambergator und Weizla werden auch herzhafte fränkische Spezialitäten wie Schäuferle und Bräten serviert.

Brauereiausschank Schlenkerla (Dominikanerstraße 6, 96049 Bamberg)

Urkundlich erstmals im Jahr 1405 erwähnt, wird im Zentrum der Altstadt am Fuße des Doms vor allem das Aecht Schlenkerla Rauchbier ausgeschenkt, im Sommer kann man dazu im Biergarten Leckereien wie Tellerfleisch mit Meerrettich und Brötchen oder Saure Nierla mit hausgemachtem Kartoffelbrei genießen.

Brauereigasthof Spezial (Obere Königsstraße 10, 96052 Bamberg)

Seit dem Jahr 1536 produziert das Unternehmen herzhaftes Rauchbier, die Gaststätte liegt bequem zu erreichen in der Fußgängerzone in der Nähe des Hauptbahnhofs. Weitere Spezialitäten des Hauses sind Lagerbier, Märzen, Weißbier, Ungespundetes und Bockbier.

Brauerei-Gaststätte Klosterbräu (Obere Mühlbrücke 1-3, 96049 Bamberg)

Im 1533 gegründeten Haus ist man stolz auf seine Bierspezialitäten wie Bamberger Gold, Bamberger Braunbier, Bamberger Schwärzla, Bockbier Hell und Maibock Hell. Die Räumlickeiten Gewölbekeller und Zehnthaus sowie die Terrasse, das Höfla und der Regnitz-Biergärtla bieten genug Platz auch für größere Gruppen.

Brauerei-Gasstätte Greifenklau (Laurenziplatz 20, 96049 Bamberg)

Idyllisch am Fuße des städtischen Wahrzeichens der Altenburg gelegen, lockt auch der Biergarten, wo man zum Lagerbier etwa zarte Rinderbrust in Meerrettichsauce mit Preiselbeeren, eingelegten fränkischen Sauerbraten mit Blaukraut oder Kalbsrahmbraten mit Bamberger Wirsing bestellen kann.

Brauerei Keesmann (Wunderburg 5, 96050 Bamberg)

Im Stadtteil Wunderburg werden in der Gaststube, Hofstübla und im Biergarten Bamberger Herren Pils, Keesmann Hell, Sternla Lager, Bock und Josephi Bock ausgeschenkt, dazu gereicht werden fränkische Braten und Brotzeiten, saure Nieren, Rinderleber sowie saisonale Küche mit Fisch, Spargel und Pilzen.

Gasthausbrauerie Ambräusianum (Dominikanerstr. 10, 96049 Bamberg)

Die nach eigenen Angaben erste und einzige Gasthausbrauerei in Bamberg hat Ambräusianum Hell und Dunkel, Bernsteinweizen, Bock und Doppelbock sowie Sandkerwa-Festbier im Angebot, typische regionale Spezialitäten wie Gebratene Schweinshaxn, gemischter Bratwurstteller und Weißwürste mit Brezen und süßem Senf dienen als Grundlage.

Brauereigasthof Kaiserdom (Gaustadter Hauptstraße 26, 96049 Bamberg)

Mit Sitz im Stadtteil Gaustadt gilt die Kaiserdom Brauerei als größte ihrer Art vor Ort, das Hotel und der Brauereigasthof Kaiserdom servieren selbstverständlich die hauseigenen Sorten Pilsener Premium, Dark Lager, Kellerbier, Urtyp, Strong, Hefe-Weißbier und Prostel.

Kneipen in Bamberg

Neben den klassischen Brauereigaststätten, die auch von älteren Semestern gerne frequentiert werden, gibt es natürlich auch eine Vielzahl von Kneipen jeglicher Couleur, die sich speziell an ein jüngeres und/oder studentisches Publikum richten. Dazu gehören etwa:

Calimeros der Mexikaner (Lange Straße 8, 96047 Bamberg)

Die 1992 eröffnete Kneipe hat sich passend zu ihrem Namen ganz der südamerikanischen Atmosphäre verschrieben, die regelmäßig wechselnde Tageskarte mit mexikanischen und internationalen Gerichten wird durch exotische Cocktails ergänzt. In der Partyzentrale Bambergs gibt es donnerstags und freitags 1 Euro-Partys.

Café Abseits (Poedeldorfer Str. 39, 96052 Bamberg)

Vor allem Studenten und Bierliebhaber bevölkern das etwas versteckt liegende Etablissement mit den wechselnden Fassbiersorten und der wöchentlich neuen Bierkarte, der Biergarten ist nicht allzu groß, dafür aber sehr gemütlich. Gegen den Hunger gibt es Speisen wie Schweineroulade in feiner Sherry-Sahne-Soße mit Brokkoliröschen und Fettuccine oder Putengeschnetzeltes in Pfifferlingrahmsoße mit Spätzle.

Wirtshaus Eckerts (Obere Mühlbrücke 9, 96049 Bamberg)

Die malerische Lage auf einer Insel im Fluss Regnitz samt Blick auf das Bamberger Rathaus kredenzt edle Küche wie etwa Hirschschinken aus der hauseigenen Räucherei mit Apfel-Selleriesalat und Salatbouquet zu fairen Preisen, das hauseigene Bier und Sorten aus der Umgebung schmecken bestens dazu.

Kneipe Stilbruch (Obere Sandstr. 18, 96049 Bamberg)

Im Herzen der Altstadt liegt die Kneipe mit dem Frosch, dort treffen sich Studenten und Nachbarn, Besucher und Einheimische bei hausgemachtem Essen wie Hamburger, Pizzen, Salaten und Baguettes, die große Auswahl regionaler Biere und der überdachte Innenhof überzeugen zusätzlich.

Arnulf Konrad Wilde-Rose-Keller (Oberer Stephansberg 49, 96049 Bamberg)

1200 Plätze hält Bambergs größter Biergarten parat, er ist nicht nur bei den sehr vielen dort anzutreffenden Studenten, sondern auch bei den Einheimischen sehr beliebt, gemeinsam sitzt man unter alten Laubbäumen und genießt Kellerbier, Weizenbier, Rauchbier und Herren-Pils.

Gasthaus Kachelofen (Obere Sandstraße 1, 96049 Bamberg)

Gutbürgerliche fränkische Hausmannskost gibt es hier direkt in der Altstadt, kulinarisches Highlight ist die Schmankerlplatte mit Bratwurstspezialitäten oder mit Haxen, Schäuferla, Krustenbraten, Klößen, Bratkartoffeln, Sauerkraut und Wirsing.

Café Esspress (Austraße 33, 96047 Bamberg)

1996 eröffnete das Café seine Pforten für das heute vorwiegend studentische Publikum, der Steak-Freitag, das sonntägliche Brunch-Buffet und die Lage direkt neben der Universität machen es zu einer sehr gut besuchten Lokalität.

Soda-Bar (Obere Sandstraße 9, 96049 Bamberg)

Die Bar glänzt mit hochgelobten Cocktails und freundlichem Personal, Elekrtobeats bestimmen die musikalische Ausrichtung, es gibt Ermäßigungen für Studenten und durch die große Frontscheibe kann man das Treiben auf der Straße bestens beobachten.

Kapuzinerklause (Kapuzinerstraße 7, 96047 Bamberg)

Ebenfalls nahe der Uni gelegen, bietet die Klause wechselnde DJs (Punkrock, Rock, Metal und Surf), auch regelmäßige Partys und Konzerte für junge Leute und Studenten werden veranstaltet.

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Studentenpartys in Berlin – Unvergessliche Nächte erwarten euch!

Berlin ist eine lebendige Weltstadt, die auch für ihre zahlreichen Studentenpartys legendär ist. Wenn es die Zeit zulässt, suchen Studenten in der verschiedenen Clubs und Bars nach Abwechslung zum stressigen Unialltag. Klausuren, mündliche Prüfungen, Testverfahren, Vorlesungen oder Lerneinheiten in der Bibliothek können sehr anstrengend werden. Muss das Studium zusätzlich durch einen Nebenjob finanziert werden, brauchen Körper und Seele bewusste Auszeiten, um die Leistungsfähigkeit zu erhalten. Die Millionenstadt Berlin ist ein Dorado für lange Partynächte in angesagten Szene-Vierteln. Alles zum Thema Studentenpartys in Berlin erfahrt ihr hier.

1. Ma Baker Club Berlin – Eine Reise durch die Zeit

Der Ma Baker Club liegt im Herzen der Bundeshauptstadt, und ist seit mittlerweile 20 Jahren eine feste Größe in der Szene. Die Kalkscheune ist ein idealer Treffpunkt, um in gemütlicher Atmosphäre zu den Klängen der Musik zu tanzen und zu feiern. Die Musikpalette reicht von alten Schlagern der 70iger Jahre bis hin zu den modernen Clubcharts. Die lustigen DJs sind zudem für musikalische Überraschungen bekannt. Die Party findet auf drei unterschiedlichen Dancefloors statt. Zudem ist der Innenhof ganzjährig geöffnet. Besonders während der warmen Sommernächte kommt hier ein besonderes Open-Air-Gefühl auf.

2. Box at the beach – Berlins bekannteste Singlebörse

Das Box at the beach überzeugt durch sein cooles Interieur, das vor allem Urlaubsgefühle erwachen lässt. Die Theken strahlen in knalligen Farben, die Tanzflächen laden zu unterschiedlichen Musikrichtungen auf Parkett. Auf der Außenterrasse können sich Partyfreunde eine kurze Pause gönnen, oder sich zu einem netten Gespräch zurückziehen. Das Box at the beach ist zudem für seine Single-Party „Fisch sucht Fahrrad“ über die Stadtgrenzen hinaus bekannt. Die Verantwortlichen favorisieren einen unkomplizierten Stil, so dass kein expliziter Dress-Code vorgeschrieben wird. Die Preise sind für die Großstadt durchaus angemessen, Softdrinks und Bier liegen bei 3€ pro Bestellung.

3. Deck 5 Citybeach – Der Strand über den Dächern der Metropole

Der Citybeach ist besonders zur warmen Sommersaison ein charismatischer Treffpunkt, um über den Dächern der großen Weltmetropole schöne Stunden zu erleben. Das besondere Ambiente wird durch eine große Sandfläche mit etwa 500 Liegestühlen bestimmt. Wenn die Temperaturen ein sommerliches Niveau erreichen, kommt hier ein Strandfeeling der außergewöhnlichen Art auf. Untermalt wird das Angebot von einem gemischten Musikstil. Zudem laden leckere Speisen und günstige Getränke zu ausgewogenen Sommerfreuden ein. La Dolce Vita inmitten von Berlin.

4. K 17 – Der Club für harte Männer?

Selbstverständlich feiern im K 17 Frauen und Männer gleichberechtigt nebeneinander. Allerdings wird das Musikangebot von harten Gitarrenklängen bestimmt. Gothic, Punk und vor allem Rock dröhnt durch die großen Boxen der 4 verschiedenen Areas. Dazu werden in der großen Konzerthalle regelmäßig große Events organisiert. Gäste aus ganz Europa schätzen die stimmungsvolle Atmosphäre. Mitunter kann es auch schrill und extravagant zugehen. Der Club K 17 ist jedenfalls eine führende Adresse für alle Rockliebhaber.

5. ZPYZ – Studieatmosphäre in der Weltstadt

Das ZPYZ ist bei Studenten sehr beliebt. Die Preise sind vergleichsweise günstig, die Stimmung dafür unbezahlbar. Vor allem die Malaka-Wasted-Youth-Partys sind legendär. Der Name ist ungewöhnlich, die Partys passen sich dem Gesamtkonzept an. Die Techno-Taverna-Partys in Berlin-Kreuzberg sollten jedenfalls bei keinem Nachtrundgang in der Großstadt fehlen.

6. Der Bassy Cowboy Club – Extravagante Ideenvielfalt

Der Bassy Cowboy Club zählt sicherlich zu den ausgefallensten Einrichtungen Berlins. Das Amerika der 60er Jahre gilt als großes Vorbild, zudem hat auch der Wilde Westen Einzug erhalten. Ein ausgestopfter Galgen, eine Jukebox, Geweihe und riesige Plattencover dekorieren die Hallen. Auf den riesigen Tanzflächen kann zu Wild-West-Musik getanzt werden, während an der Bar schon der nächste Whisky zubereitet wird.

7. Der Dazzle Danzclub – Ein Club für Bierfreunde

Feucht und fröhlich geht es im Dazzle Danzclub zu. Hier werden die Nächte zum Tag gemacht. Die Stimmung ist immer sehr ausgelassen, die Location gut besucht. Gäste sollten sich rechtzeitig auf den Weg machen, da die Tür ansonsten wegen Überfüllung geschlossen bleibt. Der Danzclub vermittelt Bunkeratmosphäre zu fairen Preisen. Getanzt wird zu modernen Klängen auf den großen Gemeinschaftsbühnen. Hier sind Nachtschwärmer ganz unter sich.

 

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