Die Semesterferien – wie man sie optimal nutzen kann

In den Semesterferien nicht untätig sein!

Einige Studenten lernen auch während der Semesterferien für Klausuren, andere machen ein Praktikum oder suchen einen Praktikumsplatz, um schon in das spätere Berufsleben hinein zu schnuppern und Erfahrungen zu sammeln.

Wer knapp bei Kasse ist, kann sich durch den Studentenjob Geld verdienen und dieses als Kostenzuschuss für die weiteren Studiensemester und für seine Unterkunft verwenden.

Das ist auch durch ein bezahltes Praktikum möglich, welches der Student möglichst mit seinem angehenden Beruf verbinden sollte.

Vor- und Nachteile eines Praktikums

PraktikumAuch wenn für ihn dabei finanzielle Abstriche in Kauf genommen werden müssen, weil das Praktikum im allgemeinen nicht oder nur schlecht bezahlt wird, so werden dabei sehr nützliche Erfahrungen gemacht, die keinesfalls zu unterschätzen sind.
Während der Semesterferien einfach nur zu faulenzen, auch wenn es durch das ständige Lernen redlich verdient wurde, kann schlimme Folgen für die ganze Zukunft haben.
Das Angebot an guten Jobs ist in der Regel wesentlich geringer als die Nachfrage. Die Folge davon ist, dass nur jene Bewerber mit erstklassigen Zeugnissen und Erfahrungen gute Chancen haben, ihren Traumjob zu bekommen.

Die populärsten Studentenjobs

Eine Möglichkeit in den Semesterferien etwas zu verdienen besteht zum Beispiel darin, für Schüler, mit schlechten Noten in Deutsch, Mathematik, Englisch oder anderen Fächern, Nachhilfeunterricht zu erteilen. Die Chancen bei einem Nachhilfeinstitut noch etwas dazu verdienen zu können, sind relativ gut. Zukünftige Lehrer können damit schon ihre ersten Erfahrungen im Umgang mit Schülern machen.

Bei den Studentinnen ist ein beliebter Ferienjob die Tagesmutter.
Wer Kinderärztin werden möchte, kann bei diesem Job während der Semesterferien wertvolle Erfahrungen sammeln, die bei der Bewerbung für so eine Stelle sehr nützlich sein können.
Auch im Internet werden Studentenjobs vergeben, welche die freie Zeit der Studenten in den Semesterferien nicht all zu sehr in Anspruch nehmen.

Wenn also die Tätigkeit im Studentenjob, die des späteren Tätigkeitsbereiches entspricht, dann bringt das dem Studierenden einen guten Teil an praktischen Erfahrungen und gleichzeitig Pluspunkte beim Bewerbungsgespräch. Außerdem merkt er bei der praktischen Tätigkeit während der Semesterferien schnell, ob die Arbeit wirklich den Vorstellungen entspricht, die er von ihr hatte. Wenn sie Erfüllung bringt und gut von der Hand geht, offenbart sich darin oft sein zukünftiger Beruf.

Die große Beliebtheit der Summer Sessions

Immer größere Anerkennung bekommt im Laufe der Zeit die “ Summer Session„.
Dieser Art des Studierens ist besonders im Norden der USA sehr beliebt geworden. In einem Zeitraum von etwa sechs Wochen können die Gäste an zwei bis drei Kursen aus dem Universitätslehrangebot teilnehmen. Das Schöne daran ist, dass in bis zu 500 Kursen aus allen üblichen Fachbereichen ausgewählt werden kann.
In den meisten Fällen können sich die deutschen Studierenden von den Prüfungsämtern für deutsche Studenten, die Studienzeit in den USA während der Semesterferien an ihrer Universität in der Heimat gutschreiben zu lassen.

Die in Deutschland bekanntesten Universitäten für Summer Sessions sind die „Universitäten der University of California (UC) und der Boston University. Auch die Hawaii Pacific University in Honolulu und die Saint Mary’s University in Halifax an der kanadischen Ostküste haben sich auf internationale Besucher spezialisiert und bieten ein breites Register aus vielen Fachbereichen an. Die Sprachkenntnisse zu erweitern, neue Sprachen zu erlernen oder seine Computerkenntnisse erweitern ist nur ein winziger Bruchteil von dem mannigfaltigen Angebot.

Die Teilnahme wird nationalen und internationalen Studenten angeboten.
Fabelhaft daran ist, dass sich jeder dort bewerben kann und nur wenige Bedingungen zu erfüllen braucht, nämlich dass er ein Abitur mitbringt und über gute Englischkenntnisse verfügt.
Hier gibt es keine Bevorzugung nach Noten aus dem Abitur oder aus dem Studium.
Das ist eine sehr gute Gelegenheit, während der Semesterferien das dortige Studentenleben, sowie die ausgezeichneten Lehrmethoden zu erkunden und sich diese zunutze zu machen.
Die dortigen Vorlesungen dauern fast drei Monate
In der Regel fallen die Summer Sessions für deutsche Studenten in die deutschen Sommer Semesterferien. Dadurch wird keine Veranstaltung an der Heimatuniversität versäumt.

Wer auf einer dieser Universitäten auch nur einen kurzen Zeitraum studiert hatte, erhöht seine Chancen für seinen Traumjob enorm.
Jeder der Interesse an solch einem Summersession-Programm hat, kann sich vom College-Contact.com kostenlos beraten lassen.
Bei vielen Praktika in den Semesterferien bekommen die Studenten für ihre Arbeit kein Entgelt. Wenn also die Wahl zwischen mehreren Praktikumsplätzen besteht, kann es sich schon lohnen, zu erkunden ob eventuell bei einem der angebotenen Plätze eine finanzielle Vergütung erfolgt.

Gut vorbereitet für den Abflug

Bevor während der Semesterferien die Reise ins Ausland erfolgt, ist es für den Studenten sinnvoll, sich rechtzeitig darauf vorzubereiten.
Dazu gehört auch, dass in manchen Ländern eine Schutzimpfung erforderlich ist oder ein Visum beantragt werden muss und wichtige Ausweise nicht ausgerechnet in diesem Zeitraum ihre Gültigkeit verlieren.
Wenn die Bewerbung an einer ausländischen Universität in den Semesterferien mit einer Summer Session doch keinen Erfolg bringen sollte, dann besteht weltweit immer noch die Möglichkeit in der auf einem Bauernhof gegen Verpflegung, Unterkunft und in manchen Fällen einem kleinen Endgeld, seine Sprachkenntnisse zu erweitern und wertvolle Erfahrungen für die Zukunft zu sammeln.

Vorsicht bei hohen Verdiensten!

Wer aus finanziell bescheidenen Verhältnissen kommt, für den ist ein Studenten-Job bei dem in den Semesterferien gutes Geld verdient wird, sehr verlockend. Wer aber mehr als um die 8.000 EUR im Jahr verdient hat, muss sein gesamtes Kindergeld zurückzahlen. Hier heißt es also aufpassen, dass dieser Betrag möglichst nicht überschritten wird.

Tipp für Unschlüssige

Es gibt immer wieder Studenten, die noch keine klare Vorstellung von ihrer zukünftigen Tätigkeit haben. Im Internet finden sie gute Links, die ihnen helfen die richtige Branche zu finden. Dadurch sammeln sie während der Semesterferien Erfahrungen, die ihnen bei Bewerbungen nützlich sein können.

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Auslandssemester – in welches Land sollte es gehen?

Das Auslandssemester ist eine der besten Entscheidungen für die Karriere, die ein Student treffen kann. Sowohl für die eigene, persönliche Weiterentwicklung als auch für den Lebenslauf sind Auslandssemester eine Bereicherung für jedes Studium. Es stellt sich nur noch die Frage: In welches Land soll es gehen? Die klassischen Auslandssemester-Länder wie die USA bieten natürlich ihre Vorteile, doch in manchen Fällen kann das Semester im Ausland auch die perfekte Gelegenheit fürs Kennenlernen eines selten gewählten Landes sein.

Die Frage nach den Sprachkenntnissen

Für manche Angebote eines Auslandssemesters muss man die Sprache des Landes bereits relativ sicher oder fließend beherrschen. Dann wiederum kann man die Landessprache auch im Rahmen des Auslandssemesters neu erlernen und sich die Kenntnisse während des Studiums parallel aneignen. Der erste Schritt sollte also darin bestehen, zu entscheiden, ob man eine neue Sprache erlernen kann und will oder ob man lieber Sicherheit in einer bereits erlernten Fremdsprache aufbauen möchte. Beides macht sich auf dem Lebenslauf gut und sorgt dafür, dass man gegenüber anderen Hochschulabsolventen einen Vorteil hat, die nicht bereits im Ausland waren.

Typische Auslandssemester-Länder: die Vor- und Nachteile

Die USA, Großbritannien, Frankreich, Spanien… sie gehören bereits unter Schülern zu den häufigsten Wahlen fürs Auslandssemester. Natürlich haben sie ihre Vorteile, denn hier kommen die meistgesprochenen Sprachen der Welt her. Sie sind außerdem auf Studenten aus dem Ausland ausgerichtet, denn sie werden rege besucht und haben Vorkehrungen getroffen, um mit dem Ansturm gerecht zu werden. Im weiteren Sinne liest man häufig auch von anderen europäischen Ländern wie Dänemark, Schweden oder Norwegen oder kann Auslandssemester in Australien und anderen westlich geprägten Teilen der Welt vorfinden. Auch die asiatische Welt, allem voran China und Japan, gewinnen fürs Auslandssemester immer mehr an Bedeutung. Auch dort erlernt man Sprachen, die im Kommen sind, und sammelt Erfahrungen auf internationalem Parkett in Ländern, auf die Unternehmen ein Auge geworfen haben.

Auslandssemester mal (wo)anders: die Vor- und Nachteile

Ein Auslandssemester in einem Land, das sonst eher nicht gewählt wird, erregt natürlich sofort die Aufmerksamkeit eines jeden Entscheiders. Damit kommt natürlich auch die Frage auf, was denn zu der Entscheidung für dieses Land geführt hat, was der Absolvent dort gelernt hat – und sicher noch viele andere, die ein guter Grund für ein Erstgespräch sind. In seltenen Ländern für ein Auslandssemester kommt man vielleicht nicht mit der US-amerikanischen, europäischen oder asiatischen Wirtschaft in Berührung, was auf jeden Arbeitgeber attraktiv wirkt. Wohl aber könnte man dadurch für ein Unternehmen umso interessanter als Mitarbeiter werden, das gerade im Land des Auslandssemesters aktiv ist und Leute sucht, die seine Gepflogenheiten und seine Wirtschaft kennen und vielleicht sogar ein Netzwerk dort aufgebaut haben.

 

Austauschprogramme

Immer mehr Studenten suchen ihr Glück im Ausland. Sie hoffen dort neue Freunde zu finden, die Sprache zu verbessern und eine neue Kultur und andere Bräuche kennenzulernen.
Oft führt der einfachste und schnellste Weg über ein Austauschprogramm der heimischen Universität oder Hochschule. Ein selbst organisierter Auslandsaufenthalt lässt sich bei frühzeitiger Planung und relativ hohem Rechercheaufwand ebenfalls realisieren.

Allerdings sollte man vor Reiseantritt ausreichend informieren. Bestehen an der eigenen Hochschule bereits Austauschprogramme mit der ausländischen Wunschuni? Werden die im Ausland erbrachten Studienleistungen anerkannt? Gibt es bereits Erfahrungsberichte?

Austauschprogramme – Wohin soll es gehen?

Eine hilfreiche Länderübersicht sowie wertvolle Tipps zum Auslandsstudium bietet der Deutsche Akademische Auslandsdienst (DAAD) auf seiner Homepage an:Infos für Deutsche Eine weitere Informationsmöglichkeit über Austauschprogramme ist durch das Akademische Auslandsamt der eigenen Universität gegeben, welches sowohl mit Beratungsgesprächen aushilft, als auch direkt Studienplätze an den ausländischen Partneruniversitäten vermittelt. Häufig findet man hier auch Erfahrungsberichte von ehemaligen Studenten, die aufschlussreiche Informationen zur Unterkunft, Anrechnung von Studienleistungen und dem Studentenleben im Ausland geben.

Gibt es Zulassungsvoraussetzungen?

An einigen Universitäten sind konkrete Voraussetzungen zu erfüllen, um dort studieren zu können. Dazu gehören unter anderem Sprachtests (wie der TOEFL), bestimmte bereits erbrachte Studienleistungen, eine Mindestsemesteranzahl, ein Empfehlungsschreiben eines Professors oder ein Motivationsschreiben, in dem man erklärt, warum genau man sich für diese eine Universität beworben hat und was einen von den anderen Bewerbern unterscheidet.

Learning Agreements?

Für viele Studenten ist es wichtig, die im Rahmen von Austauschprogrammen in der ausländischen Universität erbrachten Leistungen an der heimischen Universität anrechnen zu lassen, um die Gesamtstudiendauer nicht in die Länge zu ziehen. Daher sollte man sich vorher bei den zuständigen Lehrstühlen oder dem Prüfungsamt informieren, ob und welche Leistungen angerechnet werden können. Eine solche Anerkennung sollte immer vor dem Auslandsaufenthalt besprochen und geregelt werden um unnötige Komplikationen zu umgehen und Gewissheit zu haben.

Wie sieht es mit der Finanzierung aus?

An vielen ausländischen Universitäten sind die Studienbeiträge weitaus höher, als die in Deutschland. Auch die Lebenshaltungskosten und die Mietkosten unterscheiden sich meistens von denen im Inland. Damit das Auslandsstudium nicht aus finanziellen Gründen scheitert sollte man sich vorher über eine Unterstützung durch das Auslands-BaföG oder einen Bildungskredit informieren. Darüber hinaus kann man bei fristgerechter Bewerbung Stipendien von Organisationen und Stiftungen wie der DAAD oder dem Erasmus-Programm der Europäischen Gemeinschaft bekommen.

Was sollte man bezüglich der Versicherung beachten?

Als Ergänzung zu der gesetzlichen Kranken- und Haftpflichtversicherung lohnt es sich vor allem für Länder außerhalb der EU eine private Auslandsversicherung abzuschließen. Diese können beispielsweise neben ärztlich verordneten Medikamenten und Krankentransporten auch im schlimmsten Fall Rücktransporte ins Heimatland decken und verhindern so oft hohe Kosten.

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Austauschprogramme für Akademiker

Erasmus von Rotterdam war ein bedeutender Humanist des Mittelalters und trug maßgeblich zur Entwicklung der Geisteswelt des Abendlandes bei. Jedoch war es nicht nur die Weltgewandtheit und Universalität des Theologen, Philosophen und Philologen, die ihn als Namensvater des europäischen Austauschprogrammes für Studierende auszeichnete. ERASMUS steht darüber hinaus für EuRopean Action Scheme for the Mobility of University Students und ist als Institution der europäischen Union damit beauftragt, den interkulturellen Austausch auf akademischen Niveau zu fördern.

ERASMUS: Viele Länder sind an Austauschprogrammen beteiligt

Auch wenn das Erasmus-Programm im Jahre 1987 durch den Ministerrat der Europäischen Union initiiert wurde, unterliegt die Verwaltung dem nationalstaatlichen Kompetenzbereich der beteiligten Länder. Folglich sind alle Mitgliedsstaaten der EU Teil des akademischen Austauschprogrammes, aber auch die Türkei, Norwegen, Irland, Lichtenstein, Kroatien und die Schweiz sind aktiv darin involviert. In Deutschland erfolgt die administrative Implementierung des Erasmus-Programmes durch den Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD), welcher im Jahre 1925 durch eine private studentische Initiative ins Leben gerufen wurde und seit dem Jahre 1950 als Gemeinschaftsprojekt der deutschen Hochschulen und ihrer Studierendenschaften fungiert.

Die DAAD

Das Erasmus-Programm ist als Austauschprogramm ein Teil des EU-Programmes für lebenslanges Lernen und umfasst gesetzliche Regelungen sowie die Bereitstellung eines finanziellen Budgets von circa 450 Millionen Euro, die Verwaltung erfolgt jedoch über den Deutschen Akademischen Austauschdienst. Der DAAD ist somit der Dachverband für die Förderung der internationalen Zusammenarbeit im Hochschulwesen und wird lediglich im Hinblick auf Europa unter der Bezeichnung ERASMUS repräsentiert. Der wesentliche Unterschied für die Zuständigkeit der unterschiedlichen Austauschprogramme liegt demnach zunächst in der Wahl des Partnerlandes. Jedoch bietet der DAAD auch Alternativen an, welche ihren Fokus auf Praktika, Ausbildungs- und Forschungsprogramme sowie Stellen für Doktoranden richten.

ERASMUS: Möglichkeiten für jeden Studenten

Erasmus written in the sand on the beach

Bei der Bewerbung um einen Platz an einer ausländischen Bildungseinrichtung kommst du demzufolge niemals an dem DAAD vorbei, da dieser als primäre Vermittlungsbehörde agiert. In erster Linie solltest du dir sicher sein, welches Land du wählst und wie du dir deine akademische Weiterentwicklung vorstellst. Der klassische Fall ist die Entscheidung für ein ERASMUS-Jahr/Semester, welches dir für ein Jahr bzw. sechs Monate einen Studienplatz an einer Hochschule im europäischen Ausland vermittelt. Selbstverständlich ist die Gewährung dieses interkulturellen Aufenthaltes an gewisse Konditionen gebunden, da es sich streng genommen um ein Stipendium handelt. Wesentliches Augenmerk für die Akkreditierung deiner Bewerbung sind demzufolge die erzielten Noten, die absolvierten Creditpoints sowie die Fähigkeit dem Lehrinhalt der Partneruniversität adäquat folgen zu können. Je nachdem für welche Hochschule und welches Land du dich entscheidest, solltest du eine Zertifizierung deiner sprachlichen Kompetenzen einreichen.

Ein Jahr im Ausland – Erfahrungen fürs Leben

Das ERASMUS-Programm ist jedoch nicht als rigides Verwaltungsmonstrum gedacht, sondern zielt vielmehr darauf ab, möglichst vielen Studierenden die Möglichkeit anzubieten, ihr Humankapital im Ausland reifen zu lassen. Die spezifischen Anforderungen der Bewerbungsprozedur stellen lediglich sicher, dass der Bewerber seinen Auslandsaufenthalt als eine positive und aufregende Erfahrung wahrnehmen kann. In deiner Bewerbung solltest du demnach nicht auf einen ausführlichen Lebenslauf verzichten, indem du aufzeigst, dass du die Selbstständigkeit und Lebenserfahrung besitzt, um effizient und beflissen am akademischen Betrieb sowie am kulturellen Leben des Auslands teilhaben zu können.

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Runter von der Couch – Rüber zum Auslandssemester in Rio

Gustavo aus Curitiba/Brasilien hat es getan, Marina aus München hat es getan, Nadine aus Paris wird es tun: ein Semester im Ausland studieren. Früher war das eher eine Sache von Individualisten, jetzt geht es einfach. Erasmus, Auslandsbafög und viele Stipendien helfen, eine coole Zeit im Ausland zu verbringen.

Die beste Zeit in deinem Leben

Fast alle, die eine Zeit im Ausland studiert haben, würden es immer wieder tun. Ok, zunächst ist es eine kleine Überwindung. Da hat man grade so eine coole WG, der Studentenjob sichert einem immer ein bisschen Extrageld, alles läuft grad so schön rund. Und das soll man freiwillig aufgeben? Eins ist klar: ein Auslandssemester bedeutet runter von der Couch und rein ins Leben. Das kostet ein bisschen Mut und Überwindung. Am besten, man hört sich erst einmal im Freundeskreis um. Sicher bist du ganz erstaunt, wer sich alles mit dem Gedanken trägt, für ein oder zwei Semester im Ausland zu studieren. Kleiner Bonus: Arbeitgeber honorieren diesen Mut dann später, wenn sie das Auslandssemester in deinem Lebenslauf sehen.

Die Wahl des Kontinents

Hbsches Model will verreisen

Als erstes solltest du überlegen, welcher Kontinent dich anspricht. Die Sprache wirst du schnell lernen. Zieht es dich eher nach Asien, weil du eh schon Yoga machst oder gern Sushi ist? Oder möchtest du eher einmal deine Salsa-Talente vor Ort in Mittelamerika unter Beweis stellen? Bei der Frage „wohin“ solltest du ganz nach deinem Gefühl und nach deinen Vorlieben gehen und nicht nur auf den Lebenslauf achten. Der Erfolg kommt, wenn du das machst, was dir persönlich gut liegt.

Interkulturelle Kompetenz – Dating in Brasilien

So ein Auslandsaufenthalt bringt dich auf jeden Fall weiter. Nicht nur vom fachlichen her, auch sprachlich. Und last but not least: das social life vor Ort kennen zu lernen bringt auf jeden Fall etwas. Sicher wirst du feststellen, dass Studierende im Ausland lockerer sind als hier bei uns. Man hilft sich gern gegenseitig in der Uni, und am Abend geht dann das Daten wie von selbst. Du machst also das, was Arbeitgeber immer fordern: Fachkompetenz verbunden mit Sozialkompetenz. Trau Dich heran an die fröhliche Lebensweise in Südamerika, probiere mal aus, wie gelassen man in Asien sein kann.

Nur etwas für Bonzenkinder?

Wenn Du denkst, so ein Auslandsaufenthalt kostet unglaublich viel Geld, hast Du Dich geirrt. Von Auslandsbafög über Erasmusprogramme bis zu Studienstiftungen. Am Geld soll es nicht scheitern.

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