Sport im Studium – Wichtig für Körper und Geist

Das Leben an der Hochschule ist kein Zuckerschlecken und es wird laufend Situationen geben, in denen es um viel geht und die Studenten zwingen, über ihre persönlichen Grenzen weit hinauszuwachsen. Dadurch baut sich körperlicher Stress auf und wird nicht wieder abgebaut, beste Voraussetzungen also für ernste Erkrankungen. Damit das nicht geschieht, sollten Studenten auf ausreichend Sport im Studium achten und sich dadurch einen Ausgleich zum fordernden Hochschulleben schaffen.

Warum Bewegung wichtig ist

Während des Hochschulalltags staut sich im Körper der Stress und es bietet sich keinerlei Möglichkeit, diesen wieder abzubauen. Stress ist als Reaktion auf gefährliche Situationen gedacht und wird als solcher immer nur kurz ausgelöst, jedenfalls im Idealfall. Unser moderner Alltag aber sorgt kontinuierlich für die Ausschüttung von Stresshormonen und damit für schädliche Auswirkungen auf den Körper. Die nötige Bewegung müssen sich bereits Studenten selbst verschaffen und dafür sorgen, dass sie einen Ausgleich zum stressigen Alltag bekommen. Dadurch bauen sie angestaute Stresshormone wieder ab und sind fit für den nächsten Tag. Welcher Art der Sport ist, wann und wie viel gemacht wird, das liegt wiederum im Ermessen eines jeden Einzelnen und ist abhängig davon, wie viel Stress man im Alltag hat und was man braucht, um sich subjektiv wieder gut zu fühlen.

Welcher Sport hilft am meisten?

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Zeit ist das, was Studenten brauchen und so gut wie nie haben. Sportliche Betätigung erfordert zwar etwas Zeit, aber auch nicht viel, wenn man das nicht möchte oder kann. Kraftsport bezeichnet Sportarten, die dem Aufbau von Muskelmasse dienen und wenig Zeit in Anspruch nehmen, wenn sie mit etwas Strategie durchgeführt werden. Für den Stressabbau sind sie genauso gut geeignet wie Ausdauersport; dies bezeichnet Sportarten, die auf den Aufbau von Kondition setzen und eine gute Ergänzung sein können. Auch eignen sie sich als Einstieg für Sportmuffel, die bislang wenig Bewegung bekommen haben und zunächst Kondition brauchen, um überhaupt Erfolgserlebnisse zu haben. Ausdauersport kann ganz ohne Geräte gemacht werden, viel mehr als die geeignete Kleidung braucht man dafür nicht.

Hochschulsport für gestresste Studenten

Bei der Immatrikulation zieht man häufig weit weg von zu Hause und muss sich all die Hobbys wieder neu zurechtlegen, die man zu Hause hatte. Das gilt auch dann, wenn man lediglich nicht mehr jeden Morgen zur Schule, sondern zur Uni oder Fachhochschule fahren muss. Hochschulsport wird aber nicht nur deswegen angeboten, um Studenten zu bieten, was sie gerne machen. Dahinter steckt auch der Gedanke, Stressabbau zu bieten und für Studierende eine Möglichkeit zu schaffen, zusammen mit anderen an ihrem gesunden Lebensstil zu arbeiten. Je nach Hochschule werden die ganz durchschnittlichen Sportarten ebenso wie exotische Möglichkeiten geboten, sodass man dabei nicht nur ungesunde Stresshormone loswird, sondern sich auch weiterentwickeln kann.

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