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Studentenleben

22Jan

Hochschulsport – Fit als Student

Hochschulsport – die preiswerte Art, sich sportlich zu betätigen

Aktive Bewegung neben dem täglichen Stress im Studium: Hochschulsport gewinnt heute immer mehr an Bedeutung. Er ist nicht nur die Summe aller sportlichen Aktivitäten, die an Hochschulen und Universitäten angeboten wird. Er dient vor allem der körperlichen Ertüchtigung, der Gesunderhaltung und der bewussten Freizeitgestaltung der Studierenden.

Hochschulsport wird in jeder Einrichtung organisiert

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In aller Regel wird der universitäre Sport über ein Universitätssportzentrum der jeweiligen Einrichtung abgewickelt. Dabei kommen nicht nur die Studierenden in den Genuss der vielfältigen Kurse, sondern auch die Beschäftigten der Einrichtung können an diesen Angeboten teilnehmen. Das breit gefächerte Angebot, das aufgrund der Hochschulautonomie von jeder Einrichtung individuell zusammengestellt wird, umfasst unterschiedlichste Angebote. Von Aerobic über Aikido, von Billard bis Boxen und Yoga bis Zumba: Wasserball und Tauchen, Tennis und Wirbelsäulengymnastik – das alles sind Kurse, die als Hochschulsport angeboten werden.

Kurse nach Semesterzeiten geplant

Natürlich richten sich die Kurse im universitären Sport nach den Semesterzeiten. Wer sich also für ein entsprechendes Angebot interessiert, der sollte rechtzeitig mit dem Universitätssportzentrum Kontakt aufnehmen. In der Regel werden die Kurse auf einer Website veröffentlicht, wo sich auch die genauen Informationen zur angebotenen Leistung, die Trainings- und Kurszeiten, aber auch die Rahmenbedingungen wiederfinden. Da die Kapazität für die Kurse im Sportangebot meist schnell erschöpft ist, ist es deshalb ratsam, nicht zu lange mit einer Anmeldung zu warten. Gute Online-Anbieter zeigen den Status der Verfügbarkeit von Kursen an.

Gebühren für die Kurse zwischen Gratisangebot und minimal

Die Gebühren für die Teilnahme an den Kursen sind unterschiedlich und werden je nach Einrichtung bzw. nach Kurs festgelegt. Die Regel zeigt, dass die Kurse für Studenten gratis angeboten werden und Beschäftigte der Einrichtung einen gewissen Obolus entrichten müssen. Allerdings sind die Kurse auch für jene, die sie bezahlen müssen, deutlich preiswerter als auf dem privaten Sektor. Wer ein Fitness-Center als Maßnahme im Hochschulsport besucht, kann also gegenüber einem privaten Center kräftig sparen. Da die Universitäten, Hoch- und Fachschulen aber erfahrungsgemäß auch auf einem sehr guten Stand der technischen Ausstattung mit Geräten und Know How sind, ist die Ersparnis gegenüber privaten Anbietern praktisch doppelt hoch.

Nachteile sind absolut minimal

Die Nachteile im universitären Sport sind vergleichsweise minimal. Manche Teilnehmer beklagen, dass die Teilnehmerstruktur natürlich sehr jugendlich und auf Studenten ausgerichtet ist – das aber liegt in der Natur der Sache. Andere wiederum finden es problematisch, dass die Kurse nur während der Semesterzeiten angeboten werden und nicht in der vorlesungsfreien Zeit genutzt werden können. Das ist vor allem für jene problematisch, die ein kontinuierliches Training planen.

Fremde Länder und Studierende kennenlernen

Insgesamt bietet aber der Hochschulsport ideale Möglichkeiten, um neben der theoretischen Ausbildung auch ganz praktisch etwas für sich und seinen Körper zu tun. Da inzwischen viele wissenschaftliche Einrichtungen auch an Wettkämpfen und internationalen Vergleichen teilnehmen, bietet der Hochschulsport zudem die Möglichkeit, auch fremde Städte und ferne Länder kennenzulernen. Wer also Sport und Freizeitgestaltung, Reisen und Kommunikation miteinander verbinden möchte, für den ist diese Art des Sports wie geschaffen. Voraussetzung für die Teilnahme ist eigentlich nur eins: die Freude am Mitmachen.

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