Wohngemeinschaft oder Zweck-WG

Studenten sind immer auf der Suche nach einer erschwinglichen und gleichzeitig komfortablen Unterkunft, die in den Jahren an der Uni ein gemütliches Zuhause bietet und den individuellen Ansprüchen gerecht wird. Durch die hohen Mietpreise liegt das Teilen einer Wohnung unter Studenten im Trend. Wer mit anderen Menschen zusammenziehen möchte, hat die Wahl zwischen Zweck-WG und Wohngemeinschaft. Du fragst Dich sicher, wo die Unterschiede liegen und welche Lösung für Dich am besten geeignet ist. Wir wollen Dir hier erklären, welches Wohnmodell mit welchen Vor- und Nachteilen verbunden ist und Dich dabei unterstützen, die richtige Entscheidung für einen harmonischen WG-Alltag zu treffen.

Die Unterschiede zwischen Zweck-WG und Wohngemeinschaft

Wie die meisten Studenten musst Du wahrscheinlich mit einem begrenzten Budget auskommen und daher auch beim Wohnen eine günstige Lösung finden. Das Teilen einer größeren Wohnung ist für viele Studenten eine gute Möglichkeit, bei der Miete und den anfallenden Nebenkosten zu sparen und dennoch eine größere Küche und ein geräumiges Bad zur Verfügung zu haben. Je nach Interessen und Ansprüchen wird dabei zwischen zwei Wohnformen unterschieden, wobei die Übergänge zwischen den beiden Modellen im realen Alltagsleben oft fließend sind. Dennoch gibt es einige Unterschiede, die bei beiden Formen mit deutlichen Vor- und Nachteilen verbunden sind. In einer Wohngemeinschaft leben meist zwei oder mehrere Menschen zusammen, die sich gut kennen, oft sogar eng befreundet sind und sich bewusst dazu entschieden haben, sich das Zuhause zu teilen und dadurch viel Zeit miteinander verbringen zu können. In einer Zweck-WG hingegen leben Menschen, die grundsätzlich kein Interesse an einem Gemeinschaftsleben haben. Sie ziehen es vor, lediglich aus Gründen einer deutlichen Kostenersparnis mit Gleichgesinnten zusammenzuziehen. Während in einer Wohngemeinschaft das soziale Leben im Vordergrund steht, beschränkt sich der gemeinsame Wohnalltag in einer Zweck-WG auf Absprachen über finanzielle Belange und Organisatorisches wie die Badnutzung und den Putzplan.

Die Wohngemeinschaft: Partyleben und Alltagsprobleme

Bild Alltagsprobleme bei WG Leben

Mit dem typischen Studentenleben kommen im täglichen Zusammenleben auch verschiedene Hürden auf Dich zu.

Es ist der Traum vieler junger Menschen, die nach dem Abi ihr Studium aufnehmen: mit den besten Freunden zusammenzuziehen und den Alltag gemeinsam zu gestalten. Mit dem ausgeprägten Gemeinschaftssinn und dem typischen Studentenleben kommen im täglichen Zusammenleben jedoch auch verschiedene Hürden auf Dich zu. Deine Mitbewohner essen ungeniert Deine Lebensmittel aus dem gemeinsamen Kühlschrank, die Toilette ist schon wieder nicht geputzt, das schmutzige Geschirr stapelt sich in der Küche. Solche eigentlich kleinen Probleme können eine Freundschaft mit der Zeit erheblich strapazieren und zu Konflikten führen. In einer Zweck-WG ist das Risiko für solche Auseinandersetzungen deutlich geringer. Jeder muss sich an den Putzplan halten, alle Kosten werden strikt geteilt, im Kühlschrank hat jeder sein eigenes Fach für Lebensmittel. Dies sind beste Voraussetzungen für ein stressfreies Alltagsleben, in dem sich jeder Beteiligte ungestört um sich selbst kümmern kann und die Privatsphäre in jeder Hinsicht gewahrt bleibt.

Welche Wohnform ist für mich richtig?

Du möchtest ein abwechslungsreiches Leben genießen, immer mit Deinen Freunden zusammen sein und all die Herausforderungen des Alltags gemeinsam meistern? Dann ist eine Wohngemeinschaft für Dich grundsätzlich die bessere Wahl. Gerade junge Menschen in der ersten Phase ihres Studiums fühlen sich meist etwas verloren, wenn sie von zuhause ausziehen und all die Tätigkeiten, die bis dahin die Eltern ausgeführt haben, plötzlich selbst übernehmen müssen. Abrechnungen für Miete und Nebenkosten richtig lesen, bei technischen Problemen richtig reagieren, wirtschaftlich einkaufen – all diese Dinge musst Du als junger Student erst lernen, wenn Du die gewohnte Umgebung Deines Elternhauses verlässt. In einer Wohngemeinschaft können sich gute Freunde gerade in diesem Belangen gegenseitig unterstützen und Probleme zusammen lösen. Auch eine Wohngemeinschaft mit Kommilitonen bietet unzählige Vorteile, da das Studium mehr Spaß macht und gemeinsames Lernen erleichtert wird. In der ersten Zeit Deines Studiums ist ein bunter Partyalltag und ein ausgeprägtes Sozialleben in den eigenen vier Wänden ohnehin der schönste Aspekt der neu gefundenen.

Unabhängigkeit von den Eltern

Bild Unabhängigkeit von den Eltern

Für das Studium aus dem Elternhaus ausziehen und Selbständig werden.

Wenn Du nichts von lauten Partys und langen Abenden in der Küche hältst, lieber alleine in Deinem Zimmer sitzt oder Dich mit Deinen Freunden auswärts treffen möchtest, kann eine Zweck-WG für Dich die bessere Lösung sein. Für ältere Studenten, die Ruhe zum Lernen oder Verfassen ihrer Abschlussarbeit brauchen, funktioniert eine Zweck-WG ganz wunderbar. Hast Du nach einem anstrengenden Tag an der Uni oder im Job keine Lust auf gemeinsames Kochen oder lange Plaudereien, fühlst Du Dich in einer Zweckgemeinschaft sicher wohler. Verlasse Dich jedoch nicht darauf, dass Du immer ein ungestörtes Leben führen wirst und von Deinen Mitbewohnern nichts mitbekommst. Viele Menschen, die sich rein zweckmäßig eine Wohnung teilen, lernen sich im Laufe der Zeit besser kennen und schätzen. Auch wenn Du vielleicht nicht auf sozialen Anschluss Wert legst, kann sich eine Zweck-WG allmählich zu einer Wohngemeinschaft entwickeln, in der enge Freundschaften geschlossen werden.

Wie finde ich geeignete Mitbewohner?

Bild geeignete Mitbewohner finden


Du solltest nur mit Menschen in eine Wohngemeinschaft ziehen, deren Stärken und Schwächen Du wirklich kennst.

Wenn Du eher der Typ für ein enges gemeinschaftliches Zusammensein bist und mit Freunden zusammenwohnen möchtest, solltest Du Dir diesen Schritt im Vorfeld gut überlegen. Bedenke: Freundschaften sind äußerst wertvoll und werden durch die alltäglichen Fragen wie Putzplan, Teilen von Lebensmitteln oder finanzielle Engpässe schnell und oft auf die Probe gestellt. Die zwischenmenschliche Idylle, die Kultserien wie „Friends“ vermitteln, gibt es nicht. Daher solltest Du nur mit Menschen in eine Wohngemeinschaft ziehen, deren Stärken und Schwächen Du wirklich kennst. Um herauszufinden, wie sich Deine zukünftigen Mitbewohner im alltäglichen Leben verhalten, empfehlen Experten, zunächst einmal einen längeren Urlaub miteinander zu verbringen. Idealerweise bucht Ihr einen gemeinsamen Aufenthalt in einer Ferienwohnung oder einem Haus und lebt dort einige Zeit als Selbstversorger. So kannst Du in entspannter Umgebung bereits gut erkennen, wie ernst es Deine zukünftigen Mitbewohner mit der Sauberkeit und den anfallenden Haushaltspflichten nehmen. Auch in einer Zweck-WG muss es gegenseitigen Respekt und ein gutes Gemeinschaftsklima geben. Nimm Dir deshalb für jede WG-Besichtigung viel Zeit, um das Verhältnis der Bewohner zueinander beurteilen zu können und ein Gefühl für die Atmosphäre zu entwickeln. Wie sich das Zusammenleben hinterher gestaltet und ob es tatsächlich funktioniert, ist jedoch bei beiden Wohnformen von vielen Faktoren abhängig und wird sich erst nach einigen Monaten in der gemeinsamen Wohnung herausstellen.

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Einrichtungstipps für dein WG-Zimmer

Suchst du gerade in der Stadt, in der du studierst, nach einem WG-Zimmer? Dann solltest du dir auch schon einmal Gedanken machen, wie du den Raum am besten einrichtest und zwar so, dass er gemütlich ist, aber auch gut ausgenutzt wird. Ein Raum bietet nicht so viel Platz, aber dennoch muss vieles untergebracht werden. Mit einer bewussten Planung ist dies möglich. Der folgende Ratgeber erläutert dir nützliche Einrichtungstipps.

Die optimalen Einrichtungstipps für dein WG-Zimmer

Ein Arbeitsbereich sollte unbedingt im WG-Zimmer eingerichtet werden

Ein Arbeitsbereich sollte unbedingt im WG-Zimmer eingerichtet werden

Bei der Gestaltung ist es wichtig, dass verschiedene Bereiche herauskristallisiert werden. Vor allem der Arbeitsbereich, das heißt der Schreibtisch und Stuhl, sollte abgetrennt werden, um sich auf die Aufgaben konzentrieren zu können. Dies ist beispielsweise durch eine Trennwand möglich. Wichtig ist grundsätzlich, dass du für den Schreibtisch den hellsten Platz im Zimmer reservierst. Anschließend kannst du weiter planen, wo die übrigen Möbel stehen. Damit auch kleine Räume optimal genutzt werden, kommt es darauf an, dass du sie gekonnt einrichtest.

Multifunktionale Möbel sparen gleichzeitig Geld und Platz. Ein Sofa, das zum Gästebett aufgeklappt werden kann oder Kästen, die unter dem Bett als versteckter Stauraum dienen, sind hierbei nützliche Helfer. Allerdings solltest du geschlossene Behälter verwenden, damit die Dinge nicht verstauben, beispielsweise für die Winterbekleidung, die im Sommer nicht benötigt wird. Für mehr Ordnung sollte bereits vor dem Umzug gesorgt werden. Daher gilt es zu prüfen, was wirklich benötigt wird. Wenn du dein Zimmer zu voll stellst, hast du schnell Mühe, alles ordentlich unterzubringen, ohne dass Chaos entsteht.

Ein platzsparendes Bett

Ein Hochbett ist sehr platzsparend und ein Tisch kann integriert werden

Ein Hochbett ist sehr platzsparend und ein Tisch kann integriert werden

Wenn das Zimmer sehr klein ist, bietet sich auch ein Hochbett an. Darunter finden oft problemlos ein Sofa und Tisch ihren Platz, sodass du den toten Raum unter dem Bett optimal nutzt. Eine Alternative ist ein Schrankbett, das durch das Hochklappen tagsüber unsichtbar wird. Ein Bett ist stets die Garantie für einen gesunden Schlaf. Daher sollte darauf möglichst nicht verzichtet werden. Nachdem du die großen Möbelstücke wie Bett, Schrank, Sofa und Tisch platziert hast, ist meist nicht mehr viel Platz vorhanden. Die kleinen Nischen, die noch zur Verfügung stehen, kannst du für Regalsysteme nutzen, beispielsweise für Bücher, Aktenordner, Dekorationsartikel etc.

Offene Regale verleihen dem Raum zudem Leichtigkeit und lassen ihn größer erscheinen. Pflanzen sorgen für Frische und schaffen eine angenehme Atmosphäre. Sie nehmen, wenn sie bewusst ausgewählt werden, auch nicht viel Platz weg.

Küche und Kochnische

Falls du ein WG-Zimmer ohne Kochgelegenheit hast, ist eine Spüle mit einem integrierten Kühlschrank und einer Herdplatte als Kombination sinnvoll. Induktionsplatten sind modern und können einfach an die herkömmliche Steckdose angeschlossen werden. Um platzsparend zu sitzen, bieten sich kleine Klapptische und -stühle an.

Geeignete Farben bei der Wandgestaltung auswählen

Eine helle Einrichtung lässt das Zimmer größer wirken

Eine helle Einrichtung lässt das Zimmer größer wirken

Farben sind genau wie das Licht ein sehr wichtiger Faktor bei den Einrichtungstipps, da sie das gesamte Raumgefühl verändern können. Für kleine Räume ist es empfehlenswert, eher helle Farben auszuwählen und sie großflächig einzusetzen. Es muss kein Weiß sein, denn Pastelltöne führen zu einer schönen Atmosphäre im Raum und er wirkt auch optisch dadurch größer. Intensive Töne können kleine Räume erschlagen, was auch für dunkle und massive Möbel gilt. Eine gemusterte Tapete oder Wandtattoos sorgen für tolle Akzente und bringen deinen persönlichen Stil in den Raum. Damit kannst du die Bereiche auch optisch voneinander abgrenzen, beispielsweise den Schlaf- und Lernbereich.

Höher erscheint das Zimmer mit einer Tapete, die über senkrechte Streifen verfügt.

Passende Beleuchtung

Wähle Rollos anstatt Vorhänge, so sparst du mehr Platz

Wähle Rollos anstatt Vorhänge, so sparst du mehr Platz

Die Beleuchtung spielt bei der Gestaltung eine weitere wichtige Rolle. Statt nur eine Deckenlampe zu verwenden, sind LED-Schläuche ideal, die zum Beispiel hinter dem Regal verlegt werden, denn diese zaubern ein angenehmes Licht. Einzelne Lichtpunkte hingegen wirken kalt und machen das Zimmer ungemütlich. Wandlampen haben zudem den Vorteil, dass das WG-Zimmer größer wirkt.

Das Gleiche gilt für Spiegelelemente. Von großen Gardinen solltest du Abstand halten, da sie ein Fenster optisch verkleinern und erdrückend wirken. Ideal sind lichtdurchlässige Rollos, die nur das Fensterglas bedecken, damit die komplette Fenstersicht frei bleibt und der Raum größer wirkt.

Fazit

Dies waren die besten Einrichtungstipps, wie du dein WG-Zimmer optimal einrichtest und ausnutzt, selbst wenn es kleiner ist. Helle Farben sind hier ein Zauberwort, denn sie täuschen gezielt über die Größe hinweg. Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, um Wohnen, Arbeiten und Schlafen in nur einem Raum gekonnt unterzubringen und sich wohlzufühlen. Überlege dabei von Anfang an, welche Dinge du nicht regelmäßig benötigst, um sie anderweitig zu verstauen.

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Tipps zum Platz sparen im Studentenzimmer

Studentenzimmer sind in der Regel klein, aber dein. Mit dieser positiven Einstellung lässt sich eine Vielzahl von Studierenden über die verzichtreichen Jahre ihres Studiums hinweg trösten. Dabei muss ein Studentenzimmer keineswegs Platzängste schüren, denn mit pfiffigen Ideen lässt sich auch ein kleines Zimmer einrichten mit allem, was ein Student zu seiner Behaglichkeit braucht. Wir haben daher einen kleinen Leitfaden mit einer optimal nutzbaren Einrichtung erarbeitet, der dir dein Leben auf kleinem Raum attraktiver macht, innovativ durchdacht ist und dafür sorgt, dass auch du voller Stolz auf dein kleines Zuhause blicken kannst.

Your home is your castle

Eigentlich ist ein Studentenzimmer sehr viel kuscheliger als eine riesige Wohnung, in der du dich schnell verloren fühlen kannst. Zum einen rückt dein Besuch auf kleinem Raum rasch zusammen und sorgt automatisch für eine vertraulichere Atmosphäre und lockere Stimmung. Andererseits ist die Reinigung eines kleinen Zimmers schnell erledigt und raubt dir nicht allzu viel deiner kostenbaren Zeit.

Maßgeblich ist auch nicht die Größe deines Zuhauses, sondern, dass du es für dich als solches akzeptierst. Schließlich wirst du hier einige Jahre lang leben und neben viel zu leistender geistiger Arbeit auch dein Privatleben genießen. Du musst dein Zuhause also unbedingt mögen und dich nach einem anstrengenden Tag darauf freuen können. Es ist dein privates Reich, dessen Herrscher du alleine bist. Selbstverständlich musst du, falls dein Studentenzimmer Teil einer WG ist, auf deine Mitbewohner entsprechend Rücksicht nehmen. Ganz so, wie du es auch von ihnen erwartest. Aber in deinem Zimmer muss deine Privatsphäre stets gewahrt sein. Dies ist eine der Grundvoraussetzungen, die zum Wohlfühleffekt beitragen. Ferner solltest du dich mit der Einrichtung deines Zimmer identifizieren können. Das hat wiederum nichts mit dem Preis deiner Möbel zu tun. Natürlich müssen Studenten eng mit ihren Finanzen kalkulieren, doch gibt es über all gute gebrauchte Second Hand Möbel zu kaufen oder zu ersteigern, mit denen sich auch ein kleines Zimmer einrichten lässt. Hauptsache, die Möbel gefallen dir und passen zu deinem Lebensstil. Wähle für die Wände helle Farben aus, da sie dein Zimmer visuell erweitern.

Platzsparendes Mobiliar

Trotz engem Raum ist ein Bett, respektive dessen dazugehörige Matratze, auf die es vor allem ankommt, der Garant für guten, gesunden Schlaf. Er ist es, der für die Tiefenentspannung deines Körpers sorgt, ihn täglich aufs Neue regeneriert und verantwortlich für deine Leistungsfähigkeit ist. Dein Bettgestell kann daher sehr einfach sein, doch wäre es falsch, an der Qualität deiner Matratze zu sparen.

Schlafsofas sind zwar sehr praktisch, aber sie ersetzen dauerhaft nicht ein richtiges Bett. Eine andere Alternative ist das Schrankbett. Es wird durch Hochklappen inklusive Kissen und Decken tagsüber einfach unsichtbar. Beí einem Querklappbett hast du außerdem noch eine etwa 2 m lange Ablage zur Verfügung, auf der du Wecker, Radio und Vieles mehr unterbringen kannst.

Nachteilig beim Schrankbett ist allerdings, dass es viel Fläche wegnimmt und du zusätzlich ein Sofa zum Sitzen benötigst. Es sei denn, du akzeptierst dieses Bett auch gleichzeitig als Sitzgelegenheit. Beim Kauf eines Sofas achte darauf, dass es einen Bettkasten hat, in dem du viele Dinge unterbringen kannst.

Viele junge Menschen haben auch kein Problem damit, einfach nur auf einer Matratze zu sitzen und schlafen. Dies ist allerdings nur dann zu empfehlen, wenn dein Bodenbelag nicht aus kalten Steinfliesen besteht. Hast du jedoch eine Fußbodenheizung, ist auch diese Variante durchaus denkbar.

Das Hochbett – ein romantischer Klassiker

Mit einem Hochbett lässt sich auch ein kleines Zimmer einrichten. Selbst gebaute Hochbetten gibt es noch heute in zahlreichen Altbauwohnungen. Sie verlegen das Schlafzimmer in die Höhe, so dass du den Platz darunter wunderbar nutzen kannst. Hier lassen sich Kleiderschrank, Wäscheständer und Kommoden wunderbar verbergen. Der Bau eines Hochbettes ist zudem kein großes Hexenwerk, sondern mit ein wenig handwerklichem Geschick zu meistern. Da es sich hierbei jedoch um eine gravierende Veränderung des Zimmers handelt, ist es zu empfehlen, vorab den Vermieter darüber zu informieren. Er kann bei deinem späteren Auszug natürlich auf dem Rückbau des Bettes bestehen.

Regale – Multitalente schlechthin

Mit unterschiedlichen Regalen kannst du in die Breite und die Höhe bauen. Deiner Phantasie sind hier für wenig Geld keine Grenzen gesetzt. Schnell lässt sich mit Regalen ein kleines Zimmer einrichten und zusätzlich als Raumteiler nutzen. Sie sind super einfach zu handhaben und bieten obendrein viel Stauraum. Auch deinen Fernseher bekommst du gut auf einem Regal unter, falls du ihn nicht an der Wand befestigen möchtest.

Schreibtisch als fester Bestandteil

Auch wenn dein Zimmer beengt ist, richte es so ein, dass du noch genügend Platz für einen Schreibtisch hast. Er ist ein nahezu unverzichtbarer Arbeitsbereich, sollte nicht zu breit sein, jedoch ausreichend Platz für PC, Drucker und Scanner bieten. Schreibtische mit klappbaren Seitenteilen kommen kleinen Zimmern entgegen. Auch eingebaute Schubladen und Fächer sollten vorhanden sein.

Verwandelbare Möbelstücke stellen einen neuen Trend der Möbelindustrie dar. Hier wurden geniale Ideen umgesetzt, die von multifunktionalen, drehbaren Schränken bis hin zu veränderbaren Polstersitzen reichen. Es gibt ferner Couchtische, die mit wenigen Handgriffen zu einem Esstisch werden.

Küche, Kochnische und Co.

Solltest du ein WG-Zimmer bewohnen, wird eine voll ausgestattete Küche sicherlich zur Verfügung stehen.

Hast du jedoch ein separates Zimmer ohne Kochgelegenheit angemietet, halte am besten Ausschau nach einer Spüle mit integriertem Kühlschrank und Herdplatten. Diese Kombination gibt es sogar mit Kühlgeräten von 40 cm Breite. Achte auf die Anschlüsse und halte gegebenenfalls Rücksprache mit dem Eigentümer. Moderne Induktionsplatten können hingegen an die klassische Steckdose angeschlossen werden.

Kleine Klappptische, die an der Wand befestigt werden, sind wahre Raumspartalente. Es gibt sie in unterschiedlichen Größen, so dass sie sich ganz bestimmt auch deinem Studentenzimmer anpassen. Notfalls können sie dir sogar den Schreibtisch ersetzen. Klappstühle eignen sich ebenfalls bestens für Studenten, die ein kleines Zimmer einrichten müssen.

Sollte dann noch Platz für eine Pflanze in der Ecke sein, gönne deinem Zimmer einen grünen Touch, von dem auch deine Seele profitieren wird.

Wie verwandele ich meine Zweck-WG in mein wohliges Heim

Als Student beginnt man oft ein neues Leben in einer unbekannten Stadt. Geld hat man nicht viel, dennoch auch ein Bedürfnis nach Kontakt. So hat sich als eine typische Wohnform neben einigen anderen die sogenannte Zweck-WG entwickelt. Sie hat wie jede Wohnform Vor- und Nachteile. Werde dir also klar, was du für dich brauchst. Dann wird sich deine aktuelle Wohnsituation zu einem befriedigenden Zustand entwickeln. Oder eine Veränderung muss her – Alternativen hierfür werden folgend auch aufgezeigt.

Wie geht WG?

Jede WG kann nur so gut sein wie seine Mitglieder. Das hört sich jetzt banal, ja trivial an, aber es ist letztlich so. Alle Probleme, die in einer WG entstehen können, sind zwischenmenschliche Probleme. Nun treffen sich in WGs Menschen, die sich meist nicht intensiv kennenlernen konnten. Auch die Motive, in einer WG zu wohnen, können sehr unterschiedlich sein. Werden sie offen kommuniziert? Beginnen wir bei dir: Kannst du sagen und tun, was dir entspricht in deiner WG? Nur wenn du das kannst, dann ist eine solche Wohnform für dich wirklich eine echte Möglichkeit.
Und anders herum: Kannst du deine Mitbewohner so sein lassen, wie sie sind, oder müssen sie sich erst ändern, bevor du dich entspannst? Das wird schwierig. Änderungen sind möglich, geschehen aber anders als erwartet und meist nicht auf unseren Wunsch hin.
Hier musst du dir selber darüber klar werden, was für Wünsche du an das Leben in einer WG hast und ob diese realistisch und für dich lebbar sind.

Zwecke einer Zweck-WG

Um diese genannten zwischenmenschlichen Konflikte zu vermeiden, hat sich die Zweck-WG als Alternative herausgebildet. Hier ist für alle Bewohner klar, dass es zunächst eben erst einmal nur der Zweck ist, der einen verbindet: Schnell einen Wohnplatz zu finden, Geld zu sparen und ein Minimum an sozialem Kontakt zu haben. Wenn das für dich attraktiv ist, dann gehe genau so nüchtern an die WG ran. Beginne bei dir: Dein Zentrum der WG ist dein Zimmer. Mache es zu deinem Reich, deiner Zuflucht, deiner Höhle, deinem Wellnesstempel … Vielleicht stellst du fest, dass dir das gar nicht leicht fällt. Vielleicht sind die Zimmer der anderen viel gemütlicher als deins? Schon könnte sich deine Bedürfnislage verändern: Du suchst bei den anderen, was du für dich nicht kreieren kannst. Das wird aber nicht funktionieren. Also lasse dir helfen und lerne, zu improvisieren. Für ein schnuckeliges Zimmer braucht man nicht unbedingt viel Geld.

Wer zickt? Ursachen für dein Unwohlsein

Nun würdest du diesen Text nicht lesen, wenn in Sachen Wohnen alles rund läuft bei dir. Also halte inne und schau dir an: Wo fühlst du dich unwohl und warum? Wenn dies für dich allein zu schwierig ist, ziehe einen Außenstehenden, dem du traust, hinzu. Es sollte zunächst nicht jemand aus der WG sein! Eigentlich lautet die wirklich wichtige Frage: Wer zickt? Wenn dies ein Mitbewohner ist, dann beobachte einfach ganz wertfrei, wie er dich in das Unwohlsein bringt. Ist er zu zudringlich? Zu schmuddelig? Fühlst du dich abgewiesen? Ist er dir zu egoistisch? Oder zu pingelig? Wie oben gezeigt kann es an diesen Punkten in einer Zweck-WG nur deshalb zum Konflikt kommen, weil man die Gründe für eine Zweck-WG nicht wirklich annimmt bzw. andere Bedürfnisse hat, aber nicht dazu steht.

Take it, change it or leave it!

Genau genommen gibt es für jedes Problem dieser nur drei Arten des Umgangs:
1. Nimm die Situation an!
2. Verändere die Situation!
3. Verlasse die Situation!
Für die WG Situation bedeutet die erste Variante:
Du hast erkannt, dass du nichts ändern kannst oder willst. Du merkst aber auch, dass du selber die Situation ständig befeuerst durch dein inneres „Nein“ und deine negativen Gefühle zu der Situation. Also nehme die Situation an, jammere nicht mehr, streite nicht mehr und mache das Beste daraus. Diese Variante ist in unseren Zeiten sehr unpopulär, weil wir an Veränderung glauben und weil sie scheinbar einen Hauch von Feigheit mit sich trägt. Genau besehen ist das nicht so. Es kann sehr klug und weise sein, sich auf sich zu konzentrieren und dem vermeintlichen Konflikt die Energie zu entziehen, in dem man diese für sich verwendet. Außerdem: Wenn ich so und konsequent eine neue Haltung einnehme, dann müssen alle an der Situation Beteiligten das auch tun.
Zweite Variante: Verändere die Situation, in dem du Konflikte und deine Wünsche klar ansprichst und nach konstruktiven Möglichkeiten der Einigung Ausschau hältst. Dies klappt öfter als gedacht. Die meisten Menschen leben gerne in Harmonie. Wenn du aktiv auf den Konflikt zugehst, hast du damit auch noch den Überraschungsvorteil, den man als mutiger Protagonist hat, der die Initiative ergreift.
Dritte Variante: Du verlässt die Situation, weil dir weder die erste noch die zweite Variante möglich erscheint. Alternativen für die WG folgen im letzten Teil. Eins noch: Viele sagen zu diesen drei Vorschlägen: Habe ich schon probiert, bringt nichts. Genau besehen liegt dann oft das Folgende vor: Drei Tage lebte man nach dem Motto „Take it“, um dann in die Phase „Change it“ zu wechseln und nach drei weiteren Tagen des „Leave it“ wieder zum ersten Motto zurückzukehren und dann immer so weiter. Man muss sich aber schon für eine Variante entscheiden und diese dann kraftvoll und konsequent durchziehen.

Alternativen

Wenn dir eigentlich eine Zweck-WG ganz gut passt, die aktuelle aber für dich anstrengend wird, weil die anderen Mitbewohner viel größere Ansprüche an Nähe und Verbindlichkeit haben, suche dir eine neue WG. Eine Zweck-WG mit Mitbewohnern verschiedener Nationen könnte eine Alternative sein. Hier begegnet man sich mit höflicher Distanz, eventuell in einer fremden Sprache, da ist für alle freundliche Distanz meist ganz akzeptabel. Sollte dann mehr daraus werden, umso schöner.
Wenn dir die Zweck-WG zu unpersönlich ist, dann suche dir eine richtige WG.
Vielleicht hast du auch festgestellt, dass dir wohnen und auch studieren leichter fällt, wenn du viel Zeit alleine verbringst. Dann könnte ein Zimmer in einem Studentenwohnheim oder eine kleine günstige Wohnung (findet man mit etwas Glück auch heute noch) für dich der richtige Rückzugsort sein.

WG-Tipps für das Zusammenleben

Wg-Tipps ZusammenlebenDer Songtext „It’s all about the money“ trifft den Nagel auf den Kopf: Die meisten Studenten suchen sich eine WG, weil sie Geld sparen möchten. Blöd, wenn die Mitbewohner großen Wert auf den gemeinsamen Spieleabend legen. Diesen Anspruch stellen sie an ihren neuen Bewohner, der beim Casting falsche Hoffnungen geweckt hat. Ja, er liebt Brettspiele – von wegen! Doch auch unter den besten Freunden können Probleme auftreten. Damit daraus kein Riesenchaos entsteht, helfen wir dir mit nützlichen WG-Tipps weiter.

Casting für Fortgeschrittene

Ein Casting hat einen festen Ablauf. Normalerweise trifft man sich abends auf einen heißen Kaffee. Du plauderst einige Minuten mit dem Bewerber und versprichst ihm, dich innerhalb der nächsten Tage zu melden. Sofern es sich nicht um eine Zweck-WG handelt, solltest du mit deinen Mitmenschen auf einer Wellenlänge liegen. Du liebst es mit deiner WG zu verreisen? Dir fehlt es an Sportpartnern? Mindestens einmal die Woche möchtest du eine Party feiern? Freilich, ein gemeinsamer Urlaub wäre zu viel des Guten. Nichts spricht gegen eine gemeinsame Sporteinheit. Lade den Bewerber auf eine angesagte Studentenparty ein. So kannst du ihn oder sie besser kennenlernen.

In Großstädten ist die Wohnungssuche eine echte Herausforderung. Gerade in Berlin, München, Köln oder Stuttgart herrscht absolute Wohnungsknappheit. Doch auch in kleinen Universitätsstädten wie Tübingen oder Heidelberg verdienen sich die Vermieter ein goldenes Näschen an den Studenten. Die Preise für Wasser und Strom haben sich in den letzten Jahren drastisch erhöht. Daher steigen die Nebenkosten und treiben die Warmmiete unnötig in die Höhe. Kaum ein Student kann sich eine Wohnung für 400 Euro leisten und es führt kein Weg an einer Wohngemeinschaft vorbei. Du solltest mit dem Bewerber direkt abklären, ob er Zeit mit der WG verbringen möchte oder nur Geld sparen will.

Diese Checkliste erleichtert dir das WG-Casting:

  • Was sind seine Interessen?
  • Geht der Bewerber gerne feiern?
  • Hat er bereits WG-Erfahrungen sammeln können?
  • Wie wichtig ist ihm eine ordentliche Wohnung?
  • Sucht er neue Freunde?
  • Muss er viel für sein Studium lernen?
  • Stört er sich an lauter Musik?
  • Unternimmt er gerne etwas mit seiner WG?
  • Fährt er jedes Wochenende nach Hause?

 

Bei euch steht bald ein Casting in eurer Wohngemeinschaft an? Dann helfen euch bestimmt die kostenlose Druckvorlage für WG-Castings (PDF) weiter.

Eine Woche ohne Regeln

Stell dir vor: Jeder kann sich in deiner WG für sieben Tage alles erlauben. Es gibt keine Regeln. Das dürfte so manchen Erstsemester freuen, der frisch aus seinem Elternhaus ausgezogen ist. Jedoch kann man nur davor warnen, alles zu vergessen, was in einer Familie nützlich für den vernünftigen Umgang war. Niemand putzt die Bäder. Irgendwann türmt sich das Geschirr in der Küche. Der Eingangsbereich sieht eher wie eine Müllhalde aus. Und das WC solltest du lieber meiden. Möchtest du in einer solchen Wohngemeinschaft leben?

WG-Arbeitsuhr

So könnte zum Beispiel die Arbeitsuhr in eurer WG aussehen.


Die Regeln müssen klar definiert sein.
 Damit das Zusammenleben klappt, sollten die Aufgaben im Wochenwechsel von einem anderen WG-Bewohner verrichtet werden. Hierbei ist eine „Arbeits-Uhr“ zu empfehlen. Gehen wir davon aus, dass deine Wohngemeinschaft über vier Mitbewohner verfügt. Statt den Zahlen sind verschiedene Aufgabenbereiche auf dieser Uhr notiert. Sie umfassen Bad, Flur/Müll, Küche und Freizeit. Nun nimmst du vier Zeiger und notierst auf jedem den Namen eines Bewohners. Die Zeiger wandern im Wochentakt zur nächsten Aufgabe. Und das Schönste: Eine Woche im Monat hast du frei!

Anstatt einer Arbeitsuhr möchtet ihr doch lieber auf den alt bewährten Putzplan für eure WG zurückgreifen? Kein Problem, wir haben euch zwei Vorlagen zum Ausdruck erstellt:

Download Putzplan 2er WG (PDF)
Download Putzplan 3er WG (PDF)

Freunde in der Wohngemeinschaft

Eine WG lebt von ihrer Gastfreundschaft. Besucher sind herzlich willkommen, leider mit Ausnahmen. Die große Liebe hat schon oft zu Streitigkeiten in der Wohngemeinschaft geführt. Meistens ist es so, dass er oder sie das WG-Leben komplett durcheinanderbringt. Die Dusche ist ständig besetzt und im Kühlschrank wird mehr Platz benötigt, obwohl die Regale klar aufgeteilt sind. Das führt nicht nur zu verärgerten Gesichtern, sondern erhöht auch die Nebenkosten. Manchmal ist eine Mitbewohnerin in ihren WG-Kollegen verliebt, doch er weiß nichts davon. Sie wird ihm das Leben zur Hölle machen, wenn sie ständig seine neue Flamme zu Gesicht bekommt. In einem solchen Fall solltest du dich fragen, ob die WG in einer derartigen Konstellation überhaupt Sinn macht. Ähnlich verhält es sich, wenn ein Mitbewohner ständig Kommilitonen einlädt. Die Privatsphäre geht flöten und so manch sensibler Bewohner fühlt sich von vielen Menschen gestört. In Bezug auf Freunde sollten klare Grenzen gezogen werden. Wer sich als ruhigen Menschen beschreibt und in Wahrheit nur feiern gehen möchte, wird mit seiner WG nicht zurechtkommen.

Die folgende Regel hilft dir derartige Probleme zu vermeiden: Sobald eine Person mindestens dreimal übernachtet hat, sollte sich die WG zusammensetzen und diskutieren, ob das für jeden in Ordnung ist. Das gilt auch für private WG-Veranstaltungen aller Art – ja, sogar für den Lernnachmittag!

Lärmquellen vermeiden

Summ, brumm. Du möchtest lernen. Deine Bücher liegen vor dir, aber es geht nicht. Ritsch, ratsch. Aus dem Nachbarzimmer drängt Lärm. Es könnte Musik sein. Du weißt es nicht. Lärm stört immer und gilt als Hauptstreitpunkt vieler WGs. Lieder hören, Fernsehen oder Telefonieren – das alles macht Lärm. Einige Personen sagen, ein kurzes Klopfen gegen die Wand genügt und sie machen die Musik leiser. Sie setzen ihre Mitmenschen damit unter Zugzwang, da sie agieren müssen. Wer möchte einem guten Freund seinen Film zerstören, nur weil man gerade etwas Ruhe benötigt? Du könntest als Nörgler dastehen, wenn sich das herumspricht.

Gemeinsam lebt es sich besser

Das Wörtchen WG enthält nicht umsonst den Begriff „Gemeinschaft„. Zusammen geht mehr: Erstelle einen Kochplan und kaufe mit deinen Mitbewohnern ein. Jede Woche ist jemand anderes für den gemeinsamen Einkaufsplan zuständig. Das spart Geld und Zeit, da du in größeren Mengen einkaufen kannst. Erlebe eine schöne Zeit mit deinen Mitbewohnern. Was hältst du von einem gemeinsamen WG-Abend? Im Wochentakt wird abwechselnd gekocht. Jeden Monat gibt es ein anderes Motto. Im Februar steht Mexiko auf dem Speiseplan, während es im März die leckere italienische Küche zu kosten gibt. Hört sich gut an? Noch besser ist eine WG-Party mit Freunden zu veranstalten. Wichtig ist, dass sich keine Lager bilden. So ein Event fördert das Zusammenleben und erstickt Streitigkeit im Keim. Häufig schließen sich mehrere Bewohner gegen die andere Gruppe zusammen. Sie stänkern gegen den Freundeskreis oder kritisieren den Damenbesuch einer Person. In diesem Fall sollten sich alle zusammensetzen und über das Problem offen diskutieren. Es hilft nichts, hinter dem Rücken über jemanden zu lästern.

Ehrlichkeit ist und bleibt das oberste Gebot des erfolgreichen Zusammenlebens.


Downloads in der Übersicht:

Vorlage WG-Casting

Putzplan 2er-WG

Putzplan 2er-WG

Putzplan 3er-WG

Putzplan 3er-WG

 

 

Bildquelle 1: © Yuri Arcurs / Fotolia.com