Studentenrabatt – das sind die besten Rabatte

Studenten sind bekanntermaßen nicht besonders reich – doch sie brauchen auch weniger Geld zum Leben, als dies beim Durchschnittsbürger der Fall ist. Abgesehen vom Semesterticket und günstigem Mensaessen lässt sich in fast allen Bereichen des Alltags sparen, wenn spezielle Studentenrabatte genutzt werden. Die interessantesten Angebote haben wir hier einmal für dich zusammengestellt.

Studentenrabatt: Investition in künftige Kunden

Viele Unternehmen bemühen sich besonders um die studentische Kundschaft. Damit ist sicherlich weniger die Sorge um den akademischen Nachwuchs verknüpft, sondern auch der Gedanke an den späteren Kunden: In aller Regel wirst du dich als Student nach deinem Einstieg in das Berufsleben über ein überdurchschnittliches Gehalt freuen dürfen. Konsumenten, die nicht auf den Cent schauen müssen, sind natürlich gern gesehen. Doch bis es soweit ist, kannst du natürlich den Studentenrabatt in Anspruch nehmen.

Günstige Laptops: Toshiba und Co. mit Campusrabatten

Auf Notebooks gibt es besonders oft Prozente

Auf Notebooks gibt es besonders oft Prozente

Unverzichtbar ist für das Studium natürlich ein Notebook. Fast alle Hersteller bieten ein eigenes Studentenprogramm, wodurch Office-Geräte zu besonders günstigen Preisen angeboten werden. Üblicherweise werden diese Rabatte, die meist zwischen 10 und 20 Prozent des regulären Verkaufspreises liegen, in den Online-Shops der Marken selbst offeriert. Dabei sind von Hewlett-Packard über Sony, Toshiba und Lenovo die meisten großen Hersteller vertreten. Üblicherweise können aber nicht alle Modelle mit diesem Rabatt gekauft werden. Sollte das Wunschmodell nicht dabei sein, lohnt auch die Suche in Shops wie Amazon.de oder Notebooksbilliger.de: In beiden Fällen sorgen eigene Campusprogramme für den günstigen Verkauf der Hardware. Selbst Apple gewährt Studenten einen Rabatt beim Kauf eines iPad, Macs oder MacBooks. Die vergünstigten Preise – derzeit sind je nach Ausstattung und Modell Ersparnisse von über 200 Euro möglich – sind besonders interessant, weil Apple-Produkte sich ansonsten durch besonders hohe Wertstabilität auszeichnen.

Preiswerte Spielekonsole für Lernpausen

Auf Notebooks gibt es besonders oft Prozente

Die Office-Pakete erhalten Studenten äußert vergünstigt

Auch bei der Software kann üblicherweise gespart werden: Microsoft bietet sein Betriebssystem Windows 10 sowie das Office-Paket ebenfalls mit einem Studentenrabatt an. In der Regel ist die Nutzung für dich als Studenten ohnehin kostenlos: Solange du eingeschrieben bist und deine Hochschule am Campus-Programm teilnimmt, erhältst du eine kostenlose Office-Lizenz. Diese Lizenz wird jeweils für ein Jahr ausgestellt und muss folglich regelmäßig verlängert werden. Microsoft rabattiert allerdings nicht nur die Software und oder die beliebten Convertibles der Surface-Reihe – auch bei der Xbox One sind mindestens 10 Prozent Ersparnis möglich. Nicht weniger interessant ist das Angebot von Adobe für die Bildbearbeitung Photoshop: Auf das Creative Cloud Abo wird ein Studentenrabatt von 65 Prozent gewährt, was etwa 20 Euro monatlich entspricht.

Reisen zum halben Preis

Bei der Bahn und auf Flugreisen lässt es sich als Student besonders sparen

Bei der Bahn und auf Flugreisen lässt es sich als Student besonders sparen

Trotz des Studienstresses: Studieren ist auch immer mit großer Freiheit verbunden. Viele Studierende nutzen diese Zeit zum Reisen – die Semesterferien sind schließlich lang. Die Bahn bietet für Vielfahrer die Bahncard 50 an. Damit lassen sich 50 Prozent des regulären Ticketpreises sparen, wofür das Unternehmen 220 Euro jährlich berechnet. Studenten profitieren vom besonderen Rabatt – und zahlen mit 110 Euro nur die Hälfte. Wer mit dem Auto unterwegs ist und auf eine Pannenhilfe für den Notfall nicht verzichten möchte, kann auch beim ADAC sparen. Während reguläre Mitglieder jährlich 44,50 Euro zahlen müssen, werden Studenten nur 33 Euro berechnet. Das eigene Auto kann zumeist durch Studentenrabatte auch besonders preiswert versichert werden. Ein Ersparnis von 10 bis 15 Prozent erscheint hier durchaus möglich. Dabei sollte in jedem Fall aber geprüft werden, ob der eigene Wagen stattdessen nicht besser als Zweit- oder Drittwagen der Eltern versichert werden kann. Denn trotz Studentenrabatt: Die Kfz-Versicherung für junge Fahrer ist teuer. Besonders kulant zeigen sich übrigens die Anbieter von Mietwagen. Bis zu 50 Prozent Ersparnis sind durchaus keine Seltenheit. Für die große Reise ist das Flugzeug natürlich die erste Wahl. Hier können bei einigen Reisegesellschaften zwar durchaus besondere Rabatte in Anspruch genommen werden, die sich aber vor allem bei ganz regulären Flügen lohnen. Mit den Preisen von Billigflügen können auch diese Angebote häufig nicht konkurrieren. Hier macht sich insgesamt die besondere Wettbewerbssituation auf dem Markt bemerkbar.

Kontoführungsgebühren einfach sparen

Mobilfunkanbieter kommen Studenten vorallem mit Gutschriften entgegen

Mobilfunkanbieter kommen Studenten vorallem mit Gutschriften entgegen

Uneingeschränkt lohnenswert ist der Studentenrabatt aber beim Girokonto. Üblicherweise werden Kontoführungsgebühren fällig, die monatlich durchaus zweistellige Beträge erreichen können. Als Studierender erhältst du aber bei fast jeder Bank ein kostenloses Konto. Vor allem im Ausland ist allerdings auch eine Kreditkarte interessant; häufig wird hier die DKB-Student-Card genutzt. Mit der Visa-Card kann weltweit vollkommen kostenlos Geld abgehoben werden. Ebenso bestehen zweifelsfrei Vorteile den Kosten für Mobilfunk und Internet: Provider wie O2 und Vodafone erteilen den Studenten hier eine Gutschrift von 5 Euro monatlich.

Qualitätsjournalismus für künftige Bildungsbürger

Wenn du an Bildung denkst, hast du vielleicht gerade vor allem dein Studium im Sinn. Nicht weniger wichtig ist es aber, auch sich mithilfe von Zeitschriften und Magazinen weiterzubilden. Der Spiegel ist für Studenten im Jahresabo bereits für 153,40 Euro erhältlich, was 2,95 Euro für jede Einzelausgabe entspricht. Zum Vergleich: Regulär werden für das Nachrichtenmagazin 4,40 Euro je Ausgabe fällig; Abonnenten ohne Studentenrabatt zahlen immerhin noch 3,90 Euro für jedes Heft. Auch überregionale Tageszeitungen wie Die Zeit oder die Frankfurter Allgemeine sind für Studierende besonders preiswert zu haben.

Unterhaltung preiswert genießen

Und auch im Kino kann natürlich gespart werden

Und auch im Kino kann natürlich gespart werden

Zurecht beliebt ist auch die Amazon Prime Mitgliedschaft. Als Premium-Mitglied erhältst du viele Produkte versandkostenfrei geliefert. Außerdem kannst du auf den Video-on-Demand Dienst „Prime Instant Video“ sowie den Streaming-Dienst „Prime Music“ zurückgreifen. Während für diese Mitgliedschaft üblicherweise 49 Euro jährlich berechnet werden, zahlst du mit Studentenrabatt lediglich 24 Euro – also nicht einmal die Hälfte. Unterhaltung im Kinosaal ist ebenso häufig vergünstigt; 1 – 2 Euro lassen sich hier durchaus sparen. Dabei werden die Rabatte aber unterschiedlich gewährt. Einige Kinos ziehen pauschal einen bestimmten Betrag ab; andere beschränken ihren Studentenrabatt auf bestimmte Kinotage.

Fazit: Studentenrabatt nutzen – und trotzdem Preise vergleichen

Es zeigt sich also: Trotz angespannter Kassenlage kannst du dir auch als Student vieles leisten. Fast jedes größere Unternehmen hält einen Studentenrabatt für dich bereit. Ist das nicht der Fall gehst du halt einfach zu Konkurrenz. Die Ersparnisse der Campus-Programme sollten dich aber nicht dazu verleiten, unkritisch zu werden. Der Studentenrabatt wird nicht selten von der Unverbindlichen Preisempfehlung (UVP) abgezogen – wogegen es andernorts auch für die reguläre Kundschaft ganz besonders niedrige Preise gibt. Trotzdem: Wenn du die Rabatte geschickt nutzt, kannst du einiges sparen.

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BAföG und Master – geht das?

Auf den Bachelor folgt der Master und viele Studenten fragen sich verzweifelt: „Wie steht es um mein BAföG?“ Die finanziellen Rahmenbedingungen sollten vor Aufnahme des Master-Studiengangs geklärt werden, sonst droht ein böses Erwachen.

BAföG und Master – ja, das geht!

Die gute Nachrichtet lautet: Ausbildungsförderung kann nach § 7 Abs. 1 a BAföG auch für Master-Studenten bewilligt werden, jedoch mit bestimmten Voraussetzungen.

Die Förderung eines Master-Studiums setzt einen Bachelor-Abschluss voraus – und nur genau den! Ein anderweitiger Hochschulabschluss wird nicht gefördert, was insbesondere beim Diplom eine hohe praktische Relevanz hat. Fachlich sind dem Masterstudenten keine Grenzen gesetzt. Es kommt nur darauf ein, dass auf den Bachelor der Master zu folgen hat. Welcher das ist, spielt überhaupt keine Rolle. Das Master-Studium muss berufsqualifizierend sein und über eine Regelstudienzeit von zwei bis vier Semester verfügen. Längere Studienzeiten sind aus eigener Tasche zu bezahlen, jedoch nur in Höhe der Anzahl der überschüssigen Semester (alles über zwei Studienjahre).

Der Gesetzgeber sieht einen nahtlosen Übergang zwischen Bachelor- und Masterstudiengängen vor. Die Übergangsregelung aus § 15 b Abs. 2 BAföG erlaubt eine Wartezeit von einem Monat zwischen Ende des Bachelors und Aufnahme des Masterstudiengangs. In der Praxis gestaltet sich das äußerst kompliziert, da die Prüfungsleistungen bereits einige Monate vorher vollendet sein können. Hier entsteht eine Förderungslücke von mehreren Monaten, bis BAföG wieder gewährt wird.

Der Antrag erfolgt im jeweils zuständigen BAföG-Amt der Hochschule. Alle Formblätter sind auch auf der offiziellen BAföG-Website des Bundesministeriums für Bildung und Forschung erhältlich.

Altersgrenze bei Master-Studiengängen

Laut § 10 Abs. 3 BAföG wird Ausbildungsförderung im Bachelor-Studiengang nur bis zur Vollendung des 30. Lebensjahres geleistet. Am 01.10.2010 trat eine Änderung in Kraft, die das Höchstalter für Master-Studenten auf 35 Jahre anhob. Ausnahmen können sich nur aus persönlichen oder familiären Gründen ergeben, wie der Erziehung von Kindern bis zu einer Altersgrenze von 10 Jahren. Es muss sich um eine einschneidende Veränderung der persönlichen Umstände handeln, die den Abschluss einer berufsqualifizierenden Ausbildung unmöglich machen.

BAföG nach Fachrichtungswechsel

Während im Bachelor ein wichtiger Grund für einen Fachrichtungswechsel genügt (bis zum Beginn des 4.Fachsemesters) ist dies bei Master-Studiengängen unmöglich, wie es in § 7 Abs. 1a BAföG geschrieben steht. Die Sachlage ändert sich bei einem unabweisbaren Grund, sofern die Umstände zuvor nicht bekannt waren und eine Ausübung des angestrebten Berufes unmöglich machen. Es besteht keine Wahl zwischen Fortsetzung der Ausbildung und Abbruch des Master-Studiengangs.

Dies ist dann der Fall, wenn sich der Student für den Studiengang Chemie immatrikuliert und feststellen muss, dass er gegen bestimmte Substanzen allergisch ist.

Studieren im Ausland

Ein Masterstudium kann nur in der EU oder in der Schweiz aufgenommen werden. Nach § 7 Abs. 1 BAföG ist die Aufnahme eines Studiums ist einem anderen Staat nicht förderungsfähig. Somit ist es dem Studenten möglich, seinen Bachelor im europäischen Ausland fortzusetzen und Ausbildungsförderung zu erhalten, jedoch mit einer eingeschränkten Auswahl an Ländern.

Finanzielle Rahmenbedingungen

Die Förderung wird zu einem Teil als Zuschuss und zum anderen Teil als Staatsdarlehen erbracht. Bei der Rückzahlung gelten die gleichen Grundsätze wie einem Staatsexamen- oder Bachelorabschluss, das heißt es muss nur das Staatsdarlehen zurückgezahlt werden. Es kommen jedoch einige Besonderheiten hinzu, da der Master direkt auf den Bachelor folgt. Beide Studiengänge sind separat zu betrachten. Wer gute Leistungen erbringt, kann einen Teilerlass auf die Darlehensverbindlichkeit im jeweiligen Studiengang beantragen. Die Vergünstigungen werden für Bachelor und Master getrennt voneinander gewährt.

Aufgrund von zeitlichen Fristen können sich unterschiedliche Rückzahlungszeitpunkte ergeben. Das Darlehen auf die Bachelor-Ausbildung wird fünf Jahre nach Beendigung des Studiengangs fällig, was auch analog für Masterstudiengänge gilt. Die Rückzahlungsobergrenze beträgt 10.000 Euro (Summe aus Bachelor- und Masterstudiengang). Dieser Betrag ist zum Vorteil des Studenten, da er in beiden Studiengängen deutlich mehr Geld erhalten kann. Bei geringeren Förderbeträgen werden die Verbindlichkeiten aus Bachelor- und Masterstudiengang addiert und müssen bis zur Obergrenze zurückgezahlt werden.

Alternative Fördermöglichkeiten

Im Falle einer Ablehnung des BAföG-Antrags kann der Masterstudent nach § 15 Abs. 3a BAföG die Studienabschlusshilfe beantragen. Diese Förderung kann auch Studenten bewilligt werden, die noch kein BAföG erhalten haben. Voraussetzung ist, innerhalb von vier Semestern eine Zulassung zur Abschlussprüfung zu erlangen. Die alte juristische Fassung vom 20.12.2001 lehnte eine Förderung von Masterstudiengängen ab, was inzwischen zum Vorteil der Studenten verändert wurde. Bei der Studienabschlusshilfe gilt es zu beachten, dass die Rückzahlung schon sechs Monate nach Erhalt der letzten Rate erfolgt. Stundung oder Teilerlässe sind ausgeschlossen.

Wurden alle bisherigen Förderanträge abgelehnt, kann ein Bildungskredit die rettende Lösung sein. Bei der Vergabe spielen Einkommen oder Vermögen überhaupt keine Rolle. Die Förderung wird bis zum 36. Lebensjahr für höchstens 24 Monate gewährt und muss in voller Höhe mit Zinsen zurückgezahlt werden. Wer BAföG erhält, kann seine Haushaltskasse mit einem Bildungskredit aufstocken. Es sind auch kürzere Zeiträume als 24 Monate möglich, als Minimum kommen drei Monate infrage. In diesem Fall bietet es sich an, die komplette Summe als Abschlag auszahlen zu lassen.

Ist ein Studienkredit das Richtige für mich?

Bildung ist ein wichtiges Fundament für die Zukunft junger Menschen. Immer mehr SchulabgängerInnen streben daher ein Studium an, um beste Voraussetzungen für ihre berufliche Laufbahn zu schaffen. Doch auch während dieser Zeit müssen sie finanziell abgesichert sein und ihren Lebensunterhalt bestreiten können, vor allem dann, wenn sie von ihren Eltern nicht unterstützt werden können. Der Studienkredit ist eine Alternative zu Unterhaltszahlungen durch die Eltern und völlig unabhängig von der eventuellen Berechtigung zu Zahlungen des Bundesausbildungsförderungsgesetzes (BAföG).

Studienkredit oder BAföG ?

Vor Aufnahme eines Studiums solltet ihr Euch daher einen klaren Finanzierungsplan ausarbeiten, um die langen Jahre ohne festes Einkommen überbrücken zu können. Auch wenn die Studiengebühren in der Bundesrepublik Deutschland weitestgehend abgeschafft wurden und in einigen Bundesländern lediglich nach Ablauf der Regelstudienzeit erhoben werden, benötigt ihr dennoch genügend Geld, um das Wohnen mit all seinen Nebenkosten, die Ausgaben für öffentliche Verkehrsmittel, Lebensmittel, Telefon und Lehrmaterial bestreiten zu können.

Seit Verabschiedung des Bundesausbildungsförderungsgesetzes im Jahre 1971 hat der Gesetzgeber durch die monatlichen Auszahlungen der BAföG-Gelder neue Bildungschancen geschaffen. Sie stehen allen deutschen Staatsbürgern zu sowie all den Menschen, die über ein dauerhaftes Aufenthaltsrecht in Deutschland verfügen. BAföG ist ein zinsfreies Darlehen des Staates, das zu etwa 50 % nach Ablauf des Studiums zurückgezahlt werden muss. Allerdings ist es abhängig vom Einkommen der Eltern und gegebenenfalls Ehepartnern, so dass vor einer Entscheidung über einen BAföG-Antrag eine detaillierte Prüfung über die regionale zuständige BAföG-Stelle erfolgt. Bedenkt dabei die Bearbeitungszeit der Ämter und reicht Eure Anträge rechtzeitig vor Studienbeginn ein.

Der Studienkredit hingegen stellt einen Darlehensvertrag dar, der zwischen dir und dem finanzierenden Kreditinstitut abgeschlossen wird. Allerdings ist ein Studienkredit kein Darlehen im klassischen Sinne, da die vereinbarte Kreditsumme nicht wie üblich in einem Betrag, sondern in monatlich festgelegten Summen ausbezahlt wird.

Vor- und Nachteile des Studienkredits

Viele Banken und Sparkassen, ebenso wie die KfW, räumen Studierenden für die Zeit ihres Regelstudiums, die im Schnitt 5 Jahre dauert, Studienkredite ein. Im Allgemeinen werden Summen von etwa 50.000 EUR gewährt. Die Bearbeitung erfolgt meist schneller als bei einem BAföG Antrag und nach positivem Bescheid durch die Bank ist eure Auszahlung der monatlich vereinbarten Summe gesichert. Doch da Banken private Geldgeber sind, benötigen sie Sicherheiten. Sie werden daher bei jedem Antrag zunächst eine Schufaprüfung durchführen. Erst wenn diese positiv verläuft, ist mit einer Kreditgewährung zu rechnen.

Ferner haben die Banken das Recht, Leistungsnachweise während deiner Studienzeit zu verlangen und von diesem Recht machen sie auch Gebrauch. Du bist also in der Pflicht, die Erfolge deines Studiums nachzuweisen, um die erhaltenen Gelder auch weiterhin rechtfertigen zu können.

Die Konditionen der einzelnen Banken können voneinander abweichen in Bezug auf die Maximalsumme, Kreditlaufzeit, Zinsen und die monatlich auszuzahlende Summe. Einige Banken gewähren einen Studienkredit bis zum Bachelor, andere wiederum bis zur Erreichung eines Master Abschlusses. Auch Sondertilgungen sind nicht bei jedem Studienkredit möglich. Nimm‘ dir daher die Zeit, die einzelnen Angebote vorab genau zu vergleichen, bevor du dich für eine bestimmte Bank entscheidest.

Natürlich ist ein Studienkredit mit wirtschaftlichen Interessen der Geldinstitute verbunden. Um ökonomisch arbeiten zu können, erheben sie Zinsen, die unter Umständen direkt von der monatlichen Summe abgezogen werden. Diese solltest du daher in deine monatliche Kalkulation mit aufnehmen.

Unmittelbar nach Ablauf der vereinbarten Vertragslaufzeit muss der Studienkredit zurückgezahlt werden. Hierbei ist zu bedenken, dass nicht alle Studierenden nach erfolgreichem Studium auch sofort einen Arbeitsplatz finden, der ihnen die Kreditrückzahlung ermöglicht. Viele junge Menschen durchlaufen zunächst einige Praktika, bevor sie einen festen Arbeitsvertrag in den Händen halten. Allerdings können Geldinstitute auf die persönliche Situation ihrer Kreditnehmer keinerlei Rücksicht nehmen. Sie werden daher mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln versuchen, an das Geld zu kommen und können so ihre Kreditnehmer bis hin in die Privatinsolvenz oder die so genannte Versicherung an Eides statt treiben.

Die Rückzahlung der BAföG-Gelder erfolgt an den Staat. Dieser wiederum ist wesentlich großzügiger und ermöglicht Absprachen, die auf deine persönliche und berufliche Situation Rücksicht nehmen.

Dennoch ist ein Studienkredit nicht durchweg negativ. Er ist aber vor allem dann realisierbar, wenn StudentInnen noch während ihrer Studienzeit bereits einen festen Arbeitsplatz in Aussicht haben. Diese Möglichkeit kann sich durchaus durch regelmäßige Jobs ergeben. Andere wissen schon im Vorfeld, dass sie in einen Familienbetrieb einsteigen oder sich mit einer hervorragenden Idee selbständig machen werden.

Ob ein Studienkredit das Richtige für Dich ist, muss daher stets eine Einzelfallentscheidung sein.

Erarbeitung eines Einnahmen- und Ausgabenplanes

Bei der Erstellung eines Kostenplanes, der dich durch dein Studium begleitet und explizit alle Einnahmen und Ausgaben enthalten sollte, muss auch deine familiäre Situation eine entscheidende Rolle spielen. Falls du bereits eigene Kinder haben solltest, steht Dir Eltern- und Kindergeld, ebenso wie Betreuungsgeld zu.

Studierende müssen ferner kranken- und pflegeversichert sein. Dies kann in Form einer Familienversicherung über die Eltern erfolgen, über das Studentenwerk oder eine freiwillige, private Versicherung. Auch diese Ausgaben machen einen wichtigen Teil deiner Kostenplanung aus.

Das Wohnen in einer WG oder in einem Studentenwohnheim ist nach wie vor die preiswerteste Option.
Da Studenten selbst Anspruch auf Kindergeld bis zur Vollendung des 25. Lebensjahres haben, sichert dieses schon zum Großteil die Miete. Eine geringfügige Beschäftigung sichert dir ebenfalls eine angemessene Summe deiner monatlichen Ausgaben und ist seit jeher ein fester Bestandteil eines Studentenlebens.

Auch Empfänger von BAföG können bis zu 350 EUR ohne Anrechnung monatlich dazu verdienen. Auf diese Weise reduziert ein Minijob nicht allein die finanziellen Nöte, sondern gewährt auch interessante Einblicke in den Berufsalltag.

Steuern sparen im Studium – Steuererklärung für Studierende

Viele Studenten und Studentinnen kommen finanziell nur über die Runden, wenn sie neben dem Studium jobben. Sobald sie jedoch berufstätig werden, möchte auch das Finanzamt seinen Anteil. Das Zahlen von Steuern kann sich bei Stundenlöhnen von manchmal weniger als zehn Euro leicht als Problem erweisen. Schließlich benötigen Studierende das Geld dringend für monatliche Ausgaben wie Miet- und Lebenshaltungskosten, Lehrmittel und Studiengebühren. Es gibt allerdings einige Sonderregelungen für Hochschüler und Hochschülerinnen, durch die sich unnötig hohe Steuern vermeiden lassen.

Wann musst Du Steuern zahlen?

Wenn Du ausschließlich von staatlichem BAföG oder aus dem Portemonnaie Deiner Eltern lebst, brauchst Du Dich um steuerliche Angelegenheiten nicht zu sorgen. In Kontakt mit dem Finanzamt kommst Du nur, wenn Du steuerpflichtige Einkünfte hast, beispielsweise aus einer Arbeitnehmertätigkeit, einer selbstständigen Arbeit, Kapitalvermögen oder Vermietung und Verpachtung. BAföG ist dagegen grundsätzlich steuerfrei.

Steuern fallen meist auch dann nicht an, wenn Du in den Semesterferien oder nebenbei einen Teilzeitjob ausübst. Bei der sogenannten geringfügig entlohnten Beschäftigung (450-Euro-Minijob) versteuert der Arbeitgeber Deinen Lohn pauschal.

Nicht mit dem Minijob zu verwechseln ist die kurzfristige Beschäftigung. Bei dieser ist die Tätigkeit auf maximal zwei Monate oder fünfzig Arbeitstage im Jahr begrenzt. Du darfst sie nicht regelmäßig verrichten und monatlich höchstens 450 Euro damit verdienen. Das Einkommen bleibt sozialversicherungsfrei, ist jedoch grundsätzlich steuerpflichtig. Die Versteuerung erfolgt entweder pauschal durch Deinen Arbeitgeber oder individuell auf Lohnsteuerkarte entsprechend der Lohnsteuermerkmale von Studierenden. Bei diesen Beschäftigungen handelt es sich typischerweise um Aushilfstätigkeiten, Saisonarbeiten oder bezahlte Praktika.

Verdienst Du im Monat mehr als 450 Euro und überschreitest außerdem die Zeitgrenze für eine kurzfristige Beschäftigung, kannst Du vom Werkstudentenprivileg profitieren. Hierbei zahlst Du nur in die Rentenversicherung ein. Beiträge zur Arbeitslosen-, Kranken- und Pflegeversicherung fallen hingegen nicht an. Eine Obergrenze für das monatliche oder jährliche Einkommen gibt es nicht, während die Höchstgrenze in puncto Arbeitszeit sehr großzügig ausfällt.

Erzielst Du mit Deiner beruflichen Tätigkeit ein Bruttoeinkommen von über 8.354 Euro im Jahr und übersteigst damit den Steuerfreibetrag, kommst Du um eine Lohnsteuer von zwanzig Prozent zuzüglich eines Solidaritätszuschlags von 5,5 Prozent und ggf. der Kirchensteuer nicht herum. Verdienst Du zwischen 400 und 800 Euro im Monat, musst Du außerdem einen Arbeitnehmeranteil zu den Rentenbeiträgen bezahlen. Erhältst Du BAföG und möchtest Dir etwas hinzuverdienen, solltest Du besonders vorsichtig sein. Dein BAföG-Satz verringert sich nämlich, sobald Dein monatliches Bruttoeinkommen mehr als 407 Euro beträgt. Zudem kannst Du Dich dann nicht mehr über die gesetzliche Krankenversicherung Deiner Eltern familienversichern lassen.

Wie kannst Du hohe Steuern vermeiden?

Sonderregelungen helfen beim Sparen von Steuern.

Einige Sonderregelungen helfen Dir dabei, Deine Steuerlast zu verringern. Manchmal lohnt es sich, freiwillig eine Steuererklärung beim Finanzamt einzureichen. Das muss innerhalb von vier Jahren erledigt werden und lohnt sich insbesondere dann, wenn Du Ausbildungskosten steuerlich geltend machen kannst oder die Finanzbehörde abgezogene Lohnsteuern zurückerstatten muss. Die dafür erforderlichen Formulare erhältst Du beim Finanzamt sowie bei Stadt- und Gemeindeverwaltungen. Selbstverständlich kannst Du Deine Steuererklärung auch elektronisch verfassen und einsenden.

Mach Werbungskosten geltend

Als Student hast Du die Möglichkeit, einen Teil Deines Einkommens in Form von Werbungskosten von der Steuer absetzen. Als Werbungskosten gelten Ausgaben, die in Zusammenhang zu Deinem Beruf stehen. Hierzu zählen beispielsweise Fachliteratur und Arbeitskleidung. Auch einen Umzug kannst Du als Werbungskosten deklarieren, wenn er aufgrund der besseren Erreichbarkeit Deiner Arbeitsstelle erfolgt. Für die meisten Posten Deine Umzugsrechnung musst Du jedoch entsprechende Belege erbringen. Dies gilt auch für alle anderen Werbungskosten, sofern Du damit die Werbekostenpauschale von 920 Euro überschreitest.

Lass Versicherungsbeiträge anrechnen

Des Weiteren steht es Dir frei, Dir Deine Beiträge zu Sozial-, Haftpflicht- und Lebensversicherungen bis zum festgelegten Höchstbeitrag anrechnen zu lassen. Diese steuerlich absetzbare Vorsorgepauschale hängt von unterschiedlichen Faktoren ab und wird vom Finanzamt für jeden Bürger individuell berechnet. Versicherungsfrei bist Du, wenn Du während des Semesters keine zwanzig Stunden pro Woche arbeitest. Sonderausgaben wie die Vorsorgepauschale kannst Du jedoch nur für das aktuelle Kalenderjahr in der Steuererklärung geltend machen. Versäumst Du dies, so verfallen sie.

Setze Sonderausgaben ab

Wenn Du neben Deinem Studium einer Berufstätigkeit nachgehst, hast Du außerdem die Möglichkeit, einen Teil Deiner Studienkosten von der Steuer abzusetzen, und zwar als „unbeschränkt abzugsfähige Sonderausgaben„. Hierunter fallen die Kosten für Kopien, Lektüren und Ausflüge, aber auch Spenden und die Kirchensteuer, bis zu einem Höchstbetrag von 6000 Euro. Verdienst Du während Deines Studiums nichts dazu, nützt Dir diese Regelung jedoch nichts, da Sonderausgaben im Gegensatz zu Werbungskosten nicht in spätere Jahre getragen werden können.

Nutze legale Schlupflöcher

Gehst Du nahtlos von der Schulbank an die Uni, bleibst Du auf Deinen Investitionen sitzen. Ein dualer Studiengang oder ein Zweitstudium lassen sich unbegrenzt absetzen. Hier gibt es aber ein Schlupfloch, das Du ganz legal für Dich ausnutzen kannst. Dafür musst Du keine jahrelange Lehre machen. In der Regel akzeptiert der Fiskus auch eine kurze Schulung zum Rettungssanitäter, Taxifahrer, Flug- oder Zugbegleiter als erste Ausbildung. Du hast beispielsweise auch die Möglichkeit innerhalb eines freiwilligen sozialen Jahres eine Ausbildung zum Sanitäter zu absolvieren oder im Rahmen des freiwilligen Wehrdienstes einen Lkw-Führerschein zu erwerben. Wichtig ist nur, dass diese Erstausbildung nach einem festen Plan erfolgt. Was Du danach studierst, spielt für das Finanzamt keine Rolle. Es lohnt sich also, ein paar Wochen die Schulbank zu drücken, um Dir diesen Steuervorteil zu sichern.

Das steuerliche Belohnungsprinzip für die Zweitausbildung ist zwar nicht ganz einfach zu durchschauen, aber recht attraktiv. Hast Du durch Dein Studium hohe Ausgaben, jedoch keine eigenen Einnahmen, bescheinigt Dir das Finanzamt einen Verlust. Diesen nimmst Du als Gutschrift in die Zukunft mit. Verdienst Du irgendwann Dein eigenes Geld, kannst Du das steuerliche Minus einlösen und zahlst auf Dein Gehalt während der ersten Berufsjahre weniger Einkommenssteuer. Bis dahin musst Du Belege sammeln, jedes Jahr Deine Steuererklärung abgeben und dort auf der ersten Seite des Mantelbogens ein Kreuz bei „Erklärung zur Feststellung des verbleibenden Verlustvortrags“ machen.

Auch wenn Du schon mitten im Studium bist, solltest Du Dich nicht einfach mit einem ablehnenden Bescheid des Finanzamtes abfinden, sondern innerhalb der gesetzlichen Frist Widerspruch einlegen. Noch könnte sich das Bundesverfassungsgericht als höchstes deutsches Gericht in diesen Streit einschalten und über die derzeit bestehende steuerliche Ungleichbehandlung von Studierenden zu Deinen Gunsten entscheiden.

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Studentenküche – günstige Gerichte für den kleinen Geldbeutel

In der Studentenküche müssen viele Anforderungen in gleichem Maße beherzigt werden. Die Gerichte sollten in erster Linie günstig, gleichzeitig aber auch gesund und mit einem geringen Aufwand zu kochen sein. Da die Studentenküche nicht nur aus fertiger Pizza aus dem Gefrierschrank oder Dosensuppen bestehen sollte, sind günstige und schnelle Rezeptideen gefragt. Hat man die Grundzutaten immer im Haus, kann der Student für sich und seine Mitbewohner oder Freunde leckere Gerichte ohne vorherigen Einkauf zaubern.

Was in eine gut sortierte Studentenküche gehört

Refrigerator full of food

  • Nudeln
  • Tomatenmark und Schältomaten
  • Gewürze
  • Kartoffeln
  • Gemüse eingefroren oder aus der Dose
  • Öl oder Bratfett
  • geriebener Käse.

Mit diesen wenigen Zutaten und ein bisschen Kreativität können in der Studentenküche nicht nur einfache Gerichte gekocht, sondern auch sehr außergewöhnliche Ideen verwirklicht werden. Als das typische Studentengericht zählen Nudeln mit Tomatensauce. Auch beim Fokus auf eine gesunde Ernährung eignet sich das Rezept und überzeugt damit, dass weder großes Können in der Küche, noch ein langer Zeitaufwand oder hohe Kosten verbunden sind. Man könnte Nudeln mit Tomatensauce als Gericht der Studentenküche für unter 2 Euro pro Portion beschreiben, selbst wenn frische Zutaten verwendet werden. Aus Tomatenmark und den Schältomaten, auf Wunsch auch frischen Tomaten lässt sich eine leckere Sauce zubereiten. Wer möchte, kann das Gericht in einer Auflaufform überbacken und so einen leckeren Auflauf zaubern.

Individuelle Studentenküche wird immer beliebter

Günstige Gerichte müssen nicht immer einfach sein. Auch ausländische Köstlichkeiten und sehr individuelle Rezepte lassen sich für kleines Geld realisieren. Chinesisches Essen erfreut sich großer Beliebtheit und kann in der Studentenküche viel gesünder als am Imbiss zubereitet werden. Chinanudeln kann man fertig im Supermarkt kaufen und wählt gleichzeitig ein Suppengemüse, welches in der Sauce Anwendung findet. Mit einer Dose Ananas lässt sich die Sauce süß-sauer, mit Chili Paste feurig scharf gestalten. Da in der chinesischen Küche auch Fleisch eine wichtige Rolle spielt, kann entweder Schweine- oder Hühnerfleisch in der Soße zur Verwendung kommen. Für den geringen Aufwand in der Zubereitung kann das Fleisch fertig in schmale Streifen geschnitten gekauft werden. Innerhalb von 15 Minuten ist das leckere chinesische Essen fertig und wird zum Gaumenschmaus. Generell erfreuen sich auch Aufläufe einer großen Beliebtheit und überzeugen mit der Möglichkeit, individuell und flexibel alle Zutaten nach Wunsch und persönlichem Geschmack aussuchen zu können. Durch fertige Soßen zum Anrühren gelingt der Auflauf immer und lässt sich in der Studentenküche schmackhaft und innerhalb kurzer Zeit auch für spontane Besucher zubereiten. Werden im Auflauf frische Zutaten verwendet, ist er eine durchaus gesunde und gleichermaßen schmackhafte, aber auch günstige Alternative zu Fast Food und Fertiggerichten.

Weg von fertigem Essen

Früher blieb die Studentenküche in der Regel kalt und es wurde auswärts gegessen. Doch hier wurde der hauptsächliche Faktor, der geringe Preis außer Acht gelassen. Für die Kosten die ein Student beim Pizzaservice oder am Imbiss bezahlt, kann er für sich und seine Mitbewohner ein traumhaftes Essen zaubern und wird dabei noch Geld sparen. Die Studentenküche mit gesunden und frischen Zutaten wird immer beliebter und kann durchaus günstig sein, in dem man sich auf saisonales Obst und Gemüse beruft und von exotischen Zutaten Abstand nimmt. Aufläufe mit Gemüse, aber auch ein Auflauf mit Kartoffeln, Hackfleisch und Schafskäse sättigen und schmecken hervorragend. Wer Nudeln, Kartoffeln und einige Gemüsesorten im Gefrierschrank oder in Dosen auf Vorrat besitzt, kann zu jeder Gelegenheit mit einer kulinarischen Köstlichkeit begeistern und für seine Freunde ein schnelles Gericht zaubern. Am beliebtesten sind überbackene Gerichte, die ohne eigenen Aufwand im Ofen gegart werden und nach etwa einer Stunde serviert und mit Genuss verspeist werden können.

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