Studentenrabatt – das sind die besten Rabatte

Studenten sind bekanntermaßen nicht besonders reich – doch sie brauchen auch weniger Geld zum Leben, als dies beim Durchschnittsbürger der Fall ist. Abgesehen vom Semesterticket und günstigem Mensaessen lässt sich in fast allen Bereichen des Alltags sparen, wenn spezielle Studentenrabatte genutzt werden. Die interessantesten Angebote haben wir hier einmal für dich zusammengestellt.

Studentenrabatt: Investition in künftige Kunden

Viele Unternehmen bemühen sich besonders um die studentische Kundschaft. Damit ist sicherlich weniger die Sorge um den akademischen Nachwuchs verknüpft, sondern auch der Gedanke an den späteren Kunden: In aller Regel wirst du dich als Student nach deinem Einstieg in das Berufsleben über ein überdurchschnittliches Gehalt freuen dürfen. Konsumenten, die nicht auf den Cent schauen müssen, sind natürlich gern gesehen. Doch bis es soweit ist, kannst du natürlich den Studentenrabatt in Anspruch nehmen.

Günstige Laptops: Toshiba und Co. mit Campusrabatten

Auf Notebooks gibt es besonders oft Prozente

Auf Notebooks gibt es besonders oft Prozente

Unverzichtbar ist für das Studium natürlich ein Notebook. Fast alle Hersteller bieten ein eigenes Studentenprogramm, wodurch Office-Geräte zu besonders günstigen Preisen angeboten werden. Üblicherweise werden diese Rabatte, die meist zwischen 10 und 20 Prozent des regulären Verkaufspreises liegen, in den Online-Shops der Marken selbst offeriert. Dabei sind von Hewlett-Packard über Sony, Toshiba und Lenovo die meisten großen Hersteller vertreten. Üblicherweise können aber nicht alle Modelle mit diesem Rabatt gekauft werden. Sollte das Wunschmodell nicht dabei sein, lohnt auch die Suche in Shops wie Amazon.de oder Notebooksbilliger.de: In beiden Fällen sorgen eigene Campusprogramme für den günstigen Verkauf der Hardware. Selbst Apple gewährt Studenten einen Rabatt beim Kauf eines iPad, Macs oder MacBooks. Die vergünstigten Preise – derzeit sind je nach Ausstattung und Modell Ersparnisse von über 200 Euro möglich – sind besonders interessant, weil Apple-Produkte sich ansonsten durch besonders hohe Wertstabilität auszeichnen.

Preiswerte Spielekonsole für Lernpausen

Auf Notebooks gibt es besonders oft Prozente

Die Office-Pakete erhalten Studenten äußert vergünstigt

Auch bei der Software kann üblicherweise gespart werden: Microsoft bietet sein Betriebssystem Windows 10 sowie das Office-Paket ebenfalls mit einem Studentenrabatt an. In der Regel ist die Nutzung für dich als Studenten ohnehin kostenlos: Solange du eingeschrieben bist und deine Hochschule am Campus-Programm teilnimmt, erhältst du eine kostenlose Office-Lizenz. Diese Lizenz wird jeweils für ein Jahr ausgestellt und muss folglich regelmäßig verlängert werden. Microsoft rabattiert allerdings nicht nur die Software und oder die beliebten Convertibles der Surface-Reihe – auch bei der Xbox One sind mindestens 10 Prozent Ersparnis möglich. Nicht weniger interessant ist das Angebot von Adobe für die Bildbearbeitung Photoshop: Auf das Creative Cloud Abo wird ein Studentenrabatt von 65 Prozent gewährt, was etwa 20 Euro monatlich entspricht.

Reisen zum halben Preis

Bei der Bahn und auf Flugreisen lässt es sich als Student besonders sparen

Bei der Bahn und auf Flugreisen lässt es sich als Student besonders sparen

Trotz des Studienstresses: Studieren ist auch immer mit großer Freiheit verbunden. Viele Studierende nutzen diese Zeit zum Reisen – die Semesterferien sind schließlich lang. Die Bahn bietet für Vielfahrer die Bahncard 50 an. Damit lassen sich 50 Prozent des regulären Ticketpreises sparen, wofür das Unternehmen 220 Euro jährlich berechnet. Studenten profitieren vom besonderen Rabatt – und zahlen mit 110 Euro nur die Hälfte. Wer mit dem Auto unterwegs ist und auf eine Pannenhilfe für den Notfall nicht verzichten möchte, kann auch beim ADAC sparen. Während reguläre Mitglieder jährlich 44,50 Euro zahlen müssen, werden Studenten nur 33 Euro berechnet. Das eigene Auto kann zumeist durch Studentenrabatte auch besonders preiswert versichert werden. Ein Ersparnis von 10 bis 15 Prozent erscheint hier durchaus möglich. Dabei sollte in jedem Fall aber geprüft werden, ob der eigene Wagen stattdessen nicht besser als Zweit- oder Drittwagen der Eltern versichert werden kann. Denn trotz Studentenrabatt: Die Kfz-Versicherung für junge Fahrer ist teuer. Besonders kulant zeigen sich übrigens die Anbieter von Mietwagen. Bis zu 50 Prozent Ersparnis sind durchaus keine Seltenheit. Für die große Reise ist das Flugzeug natürlich die erste Wahl. Hier können bei einigen Reisegesellschaften zwar durchaus besondere Rabatte in Anspruch genommen werden, die sich aber vor allem bei ganz regulären Flügen lohnen. Mit den Preisen von Billigflügen können auch diese Angebote häufig nicht konkurrieren. Hier macht sich insgesamt die besondere Wettbewerbssituation auf dem Markt bemerkbar.

Kontoführungsgebühren einfach sparen

Mobilfunkanbieter kommen Studenten vorallem mit Gutschriften entgegen

Mobilfunkanbieter kommen Studenten vorallem mit Gutschriften entgegen

Uneingeschränkt lohnenswert ist der Studentenrabatt aber beim Girokonto. Üblicherweise werden Kontoführungsgebühren fällig, die monatlich durchaus zweistellige Beträge erreichen können. Als Studierender erhältst du aber bei fast jeder Bank ein kostenloses Konto. Vor allem im Ausland ist allerdings auch eine Kreditkarte interessant; häufig wird hier die DKB-Student-Card genutzt. Mit der Visa-Card kann weltweit vollkommen kostenlos Geld abgehoben werden. Ebenso bestehen zweifelsfrei Vorteile den Kosten für Mobilfunk und Internet: Provider wie O2 und Vodafone erteilen den Studenten hier eine Gutschrift von 5 Euro monatlich.

Qualitätsjournalismus für künftige Bildungsbürger

Wenn du an Bildung denkst, hast du vielleicht gerade vor allem dein Studium im Sinn. Nicht weniger wichtig ist es aber, auch sich mithilfe von Zeitschriften und Magazinen weiterzubilden. Der Spiegel ist für Studenten im Jahresabo bereits für 153,40 Euro erhältlich, was 2,95 Euro für jede Einzelausgabe entspricht. Zum Vergleich: Regulär werden für das Nachrichtenmagazin 4,40 Euro je Ausgabe fällig; Abonnenten ohne Studentenrabatt zahlen immerhin noch 3,90 Euro für jedes Heft. Auch überregionale Tageszeitungen wie Die Zeit oder die Frankfurter Allgemeine sind für Studierende besonders preiswert zu haben.

Unterhaltung preiswert genießen

Und auch im Kino kann natürlich gespart werden

Und auch im Kino kann natürlich gespart werden

Zurecht beliebt ist auch die Amazon Prime Mitgliedschaft. Als Premium-Mitglied erhältst du viele Produkte versandkostenfrei geliefert. Außerdem kannst du auf den Video-on-Demand Dienst „Prime Instant Video“ sowie den Streaming-Dienst „Prime Music“ zurückgreifen. Während für diese Mitgliedschaft üblicherweise 49 Euro jährlich berechnet werden, zahlst du mit Studentenrabatt lediglich 24 Euro – also nicht einmal die Hälfte. Unterhaltung im Kinosaal ist ebenso häufig vergünstigt; 1 – 2 Euro lassen sich hier durchaus sparen. Dabei werden die Rabatte aber unterschiedlich gewährt. Einige Kinos ziehen pauschal einen bestimmten Betrag ab; andere beschränken ihren Studentenrabatt auf bestimmte Kinotage.

Fazit: Studentenrabatt nutzen – und trotzdem Preise vergleichen

Es zeigt sich also: Trotz angespannter Kassenlage kannst du dir auch als Student vieles leisten. Fast jedes größere Unternehmen hält einen Studentenrabatt für dich bereit. Ist das nicht der Fall gehst du halt einfach zu Konkurrenz. Die Ersparnisse der Campus-Programme sollten dich aber nicht dazu verleiten, unkritisch zu werden. Der Studentenrabatt wird nicht selten von der Unverbindlichen Preisempfehlung (UVP) abgezogen – wogegen es andernorts auch für die reguläre Kundschaft ganz besonders niedrige Preise gibt. Trotzdem: Wenn du die Rabatte geschickt nutzt, kannst du einiges sparen.

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Die perfekte Hausarbeit schreiben

Das Studium ist mit der Schule nicht in allen Punkten vergleichbar. Und so sehr wie Bachelor- und Masterstudiengänge auch gestreamlinet wurden, so schwierig fällt vielen Studierenden doch die Umstellung. Vor allem Hausarbeiten bereiten vielen Studierenden Probleme, das muss aber nicht sein. Du solltest die jährlichen Hausarbeiten eher als Fingerübung für Abschlussarbeiten sehen und mit einigen Tipps fällt dir das etwas leichter.

Hausarbeit schreiben: Kurz, prägnant, wissenschaftlich

Die Vorgaben des Professors sind sehr wichtig

Die Vorgaben des Professors sind sehr wichtig

Strukturell besteht jede Hausarbeit aus drei Teilen: Einer kurzen thematischen Einleitung, einem Hauptteil und einem Fazit. Beim Hausarbeit schreiben fällt es vielen Studierenden leichter, mit Einleitung und Fazit zu beginnen, schließlich ist das Arbeiten zielgerichtet. Hausarbeiten sind ja meist nur auch 10-20 Seiten angelegt, eine tiefere, wissenschaftliche Auseinandersetzung ist hier bei komplizierten Thematiken kaum möglich. Hast du also mit Einleitung und Schlussteil die Eckpunkte gesetzt, so liegt es nun im Hauptteil an dir, deine vorgetragenen Punkte glaubhaft und nachvollziehbar zu erörtern.
Der Hauptteil kann dabei aus mehreren thematischen Blöcken bestehen, die jeweils durch Zwischenüberschriften getrennt sind. Meist ist eine gewisse Mindestlänge der Hausarbeit vorgegeben. Wie frei du mit diesen Vorgaben umgehen kannst, liegt auch am Dozenten. Viele verstehen solche Vorgaben der Prüfungsordnung nur als grobe Richtlinie, andere verteilen Punktabzug bei Überlänge. All das solltest du vorher im Gespräch mit dem Dozenten klären, auch über das Thema wird in Sprechstunde oder zum Ende der Seminare Rücksprache gehalten. Deine Dozenten sind auch für dich da, um dir bei Themenwahl und Literatur Hilfestellungen zu geben. Je besser vorbereitet du schon bei der Themenbesprechung auf deine Hausarbeit bist, desto besser kann dir geholfen werden. Es schadet also nicht, schon etwas Literatur im Hinterkopf zu haben.
Galt es in der Schule schließlich beim freien Schreiben, eigene Gedanken zu entwickeln, so ist wissenschaftliches Arbeiten vor allem durch Zitate geprägt. Es kommt nicht so sehr darauf an, einen einzigartigen Standpunkt zu einem obskuren Thema zu entwickeln. Vielmehr sollen bestehende Theorien und Thesen angewandt werden, Literatur wird analysiert und dediziert besprochen. Und Sekundärliteratur ist ein wichtiger Schritt, damit du dich der perfekten Hausarbeit annäherst. In keiner Hausarbeit wird von dir erwartet, eine These im Maßstabe Foucaults zu entwickeln. Aber durch gekonnte Anwendung von wissenschaftlichen Theorien und Analysen, welche du zum Beleg deiner eigenen Thesen benutzt, schaffst du wirklich großartige Hausarbeiten. Das Entwickeln eigener Thesen und der Beleg durch vorhandene Sekundärliteratur machen eine gute Hausarbeit aus. Du musst nicht alles wissen, aber es wissenschaftlich belegen können und dazu zählt gekonntes Zitieren.

Richtig zitieren lernen

Sowohl im Bachelor als auch im Master werden Hausarbeiten verlangt – richtiges Zitieren ist die Grundvoraussetzung

Sowohl im Bachelor als auch im Master werden Hausarbeiten verlangt – richtiges Zitieren ist die Grundvoraussetzung

Jede These, jeder Absatz, jeder Halbsatz, der einem fremden Werk entstammt, muss zitiert werden. Zitate schmälern dabei die wissenschaftliche Leistung nicht, sondern zeigen, dass du dich – nicht nur oberflächlich – mit dem Thema auseinander gesetzt hast. Wichtige thematische Begriffe müssen dabei bei der Einführung als Zitat kenntlich gemacht werden, fortan benutzt du sie als Referenz.
Zu beachten gilt, dass nicht nur direkte Zitate als solche zu kennzeichnen sind, paraphrasierst du das Gedankengut eines anderen Autors, so ist dies ebenso ein Zitat wie die direkte Übernahme aus einem fremden Text. Kennzeichnest du Zitate nicht als solche, so gilt dies als Plagiat – gerade dank des Internets ist fremdes Gedankengut in einem Text schnell ausgemacht. In vielen Studiengängen wird eine Hausarbeit mit einer eidesstattlichen Versicherung beendet, dass wissenschaftlich korrekt gearbeitet wurde. Nicht nur bei Abschlussarbeiten gilt das Plagiat als absolutes No-Go, auch beim Hausarbeit schreiben musst du penibel auf korrektes Zitieren achten.
Formal gibt es unterschiedliche Zitierweisen, ein deutsches System und das Harvard-System. In der Regel entscheidet der Studiengang darüber, welche Zitierweise zum Einsatz kommt.
In der deutschen Variante kennzeichnest du Zitate mit einer hochgestellten Ziffer, in den Fußnoten machst du das Zitat kenntlich. Die Referenz sieht dabei wie folgt aus:
Autor, Vorname: Werk, Verlagsstadt Erscheinungsjahr, Seitenzahl

Folgen weitere Zitate aus derselben Quelle darf mit „Ders.“ und Seitenzahl abgekürzt werden. Die Schriftgröße der Fußnoten beträgt 10pt.
Die amerikanische Zitierweise – auch Harvard-System genannt – bringt eine kurze Referenz zum zitierten Text in den Fließtext. Hierbei rückst du hinter dem Zitat, das in Anführungszeichen steht, eine Klammer mit (Autorenname Jahr: Seite).
Im Literaturverzeichnis werden die zitierten Werke ähnlich der deutschen Schreibweise notiert:
Autor, Vorname: Kapitel, Seitenzahl. In: Publikation. Verlagsstadt: Verlag, Erscheinungsjahr.

Jede These aus einem fremden Werk muss zitiert werden

Jede These aus einem fremden Werk muss zitiert werden

Ist ein Zitat zu lang, um in den Fließtext eingebunden zu werden oder muss aus Verständnisgründen als eigenständiger Textteil in die Hausarbeit übernommen werden, so wird das Zitat eingerückt. Um den Unterschied zum Text der Hausarbeit besonders deutlich zu machen, wählst du für eingerückte Zitate außerdem eine kleinere Schriftgröße (10pt) und einen einfachen Zeilenabstand.
Am Ende deiner Hausarbeit folgt außerdem ein Literaturverzeichnis (bzw. eine Quellenangabe), hier werden alle im Text verwandten Quellen noch einmal genau kenntlich gemacht. Der Einfachheit halber wird alphabetisch sortiert, außerdem ist nach Art der Quellen zu ordnen (d.h. Bücher, Zeitschriften, Filme, etc).
Je nach Form und Medium der Quelle unterscheiden die Zitierweisen sich in ihren formalen Kriterien. Es gibt korrekte Zitierformen für Filme, Podcasts, Websites, Journale und viele weitere Medien. Auch hier musst du etwas Recherche investieren, um alle Medien korrekt zu zitieren.

Die abschließende Formatierung

Nun noch richtig formatieren und dann die perfekte Hausarbeit abgeben

Nun noch richtig formatieren und dann die perfekte Hausarbeit abgeben

Verschiedene Dozenten stellen verschiedene Ansprüche formale oder struktureller Natur. Aber prinzipiell gilt eine Schriftgröße von 12 pt und 1,5-facher Zeilenabstand. Bei der Wahl der Schriftart wird oft etwas mehr Freiheit gewährt, doch selbstverständlich sollte diese nicht zu exotisch sein. Hier eignen sich Schriftarten wie Helvetica oder Times New Roman – manche Dozenten bestehen auf Schriftarten mit Serifen.
Eine Hausarbeit beginnt mit einer Titelseite, diese enthält den Titel der Hausarbeit und einige formale Angaben: Universität, Fakultät, Fachbereich, Seminar und Seminarnummer, sowie den Dozenten. Außerdem zu vermerken sind deine Adressdaten und deine E-Mail Adresse (idealerweise deine offizielle Universitäts-Adresse).
Nach der Titelseite folgt die Inhaltsangabe, hier empfiehlt es sich, bereits beim Schreiben die zugehörigen Überschriften und Zwischenüberschriften des Textverarbeitungsprogrammes zu nutzen. So erstellst du das Inhaltsverzeichnis mit einem Klick. Hierauf folgen Einleitung, Hauptteil und Fazit, gefolgt vom Literaturverzeichnis und der eidesstattlichen Versicherungen. In der Regel müssen Hausarbeiten (im Gegensatz zu Bachelor- oder Masterarbeiten) nicht gebunden werden.
Außerdem empfiehlt es sich immer, Hausarbeiten vor der Abgabe noch einmal Korrektur lesen zu lassen. Das können auch Kommilitonen sein, wichtig ist ein neutraler Blick auf die Arbeit.

Form und Struktur

Wenn du also die perfekte Hausarbeit schreiben willst, dann gelten strukturelle und formale Voraussetzungen als absolute Grundbedingung. Um die perfekte Hausarbeit zu schreiben, musst du das wissenschaftliche Arbeiten meistern, dann kannst du dich auch an deine Wunschthemen, dein eigenes Wissen über die Hausarbeiten vertiefen und zur Koryphäe in deinem Spezialgebiet werden.

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Einrichtungstipps für dein WG-Zimmer

Suchst du gerade in der Stadt, in der du studierst, nach einem WG-Zimmer? Dann solltest du dir auch schon einmal Gedanken machen, wie du den Raum am besten einrichtest und zwar so, dass er gemütlich ist, aber auch gut ausgenutzt wird. Ein Raum bietet nicht so viel Platz, aber dennoch muss vieles untergebracht werden. Mit einer bewussten Planung ist dies möglich. Der folgende Ratgeber erläutert dir nützliche Einrichtungstipps.

Die optimalen Einrichtungstipps für dein WG-Zimmer

Ein Arbeitsbereich sollte unbedingt im WG-Zimmer eingerichtet werden

Ein Arbeitsbereich sollte unbedingt im WG-Zimmer eingerichtet werden

Bei der Gestaltung ist es wichtig, dass verschiedene Bereiche herauskristallisiert werden. Vor allem der Arbeitsbereich, das heißt der Schreibtisch und Stuhl, sollte abgetrennt werden, um sich auf die Aufgaben konzentrieren zu können. Dies ist beispielsweise durch eine Trennwand möglich. Wichtig ist grundsätzlich, dass du für den Schreibtisch den hellsten Platz im Zimmer reservierst. Anschließend kannst du weiter planen, wo die übrigen Möbel stehen. Damit auch kleine Räume optimal genutzt werden, kommt es darauf an, dass du sie gekonnt einrichtest.

Multifunktionale Möbel sparen gleichzeitig Geld und Platz. Ein Sofa, das zum Gästebett aufgeklappt werden kann oder Kästen, die unter dem Bett als versteckter Stauraum dienen, sind hierbei nützliche Helfer. Allerdings solltest du geschlossene Behälter verwenden, damit die Dinge nicht verstauben, beispielsweise für die Winterbekleidung, die im Sommer nicht benötigt wird. Für mehr Ordnung sollte bereits vor dem Umzug gesorgt werden. Daher gilt es zu prüfen, was wirklich benötigt wird. Wenn du dein Zimmer zu voll stellst, hast du schnell Mühe, alles ordentlich unterzubringen, ohne dass Chaos entsteht.

Ein platzsparendes Bett

Ein Hochbett ist sehr platzsparend und ein Tisch kann integriert werden

Ein Hochbett ist sehr platzsparend und ein Tisch kann integriert werden

Wenn das Zimmer sehr klein ist, bietet sich auch ein Hochbett an. Darunter finden oft problemlos ein Sofa und Tisch ihren Platz, sodass du den toten Raum unter dem Bett optimal nutzt. Eine Alternative ist ein Schrankbett, das durch das Hochklappen tagsüber unsichtbar wird. Ein Bett ist stets die Garantie für einen gesunden Schlaf. Daher sollte darauf möglichst nicht verzichtet werden. Nachdem du die großen Möbelstücke wie Bett, Schrank, Sofa und Tisch platziert hast, ist meist nicht mehr viel Platz vorhanden. Die kleinen Nischen, die noch zur Verfügung stehen, kannst du für Regalsysteme nutzen, beispielsweise für Bücher, Aktenordner, Dekorationsartikel etc.

Offene Regale verleihen dem Raum zudem Leichtigkeit und lassen ihn größer erscheinen. Pflanzen sorgen für Frische und schaffen eine angenehme Atmosphäre. Sie nehmen, wenn sie bewusst ausgewählt werden, auch nicht viel Platz weg.

Küche und Kochnische

Falls du ein WG-Zimmer ohne Kochgelegenheit hast, ist eine Spüle mit einem integrierten Kühlschrank und einer Herdplatte als Kombination sinnvoll. Induktionsplatten sind modern und können einfach an die herkömmliche Steckdose angeschlossen werden. Um platzsparend zu sitzen, bieten sich kleine Klapptische und -stühle an.

Geeignete Farben bei der Wandgestaltung auswählen

Eine helle Einrichtung lässt das Zimmer größer wirken

Eine helle Einrichtung lässt das Zimmer größer wirken

Farben sind genau wie das Licht ein sehr wichtiger Faktor bei den Einrichtungstipps, da sie das gesamte Raumgefühl verändern können. Für kleine Räume ist es empfehlenswert, eher helle Farben auszuwählen und sie großflächig einzusetzen. Es muss kein Weiß sein, denn Pastelltöne führen zu einer schönen Atmosphäre im Raum und er wirkt auch optisch dadurch größer. Intensive Töne können kleine Räume erschlagen, was auch für dunkle und massive Möbel gilt. Eine gemusterte Tapete oder Wandtattoos sorgen für tolle Akzente und bringen deinen persönlichen Stil in den Raum. Damit kannst du die Bereiche auch optisch voneinander abgrenzen, beispielsweise den Schlaf- und Lernbereich.

Höher erscheint das Zimmer mit einer Tapete, die über senkrechte Streifen verfügt.

Passende Beleuchtung

Wähle Rollos anstatt Vorhänge, so sparst du mehr Platz

Wähle Rollos anstatt Vorhänge, so sparst du mehr Platz

Die Beleuchtung spielt bei der Gestaltung eine weitere wichtige Rolle. Statt nur eine Deckenlampe zu verwenden, sind LED-Schläuche ideal, die zum Beispiel hinter dem Regal verlegt werden, denn diese zaubern ein angenehmes Licht. Einzelne Lichtpunkte hingegen wirken kalt und machen das Zimmer ungemütlich. Wandlampen haben zudem den Vorteil, dass das WG-Zimmer größer wirkt.

Das Gleiche gilt für Spiegelelemente. Von großen Gardinen solltest du Abstand halten, da sie ein Fenster optisch verkleinern und erdrückend wirken. Ideal sind lichtdurchlässige Rollos, die nur das Fensterglas bedecken, damit die komplette Fenstersicht frei bleibt und der Raum größer wirkt.

Fazit

Dies waren die besten Einrichtungstipps, wie du dein WG-Zimmer optimal einrichtest und ausnutzt, selbst wenn es kleiner ist. Helle Farben sind hier ein Zauberwort, denn sie täuschen gezielt über die Größe hinweg. Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, um Wohnen, Arbeiten und Schlafen in nur einem Raum gekonnt unterzubringen und sich wohlzufühlen. Überlege dabei von Anfang an, welche Dinge du nicht regelmäßig benötigst, um sie anderweitig zu verstauen.

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Einfache Cocktail-Rezepte für jeden Anlass

Die Cocktails sind zurück und Du kannst derzeit gerade ein echtes Revival der Barkultur erleben. Ob auf Studentenpartys, Geburtstagsfeier oder zum Jahreswechsel, das leckere Mixgetränk belebt jedes Event. Dabei ist so ein Cocktail ein Getränk mit Kultstatus, denn einige Rezepte beherbergen eine Tradition in sich, die fast 200 Jahre zurückreicht. Neben den klassischen Drinks gibt es mittlerweile äußerst witzig-kreative Mixturen, die so manchen Partymuffel zum Barkeeper werden lassen. Damit Du für jede Party die richtigen Cocktails parat hast, lohnt es sich, ein paar Tipps, Trends und Anregungen für erstklassige Cocktail-Rezepte einzuholen und natürlich die eigene Kreativität einfließen zu lassen.

Die richtige Ausstattung ist das A und O

Die wichtigsten Utensilien zum Cocktailmixen sind der Mixer, Shaker und das Barsieb

Die wichtigsten Utensilien zum Cocktailmixen sind der Mixer, Shaker und das Barsieb

Damit das Cocktailmixen auch so richtig Spaß macht, benötigst Du eine gewisse Grundausstattung. Dazu gehören unter anderem
– ein Mixer,
– ein Cocktailshaker,
– ein Barsieb,
– ein Barlöffel,
– ein Messbecher.

Neben diesen Utensilien benötigst Du natürlich auch Gläser. So unterschiedlich die Mixgetränke in ihrer Zusammensetzung sind, so verschiedenen gestaltet sich auch die Glaswahl. Allerdings reicht fürs erste Ausprobieren ein kleines Ensemble an ganz normalen Trinkgläsern. Strohhalme in den vielfältigsten Größen und Farbgebungen runden die Erstausstattung optisch ab.

Cocktailklassiker, die jeder kennt

Sex on the beach – der erfrischende Klassiker belebt jede Party

Sex on the beach – der erfrischende Klassiker belebt jede Party

Es gibt einige Rezepturen, die dürfen auf Grund ihrer Beliebtheit und ihres Bekanntheitsgrades auf keiner Party fehlen. So ein Klassiker, der besonders bei den weiblichen Partygängern hoch im Kurs steht, nennt sich

Sex on the Beach

Zur Herstellung benötigst Du:

9 ml sehr guten Wodka,
35 ml Orangensaft,
35 ml Cranberrysaft,
35 ml Pfirsichschnaps

Fülle ein Glas mit Eiswürfeln und gieße die Flüssigkeit nacheinander darüber. Fertig ist der Klassiker. Da der Wodka eine sehr rasch einsetzende alkoholische Wirkung zeigt, ist es durchaus lohnenswert vor dem Genuss einen kleinen Imbiss zu sich zu nehmen.

Swimming Pool

Diese Mixtur verspricht Exotik und Urlaubsfeeling pur:

25 ml sehr guten Wodka,
50 ml braunen Rum,
25 ml Kokosnusscreme,
50 ml Ananassaft,
5 ml Blue Curacao Likör
1 Stück geschnittene Ananas

Für die Herstellung dieses Cocktails wird ein mit Eiswürfeln gefüllter Cocktailshaker benötigt, in den alle Zutaten gefüllt werden. Durch ein kräftiges Schütteln des Shakers vermischen sich alle Ingredienzien miteinander und können dann in ein Glas abgeseiht werden. Platziere auf dem Rand des Glases noch ein zugeschnittenes Stück Ananas und schon ist der Karibiktraum fertig und kann probiert werden.

Johnnie Walker Manhattan

Whisky-Liebhaber schätzen an diesem Cocktail vor allem die rauchige Note.

25 ml Johnnie Walker Black Label
15 ml süßer Wermut

Fülle ein Glas mit ausreichend Eis und gebe danach den Johnnie Walker sowie den Wermut hinzu. Alle Zutaten mit einem Barlöffel gut umrühren, vermischen und danach mit Hilfe eines Barsiebes in ein Martini-Glas abseihen.

Ausgefallene Kreationen für besondere Anlässe

Der ausgefallene Cocktail French 21 erfrischt mit Schaumwein und ist super zum Anstoßen bei einem Geburtstag geeignet

Der ausgefallene Cocktail French 21 erfrischt mit Schaumwein und ist super zum Anstoßen zu einem Geburtstag geeignet

French 21

10 ml Wodka,
10 ml Zitronensaft,
5 ml Himbeerlikör,
5 ml Zuckersirup
– Schaumwein
– Zitronenschale

 

 

 

 

 

Für diese eher ausgefallene Version des Cocktails wird ein Shaker mit Eis gefüllt und Wodka, Zitronensaft, Himbeerlikör sowie Zuckersirup hinzugegeben. Jetzt musst Du solange shaken, bis das Getränk von dem Eis durchzogen ist und sich kalt anfühlt. Nun alles mit Hilfe eines Barsiebes in ein Champagnerglas gießen und mit dem kühlen Schaumwein auffüllen. Den Abschluss bildet eine kunstvoll drapierte Zitronenspirale am Glasrand.

Der Captain Morgan Hurricane ist sehr erfrischend und kann mit einer Erdbeere oder einer Kirsche passend zur Farbe ganiert werden

Der Captain Morgan Hurricane ist sehr erfrischend und kann mit einer Kirsche passend zur Farbe ganiert werden

Captain Morgan Hurricane

25 ml Captain Morgan Rum,
25 ml Limettensaft,
10 ml Maracujasirup,
50 ml Ananassaft,
1 Erdbeere

Die Flüssigkeiten werden in einen mit Eiswürfeln gefüllten Cocktailshaker gegeben und dann ausgiebig geshakt. Danach wird die Mischung mit Hilfe eines Barsiebes in ein Glas abgeseiht und mit einer Erdbeere als optisches Highlight dekoriert.

Corpse Reviver

Dieser außergewöhnliche Cocktail löst garantiert einen Aha-Effekt aus.

2 cl Gin,
2 cl Cointreau,
2 cl Lillet Blanc,
1 Dash Absinth,
2 cl Zitronensaft.

Alle Zutaten in einen mit Eiswürfeln gefüllten Shaker geben und 15 Sekunden lang durchschütteln. Anschließend in ein vorgekühltes Cocktailglas abseihen.

Erfrischende Cocktails für jede Jahreszeit

Brasilian Sunrise – der tropische und sehr fruchtige Drink hinterlässt garantiert ein erfrischendes Sommergefühl

Diese tropischen und sehr fruchtigen Cocktail-Rezepte hinterlassen garantiert ein erfrischendes Sommergefühl

Nicht nur die Damenwelt wird an diesem prickelnden sowie erfrischenden Getränk ihre helle Freude haben.

Young, Fresh and Beautiful

4 cl Blue Curacao,
2 cl Zitronensaft,
10 cl Bitter Lemon,
3 cl Limettensaft
– Eiswürfel

Einen Cocktailshaker mit Eiswürfeln füllen und alle Säfte und den Blue Curacao darüber gießen. Kräftig schütteln und die gesamte Mixtur durch ein Barsieb in ein vorbereitetes Glas abfüllen. Anschließend mit Bitter Lemon auffüllen, mit Limetten- und Zitronenspiralen garnieren, Strohhalm platzieren und fertig ist der alkoholische Genuss.

Brasilian Sunrise

Immer mal was Neues auszuprobieren, erweitert nicht nur den Horizont, sondern macht Lust auf mehr. Ein äußerst leckeres Ergebnis ist der klassische Tequila Sunrise auf brasilianische Art.

4 cl Cachaca,
2 cl Grenadinesirup,
1 cl Zitronensaft,
10 cl Orangensaft,
– Eiswürfel

Alle Zutaten wird im eisgekühlten Shaker gemixt. Der Grenadinesirup kommt erst zum Schluss hinzu, da er beim Eingießen einen wundervollen Farbkontrast herstellt.

 

Coole Cocktails ohnehochprozentigen Inhalt

 

Gesunde Smoothies mit Gurke sind derzeit im Trend – Extravagant wird es mit einer Zwiebel

Gesunde Smoothies mit Gurke sind derzeit im Trend – Extravagant wird es mit einer Zwiebel

Der Sommer geht zwar dem Ende zu, aber die Lust auf ein kühles Getränk bleibt bestehen. Wenn Du nach einer Erfrischung suchst, die gesund und gleichzeitig lecker ist, dann probiere es mal mit den supercoolen Drinks ohne Alkohol. Ob nach einer anstrengenden Fitnessstunde, einer heißen Party oder einfach nur zum Entspannen mit Freunden: 100 % alkoholfrei garantiert trotzdem 100 % Spaß. Ohne viel Aufwand lassen sich im Handumdrehen Genießercocktails kreieren, die den Sommer für einen Augenblick zurückholen.

Cocktail Sommerröte

Zur Herstellung eines Cocktails benötigst Du:
10 ml schwarzen Johannisbeer-Nektar,
100 ml roten Traubensaft,
10 ml Granatapfelsirup,
– Eiswürfel,
– Johannisbeer-Rispen zum Garnieren.

Fülle alle Flüssigkeiten in einen Shaker und mixe einmal kräftig durch. Eiswürfel in ein Glas geben und die Mixtur auffüllen. Zum Schluss alles liebevoll und ansprechend mit einer Johannisbeer-Rispe garnieren und einfach schmecken lassen.
Cocktails müssen keineswegs nur süß und süffig schmecken. Gesunde Smoothies mit diversen Gemüse und Kräuter liegen derzeit absolut im Trend, also warum nicht mit diesen Ingredienzien mal einen Versuch in Richtung Cocktail wagen. Läute den Herbst ein mit dem

Cocktail Septemberwürze

Folgende Zutaten werden benötigt:
1 kleine, fein gehackte Zwiebel,
eine halbe Salatgurke,
250 ml Tomatensaft,
– Salz, Pfeffer
ein Spritzer Limettensaft.

Die gehackte Zwiebel, die in Stücke geschnittene Gurke sowie der Tomatensaft werden mit einem Spritzer Limettensaft im Mixer püriert. Wichtig dabei ist, dass Du alles gut durchmischst, so dass keine Stücke mehr vorhanden sind. Zum Schluss wird der leckere Herbstcocktail noch mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt. Guten Appetit!

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