Studentenpartys in Essen

Grade als Studienanfänger an einem neuen Ort, neues Umfeld, fremde Stadt und keine Bekannten vor Ort? In Essen kein Problem, die Stadt bietet verschiedenste Ausgehmöglichkeiten, grade für Studenten.

Angefangen vom KKC, dem Kunst und Kultur Cafe direkt am Campus, bis zu saisonalen Fachschaftspartys im Turock oder im Naked – alles zum Thema Studentenpartys erfahrt ihr hier.

KKC – gut für Studentenpartys

Das KKC (www.kkc-essen.de) bietet besonders am Campus ansässigen Studenten eine hervorragende Anlaufstelle, so können auch Studenten, die eben von weiter her kommen oder verteilt im Ruhrgebiet oder der Stadt Essen wohnen, Kontakte knüpfen und neue Bekanntschaften machen – besonders mit am Campus ansässigen Studis, auch falls man auf Wohnungssuche ist (Studentenwohnheim „Die Brücke“). In einem netten, studentisch gepflegten Ambiente zu freundlichen Preisen lässt es sich dort gut aushalten. Tagsüber kann man gemütlich in einer guten Lernatmosphäre den Universitätsalltag Revue passieren lassen, abends – besonders zu Semesterein- und ausstieg – kann man das KKC auch partytechnisch zu unterschiedlichen Musikgeschmäckern, je nach Anlass, bestaunen. Auf den Ein- und Ausstiegspartys herrscht stets das größte Gästeaufkommen, bunt gemischtes Treiben bevölkert das KKC mit genauso bunt gemischter Musik. Möchte man doch eher rockig abfeiern, dann ist die einmal monatlich stattfindende (immer am ersten Freitag des Monats) Rockuniversity zu empfehlen.

Turock

Bleiben wir auf der rockigen Schiene. Das Turock (www.turock.de), unmittelbar in Campusnähe, bietet besonders bei Fachschaftspartys – hier sind insbesondere die der Fachschaft Soziale Arbeit zu nennen – eine rockige, feierfreudige Wohlfühlatmosphäre. Neben Konzerten und Studenten-/Fachschaftspartys kann zu günstigen Preisen getrunken werden, das Publikum ist allerdings eher rocklastig – ebenso wie die Musik. Die Getränkepalette ist breit gefächert, von Pils oder Alt vom Faß bis hin zu Longdrinks und Wein wird hier jeder Geschmack bedient. Abgerechnet wird hier, wie so üblich, mit einer Verzehrkarte. Erwähnenswert im Turock ist die Whisky-Auswahl, auch die Cocktailpalette ist hervorzuheben.

Naked

Das Naked (www.naked-essen.de) lockt stets mit seinen UNIKAT Partys, bei denen man als Student einen Preisnachlass beim Eintritt erhält. Die Location ist recht schick, man sollte also schon möglichst nicht allzu leger erscheinen. Das Publikum an sich ist also nicht rockig wie im Turock, schicker als im KKC und bietet eine gute Mischung aus Studenten und nichtstudierenden Bewohnern des Ruhrpotts. Die Exklusivität des Naked wird beispielsweise dadurch unterstrichen, dass man sich einen Tisch vorab reservieren lassen kann. Von seiner schicken Coolness sollte man sich auf alle Fälle anstecken lassen!

Café Nord

Das Café Nord (www.cafe-nord.com) am Viehofer Platz liegt direkt neben dem Turock und bietet ähnlich der Disko um die Ecke ein ähnlich rocklastiges, alternatives Publikum. Sehr empfehlenswerte, teils deftige Küche und leckere Pizza, die man am Sonntag zu einem Festpreis von 5€ beliebig oft nachbestellen kann (nennen wir es „Pizza-Flat“). Neben einem großen Außenbereich, einem komfortablen Innenbereich zum Essen und Trinken (große Bar inbegriffen) und einem separaten Billardbereich kommt hier jeder zu günstigen Preisen auf seine Kosten. Die langen Öffnungszeiten, auch der Küche (bis 3 Uhr), sprechen viele Nachtschwärmer besonders an. Außerdem wird hier einmal jährlich auf dem Vorplatz des Turock ein großes Open-Air Festival veranstaltet.

Hotel Shanghai

Das Hotel Shanghai (www.hotelshanghai.de) bietet an verschiedenen Themenabenden von Trash-Pop bis Electronic und Minimal besonders viel an für Freunde der elektronischen Tanzmusik. Bei preisgünstigen Getränken kann man in einer lockeren, aber gewieft bunten Atmosphäre abstrampeln und den Abend genießen. Das Publikum an sich ist eher mainstreamlastig, allerdings liegt das wohl an der zurzeit so populären Electronic Dancemusic.

Temple Bar

Die Temple Bar (http://temple-bar.de/) auf dem Salzmarkt ist ein famoser Schuppen, um den alltäglichen Stress in einem irisch anhauchenden Ambiente abzuschütteln. Man hat hier die perfekte Mischung aus Mini-Club und chilliger Lounge. Freunde des dunklen Guinness kommen hier auch auf ihre Kosten! Der Name der Bar leitet sich vom Stadteil Dublins „Barra an Teampaill“ ab, was eben den irischen Einfluss und den dunklen Gerstensaft erklärt. An Themenabenden ist im Keller-/Clubbereich eine Nintendo angeschlossen, um über Beamer bei Electronic Beats zu zocken.

Frida

Am Rüttenscheider Stern im Frida (http://frida-essen.de) lässt es sich verdammt gut aushalten! Die Discoteque mit dem stilisierten Pudel als Maskottchen versucht Eleganz und Coolness zu vereinbaren. Der Laden ist aufgeteilt in einen Tanz- und einen Barbereich, so zusagen Discoteque & Lounge. Musiktechnisch bewegt man sich eher im Pop- bis Electro/Dance Bereich, im Großen und Ganzen überzeugt das Frida vor allem durch die schöne Innenraumgestaltung und einem doch niedlich verarbeiteten Konzept, das letztenendes nicht nur den Versuch, sondern die Vollendung einer Vereinbarung von Eleganz und Coolness schafft.

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Studentenratgeber: Wohnen

Das Leben als Student kann es ganz schön in sich haben. Für dich beginnt ein ganz neuer Lebensabschnitt mit neune Eindrücken und neuen Aufgaben. Die Uni ist für dich eine unbekannte Welt, in der du dich zurecht finden musst, Du lernst jede Menge neue Leute kennen und zu guter Jetzt musst du dir eine Bleibe suchen, denn oft liegt die Uni nicht gerade um die Ecke, sondern in einer anderen Stadt. Das bedeutet oft einen Spagat zwischen den Ansprüchen an die erste eigene Wohnung und den finanziellen Möglichkeiten. Und es wirft einige Fragen auf. Wie finde ich einen geeignete Wohnung oder ein passendes Zimmer? Welche Möglichkeiten gibt es?

Der Weg zur eigenen Wohnung

Ist die Uni oder Hochschule in deiner Heimatstadt, ist es das Einfachste, bei den Eltern wohnen zu bleiben. Aber vielleicht willst du auch dann auf eigenen Beinen stehen. Musst du in einer anderen Stadt studieren, stellt sich automatisch die Frage nach einer eigenen Bleibe. Hier gibt es einige Möglichkeiten:

  • – Mietwohnung
  • – Wohngemeinschaft
  • – Möbliertes Zimmer zur Untermiete
  • – Unmöbliertes Zimmer zur Untermiete
  • – Studentenwohnheim
  • – Studentenhotel
  • – Sozialwohnung
  • – Freunde oder Verwandte, die in der Stadt leben, in der du studieren willst.

 

Du hast die Qual der Wahl, welche Unterkunft für dich die Passende ist, was in erster Linie von deinem Geldbeutel abhängt und von deinen Vorstellungen.

Wie findest Du eine Wohnung?

Immer wieder berichten Medien über Wohnungsnot in Universitätsstädten wie Berlin oder Göttingen. Doch das Angebot ist oft größer als du denkst. Es gibt einige Möglichkeiten, sich über freie Wohnungen zu informieren. Die klassischen Mittel sind die Tageszeitung, das Internet oder das Schwarze Brett an der Uni oder der Hochschule. Auch bieten Studentenwerke Wohnraumvermittlungen an. Makler oder Mitwohnzentralen verlangen in den meisten Fällen eine kleine Vermittlungsgebühr.

Was ist noch zu beachten?

Ist die Wohnung gefunden, stellten sich die nächsten Fragen. Wie organisierst du deinen Umzug? Wo musst du dich an- und abmelden? Hier die wichtigsten Schritte:

  • – Fristgerechte Kündigung der alten Wohnung, falls Du nicht bei den Eltern wohnst.
  • – Umzug:: Hilfe von Freunden, Transporter, evtl. Umzugsunternehmen bestellen, Termin festlegen
  • – Ummelden bei den Einwohnermeldeämtern
  • – Nachsendeantrag der Post
  • – Bank informieren
  • – Telefon um- oder anmelden
  • – Übergabeprotokoll beim neuen Vermieter. Dieses muss von beiden Parteien unterschrieben werden.

 

Außerdem solltest du dich über das Mietrecht informieren. Wie hoch ist die Kaution? Wie sieht der Mietspiegel des jeweiligen Ortes aus? Wann kannst du die Miete mindern? Welche Kündigungsfristen gibt es? Darf ich Haustiere halten?

Behindertengerechtes Wohnen

Für Studenten mit einer Behinderung gilt es, bei privaten Vermietern darauf zu achten, ob die angestrebte Wohnung behindertengerecht ist oder eventuell vom Vermieter nachgerüstet wird.

Obwohl behinderte Studenten in Wohnheimen bevorzugt berücksichtigt werden, solltest du dich früh genug bewerben, denn gerade in den Vorlesungszeiten sind die Zimmer schnell vergeben. Spezielle Zimmer für gehbehinderte Menschen und Rollstuhlfahrer sind heute in ganz Deutschland zu bekommen. Die Studentenwerke stehen gerne beratend zur Seite. Einige Wohnheime z. B. in Heidelberg oder Regensburg stellen spezielle Assistenz für die Verrichtung der Dinge des täglichen Lebens und einen Fahrdienst zur Verfügung.

Tipps zum schreiben einer Hausarbeit

Früher oder später muss jeder Student seine erste Hausarbeit verfassen und dann fühlen sich viele Studenten schnell von dem Umfang und Aufwand solch einer Arbeit überwältigt. Doch wenn Du ein paar Grundregeln und Tipps beachtest, blickst Du Deinen Hausarbeiten schon bald ganz entspannt entgegen.

Auf der Suche nach dem Thema

Zunächst muss natürlich ein Thema für die Arbeit gefunden werden. Der erste Schritt sollte immer darin bestehen, die Unterlagen des entsprechenden Kurses zu betrachten und mögliche Themengebiete herauszuarbeiten. Sehr hilfreich sind dabei Vorträge, die während des Semesters gehalten wurden. Hier sind interessante Fragestellungen bereits festgehalten. Wenn Du selbst einen Vortrag im Kurs gehalten hast, kannst Du eventuell auch dieses Thema zu einer Hausarbeit ausbauen.

Das Thema sollte dabei weder zu groß noch zu klein sein. Dies ist natürlich auch abhängig von der Länge der Arbeit. Als Thema eignen sich generell wichtige Vorfälle oder Entwicklungen, die Überprüfung von Theorien auf ihre Praxistauglichkeit oder die Gegenüberstellung verschiedener Ansichten. Ist das Thema eingegrenzt, geht es an die Entwicklung einer treffenden Fragestellung. Die Arbeit soll letztendlich die Fragestellung von allen Seiten erörtern und eine Antwort geben.

Wenn Du eine Idee für ein Thema mit interessanter Fragestellung hast, solltest Du es mit deinem Dozenten durchsprechen. Er kann Dir wichtige Hilfestellungen bei der Strukturierung der Arbeit und der Präzisierung der Fragestellung bieten sowie erste Tipps zur Literaturrecherche und Standardwerken des Themenbereiches geben.

Das richtige Timing

Steht das Thema und die inhaltliche Strukturierung, solltest Du Dir einen Zeitplan erstellen. Überlege Dir, wie viele Wochen Du zur Bearbeitung Zeit hast und unterteile die Zeit dann in Phasen für Recherche und Lesen sowie für das Schreiben, das Überarbeiten und die Korrektur. Die Literaturrecherche und das Einlesen in die Literatur sollten in etwa so viel Zeit in Anspruch nehmen wie das Schreiben der Arbeit. Für das Überarbeiten und die Korrektur ist hingegen etwas weniger Zeit nötig.

Im Laufe der Bearbeitungszeit solltest Du immer wieder den Plan zur Hand nehmen und nachsehen, ob Du gut in der Zeit liegst. Dies ist wichtig, damit Du nicht den Überblick verlierst und Dich in der Zeit verschätzt.

Literaturrecherche – die Qual der Wahl

Jede Hausarbeit beginnt mit der Literaturrecherche. Auch hier sollte Dich der erste Schritt zu Deinen Kursmaterialien führen. Viele Dozenten geben zu Beginn eines Seminars eine Liste mit wichtigen Standardwerken heraus. Auch die Schlagwortsuche im Bibliothekskatalog Deiner Uni sollte erste Ergebnisse liefern.

Beim Recherchieren und Lesen wirst Du dann schnell merken, welche die wichtigsten Autoren in dem Fachbereich sind, denn diese Autoren werden in nahezu jedem Buch zitiert. Diese Standardwerke bilden die Basis für Deine weitere Literaturrecherche.

Jedes wissenschaftliche Buch verfügt im hinteren Teil über eine ausführliche Literaturliste mit allen Werken, die der Autor verwendet hat. Gehe die Liste durch und überprüfe, welche dieser Werke Dir in der Bibliothek oder im Internet zugänglich sind. Wenn Du dies bei allen Standardwerken tust und Dich so von Buch zu Buch hangelst, solltest Du keine Probleme haben, eine umfangreiche und nützliche Literaturliste zu erhalten.

Achte jedoch darauf, dass Du Dich nicht in der Literaturrecherche verzettelst und immer weiter nach Literatur suchst. Je nach Länge Deiner Arbeit und den Anforderungen, die der Dozent stellt, solltest Du Dir ein Limit setzen. Als Richtwert kann man von einer Quelle pro Seite ausgehen. Schreibst Du eine Arbeit mit etwa 20 Seiten, solltest Du also etwa 20 Quellen gelesen haben. Eine Quelle muss dabei nicht immer gleich ein ganzes Buch sein. Auch ein wissenschaftlicher Artikel von 10 Seiten kann eine sehr gute Quelle darstellen. Hast Du die Literatur beisammen, solltest Du alle Werke lesen und Dir zu den wichtigen Punkten Notizen machen. Erst wenn Du alle Standardwerke gelesen hast, geht es ans Schreiben.

Schreiben, schreiben, schreiben

stokpic_pixabay_desk-601540_1280.jpgInhaltlich muss Deine Arbeit eine Einleitung, einen Hauptteil und einen Schluss enthalten. Die Einleitung erläutert das Thema oberflächlich und klärt die Motivation hinter der Fragestellung. Der Hauptteil sollte in drei bis vier große Kapitel und mehrere Unterkapitel gegliedert sein. Je nach Thema sind diese unterschiedlich zu gestalten. Das erste Kapitel des Hauptteils legt meist die Basis und stellt grundlegende Erkenntnisse oder Entwicklungen dar. Die weiteren Kapitel gehen dann konkreter auf die einzelnen Aspekte der Fragestellung ein. Am Ende folgt ein Schlussteil, das Fazit, in dem Du Deine Erkenntnisse zusammenfasst und eine abschließende Antwort auf Deine Fragestellung lieferst.

Was du wann schreibst muss Du nicht der Reihenfolge der Gliederung entsprechen. So empfiehlt es sich häufig, Einleitung und Schluss am Ende zu schreiben, denn am Ende fällt es einem meist leichter, das Thema so komprimiert zu schildern wie es für Einleitung und Schluss notwendig ist.

Doch was, wenn es mit dem Schreiben einfach nicht klappen will und Du eine Schreibblockade hast?

Manchmal ist es hilfreich, sich dann zunächst mit anderen Dingen zu beschäftigen. Nach einem gemütlichen Nachmittag mit Freunden oder etwas Sport hat man meist den Kopf frei und kann frisch ans Werk gehen.

Eine andere Methode ist das Schreiben per Hand. Im Computerzeitalter tendieren viele Studenten zwar dazu, alles auf dem Computer festzuhalten, doch das Schreiben mit Papier und Stift kann bei Schreibblockaden manchmal Wunder bewirken. Hier haben Studenten oft das Gefühl, dass nicht jeder Satz gleich perfekt sein muss und können ihren Gedanken freien Lauf lassen. Das Geschriebene kann man dann auf den Computer übertragen und gegebenenfalls ändern.

Beim Schreiben wissenschaftlicher Arbeiten ist es natürlich sehr wichtig, dass Du auf das ordentliche Zitieren und Paraphrasieren achtest. Alle Informationen, die Du wörtlich oder sinngemäß aus einem anderen Werk übernimmst, müssen deutlich als Zitat gekennzeichnet werden. Dies erfolgt immer durch die Angabe des ursprünglichen Autors und des Werkes. Wörtliche Zitate müssen zudem in Anführungszeichen gesetzt werden. Je nach Fachbereich gelten hier unterschiedliche Zitiervorgaben. Du solltest am besten Deinen Dozenten fragen, welche Zitierweise er bevorzugt. In jedem Fall solltest Du immer korrekt zitieren und alle verwendeten Werke in der Literaturliste am Ende der Arbeit auflisten, denn wer nicht zitiert, riskiert durchzufallen oder gar eine offizielle Verwarnung zu erhalten.

Der letzte Schliff

Hast Du das Werk vollbracht und die Hausarbeit fertiggeschrieben, fehlt ihr noch der letzte Schliff: die Korrektur. Am besten druckst Du die gesamte Arbeit einmal aus und liest sie dann Korrektur. Auch wenn Textverarbeitungsprogramme schon viele Fehler entdecken, sind sie nicht unfehlbar. Und auch Deine Augen können am Computerbildschirm nicht alle Fehler aufspüren. Auf Papier findest Du Buchstabendreher oder fehlende Worte mit größerer Wahrscheinlichkeit.

Korrektur erledigt? Herzlichen Glückwunsch, damit hast Du Deine erste Hausarbeit erfolgreich geschrieben. Bleibt zu hoffen, dass die Note diesen Erfolg widerspiegelt!Und nicht vergessen: Benotungen von Hausarbeiten sind immer subjektiv. Es kann immer sein, dass man mal an einen Dozenten kommt, dem einfach nicht so richtig gefallen will, was du geschrieben hast. In dem Fall heißt es: Nicht verzweifeln, der nächste Korrektor kommt bestimmt – und mit ihm dann auch eine neue Chance auf eine (sehr) gute Note!

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Party / Konzerte

Zum Glück besteht das Studentenleben ja nicht nur aus arbeiten und lernen, sondern im besten Fall ist auch noch genug Zeit zum feiern und Spaß haben. Schließlich hat man gerade als Student wenn alles gut läuft auch oft genug allen Grund dazu: Die bestandene Prüfung, das gelungene Referat oder die abgegebene Bachelorarbeit – alles gute Gründe sich und das Leben mal wieder richtig zu feiern.Und wo kann man das besser als auf Partys und Konzerten. Damit ihr auch keinen wichtigen Termin mehr verpasst, solltet ihr euch hier unbedingt regelmäßig informieren was gerade wo geht und wo die nächste Party steigt. Hier erfahrt ihr von Konzerten in eurer Stadt und Partys die ihr nicht verpassen solltet. studenten-insider.de wünscht euch viel Spaß auf den nächsten Partys & Konzerten!

 

Wg/Nachmieter

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