Als Student mobil sein – günstig von A nach B

Wer als Student mobil sein möchte, hat die Möglichkeit, verschiedene Angebote für sich in Anspruch zu nehmen. Grundsätzlich verbinden viele Menschen mit der Mobilität von Studenten das Semesterticket. Allerdings wird dies nicht allen Studierenden gewährt, sodass man auf Alternativen zurückgreifen muss. Zwei davon stellen Ausbildungstarife, die allerdings nur genutzt werden können, wenn der Ausbilder mit den Fahrgesellschaften bestimmte Konditionen aushandeln können, und die sogenannten Mitfahrgelegenheiten dar.

Das Semesterticket für Studenten öffentlicher Hochschulen

semesterticket

Als Student, der eine öffentliche Hochschule bzw. Universität besucht, hat man die Möglichkeit, ein Semesterticket in Anspruch zu nehmen. Dieses Semesterticket ist Bestandteil der Leistungen, die man für den zu zahlenden Semesterbeitrag erhält. Das Ticket ermöglicht es Studenten, im Regionalverkehr besonders günstig mit den Zügen der Deutschen Bahn und manch anderen Eisenbahngesellschaften wie dem Metronom zu fahren. Auch die Nutzung der öffentlichen Stadtverkehrsmittel ist im Semesterticket enthalten. Dabei gibt es bestimmten Studentengruppen, wie Behinderte und Fernstudierende, die von den Semestergebühren befreit werden und somit auch keinen Beitrag für die Nutzung eines Semestertickets zu zahlen haben.

Als Alternative kann man Ausbildungstarife nutzen

Nicht alle Studenten in Deutschland besuchen allerdings eine öffentliche Universität oder Hochschule. Sie können demnach auch keinen Gebrauch vom Semesterticket machen. Für sie bietet es sich an, Ausbildungstarife in Anspruch zu nehmen. Diese Tarife werden den meisten Studenten an privaten Universitäten sowie Auszubildenden entsprechender Ausbildungsbetriebe gewährt. Dabei erwirbt man entweder Wochen- oder Monatskarten, die mit 10 bis 20 Prozent Rabatt gegenüber den normalpreisigen Fahrtickets daher kommen.

Auf die Mitfahrzentrale zurückgreifen

Sollte man weder in den Genuss eines Semestertickets noch in das Privileg der Ausbildungstarife kommen, hat man alternativ a

uch die Option, auf die Angebote der Mitfahrzentrale, die heutzutage über verschiedene Anbieterportale im Internet problemlos genutzt werden kann, zurückzugreifen. Gerade bei Strecken von Stadt zu Stadt innerhalb Deutschlands gilt die Mitfahrgelegenheit als günstige Alternative zur Bahn. Zudem sind die Preise der Mitfahrzentrale oder Mitfahrgelegenheit für alle Reisende gültig, nicht nur für Auszubildende oder Studenten.

Fazit: Erst versuchen, ein Semesterticker zu erhalten

In erster Linie sollte man versuchen, die Vorteile eines Semestertickets für sich zu nutzen. Nur wenn dies nicht klappt, ist es ratsam, nach passenden Ausbildungstarifen oder Mitfahrgelegenheiten Ausschau zu halten. Letztere gelten jedoch nur bei überregionalen Reisen, da innerhalb einer Stadt keine Mitfahrangebote bereitgestellt werden.

Bildquellen:

© Unsplash / pixabay.com
© contrastwerkstatt / Fotolia.com

Veröffentlicht unter sparen

Tipps für die Wohnungssuche

In den deutschen Großstädten mangelt es gebietsweise an preiswertem Wohnraum. Das bekommen ganz besonders Studenten zu spüren, die sich zu Semesterbeginn Wohnungssuche machen. In München oder Berlin gibt es zwar hier und da preiswerten Wohnraum, er liegt jedoch oft in Stadtgebieten, die weit von der Universität oder Hochschule entfernt sind. Hier müssen die Studenten oft sehr lange Wege im Stadtgebiet zurücklegen. Drastischer ist die Situation in kleinen Großstädten, die Standort einer oder mehrerer Hochschulen sind. Hier kann die Wohnungssuche zum Alptraum werden.

 

Beispielfall Jena in Thüringen

Ein Beispiel für die Wohnungsknappheit in kleineren Großstädten ist zum Beispiel Jena in Thüringen. Hier ist es fast aussichtslos, zu Beginn eines neuen Semesters eine Wohnung zu bekommen. In der Stadt selbst ist wenig Wohnraum und schon gar kein studentischer Wohnraum verfügbar. Viele Studierende pendeln aufgrund der relativ guten Bahnverbindungen in die Nachbarstädte Gera, Stadtroda, Hermsdorf oder auch Weimar. Da aber Weimar ebenfalls Universitätsstandort ist, gibt es hier auch Probleme, die aber nicht derart gravierend wie in Jena sind. Nicht wenige Studenten pendeln sogar bis in die von Jena ungefähr 50 Kilometer entfernte Thüringer Landeshauptstadt Erfurt. Das Pendeln wird durch das Semesterticket erleichtert. Durch dieses ist es für die Studenten möglich, gegen Entrichtung des Semesterbeitrages in ganz Thüringen per Bahn und mit verschiedenen öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs zu sein.

 

Gezieltes Vorgehen bei der Wohungssuche macht erfolgreich

Mietvertrag für Wohnräume
Als Student sollten Sie bei Ihrer Wohnungssuche trotz des Stresses und der vielen Aufgaben von Beginn an ganz gezielt vorgehen. Eins sollte als goldene Regel über allem stehen: Aus Zeitdruck und vermeintlichen Notwendigkeiten sollte es nicht dazu kommen, dass vorschnelle Entscheidungen getroffen werden. So bürden sich zahlreiche Studenten zu hohe Mietkosten auf. Oder es kommt dazu, dass sie in eine Wohnlage ziehen, die ihnen überhaupt nicht zusagt. Deshalb sollte vor der Wohnungssuche auch für Sie auf der Tagesordnung stehen, sich über die Wohngegenden und den Mietspiegel der Studienstadt umfassend zu informieren. Diese Kenntnisse können Ihnen bei Ihrer Wohnungssuche umfangreiche Vorteile verschaffen. Bei der Suche nach Wohnraum sollten Sie sich zudem von jemanden begleiten lassen. Es ist nicht falsch, wenn das die Eltern sind. Sie können vielleicht raten oder geben Ihnen vorm Vermieter oder bei Ämtern die notwendige Sicherheit. Wichtig ist, dass Sie von vornherein festlegen, wie Sie wohnen möchten. Schließlich müssen Sie so die nächsten Jahre leben und die entsprechenden Leistungen erbringen. Das heißt, die Wohnung wird Ihr Arbeits- und Lebensplatz. Es wird anders sein, als Sie es gewohnt waren in Ihrem bisherigen Heim. Diese Umstellung kommt bei Ihrer studentischen Wohnungssuche meist noch dazu und muss geschafft werden. Vielleicht ist es auch ganz gut, sich mit anderen Studienanfängern zusammen um eine Wohnung zu bemühen. Das ist nicht ganz einfach, da am Beginn alle neu sind. Aber vielleicht lassen sich gemeinsame Wünsche bei der Wohnungssuche bündeln.

 

Verschiedene Wohnvarianten bei der Wohnungssuche abwägen

Für den Studenten gibt es mehrere Wohnungsarten:

  • Zimmer zur Untermiete
  • Eigene Wohnung
  • Wohngemeinschaft
  • Studentenwohnheim

 

Viele Städte nutzen die Studenten auch als Geldquelle und haben eine Zweitwohnungssteuer eingeführt. Achten Sie bei der Wohungssuche darauf. Vielleicht lohnt es sich sogar, die Wohnung in einer Kommune außerhalb der Studienstadt zu nehmen, wenn zum Beispiel der Zeitaufwand für die Fahrten vertretbar ist und die Kosten durch ein Semesterticket abgedeckt werden. Ihre Wohungssuche sollte einfach alle Gesichtspunkte abwägen und erst dann sollten Sie bei der Wohungssuche Ihre Entscheidung treffen.

Wohungssuche muss gut überlegt sein. Nehmen Sie sich dafür die nötige Zeit und lassen Sie sich beraten. Von Ihrer Wohnsituation hängt auch ein Stück weit der Studienerfolg ab und letztendlich müssen Sie sich hier wohl und heimisch fühlen. Die zukünftige Studentenbude bei der Wohungssuche nur als Schlafplatz zu sehen wäre ein fataler Fehler, denn Sie am Ende sicher bereuen würden.

Bildquelle:

© WavebreakMediaMicro / Fotolia.com
© Alexander Raths / Fotolia.com

Studienkredit – Was ist das überhaupt?

Ein Studienkredit gilt als ideale Möglichkeit, Fremdkapital etwa als Überbrückungsfinanzierung zu nutzen und dabei von zahlreichen Vorteilen zu profitieren. Hierzu gehören vor allem die günstigen Zinskonditionen, die für Zielgruppen dieser Art ansonsten aufgrund der mangelnden Bonität nicht gewährt werden. Grundsätzlich ist anzumerken, dass man nur durch einen Anbietervergleich wirklich in den Genuss solch günstiger Konditionen kommt. Eine weitere Besonderheit, die sich auf einen Studienkredit beziehen, liegen in den flexiblen Rückzahlungsmöglichkeiten, da man das gewährte Darlehen nicht wie üblich zwangsläufig monatlich tilgen muss.

 

Studienkredit? – Zwei Varianten sind möglich

Kreidetafel mit Jetzt Bafg beantragen

Ein Studentenkredit ist ein Darlehen, der für Studenten gedacht ist, und einige Besonderheiten aufweist. Zunächst einmal gilt es zwischen dem Studienkredit, der von einer herkömmlichen Bank angeboten wird, und dem Studentenkredit der BAföG zu unterscheiden. Die BAföG hat die Aufgabe, Studenten Geld für einen bestimmten Zeitraum zu leihen, sofern diese und ihre Eltern nicht in der Lage sind, ihre Lebenserhaltungskosten währen der Studienzeit zu finanzieren. Zudem müssen Studenten noch einige weitere Auflagen erfüllen, um in den Genuss des BAföG-Kreidtes zu kommen. Das Besondere am BAföG-Finanzierungsdarlehen ist, dass es zinsfrei gewährt wird. Ein Studienkredit, der von einer herkömmlichen Bank gewährleistet wird, kommt immer mit Zinserhebungen daher und dient anderen Zwecken als der staatlichen Förderung eines Studenten. Vielmehr versuchen Banken frühzeitig mit günstigen Zinskonditionen für Studenten während der Studienzeit diese an sich zu binden und später von ihrem kräftigen Einkommen zu profitieren.

 

Alles zum BAföG als Studienkredit

Wer über die BAföG einen Kredit in Anspruch nehmen möchte, muss bestimmte Auflagen erfüllen. Zunächst einmal muss nachgewiesen werden, dass die Eltern nach geltendem Recht nicht ausreichend Geld zur Verfügung haben, um die Lebenserhaltungskosten des Studierenden während seiner Studienzeit tragen zu können. Sollten die Eltern eine Eigentumswohnung haben, wird der potenzielle Mietwert, der ansonsten zu zahlen wäre, dem Einkommen hinzugerechnet. Zudem bekommt man nur BAföG, wenn man an einer entsprechend anerkannten säkulären Bildungseinrichtung studiert. Ferner muss man deutscher Staatsbürger sein, um diese Förderung für sich nutzen zu können und ein vorgegebenes Höchstalter darf nicht überschritten worden sein, welches bei 30 Jahren liegt. Sollte man sämtliche dieser Voraussetzungen erfüllen, erhält man einen entsprechenden Studentenkredit in Höhe von rund 430 Euro, wenn man bei den Eltern wohnt und 600 Euro, wenn man in einer eigenen Bleibe wohnt. In der Regel liegt die Förderungsdauer bei neun Semestern bei Grundstudenten und zwei Semestern beim Ergänzungsstudenten.

 

Der Studentenkredit bei Privatbanken

Möchte man wiederum bei einer Bank einen Studienkredit in Anspruch nehmen, muss man Zinsen zahlen, die allerdings deutlich niedriger sind als bei normalen Darlehen. Zudem kann man nur bei Banken einen Studentenkredit gewährt bekommen, die mit der KfW-Förderbank zusammenarbeiten. Hierzu gehört etwa die Deutsche Bank, die mit Zinskonditionen von rund sechs Prozent einen entsprechenden Kredit gewährt. Die Tilgungshöhe beim Studienkredit, der über eine mit der KfW-Bank kooperierenden Bank in Anspruch genommen werden kann, hängt von der Studiendauer und dem Rückzahlungszeitpunkt ab. Auch kann man bei früherer Rückzahlung den Festzinssatz von sechs Prozent senken. Der maximale Rückzahlungsbeginnzeitpunkt fällt drei Monate nach dem Berufsstart an. Der Studentenkredit von Banken in Form eines Studentenkredites ist ferner mit einer Maximaldauer von fünf Jahren behaftet.

 

Fazit: Erst versuchen, BAföG zu erhalten

Aufgrund der Zinskonditionen, der geringeren Flexibilität bei der Rückzahlung und dem bereits frühen maximalen Rückzahlungszeitpunkt, sollte man stets versuchen, zunächst bei der BAföG einen entsprechenden Antrag für einen Studienkredit einzureichen. Nur wenn dieser abgelehnt wird, kommt eine Bank als Kreditgeber infrage. Diese sollte unbedingt mit der KfW-Bank zusammenarbeiten, damit man als Kreditnehmer einen staatsrechtliche Sicherheit während der Kreditlaufzeit genießen kann.

Bildquellen:

© bluedesign / Fotolia.com
© stockWERK / Fotolia.com

Bewerbung für Stipendium leicht gemacht

Industrie und Wirtschaft suchen händeringend nach hochqualifizierten Fachkräften, denn diese sind das größte Kapital moderner Industrienationen. Aus diesem Grund denken sich die Industriestaaten und die Wirtschaft viele Möglichkeiten aus, um Fachkräfte zu fördern und anzulocken und sind bereit, viel Geld zu investieren. Das hauptsächliche Mittel dieser Begabtenförderung sind Stipendien, mit denen besonders erfolgreiche, engagierte oder benachteiligte junge Menschen gefördert werden. Um die begehrte Förderung zu erhalten, bedarf es vor allem eines: Engagement!

Was ist ein Stipendium?

width="120"
Stipendien sind Förderungen für begabte junge Menschen während ihrer Bildungslaufbahn. In jedem Fall stellen sie eine finanzielle Unterstützung für den Schüler, den Studenten, den Doktoranden oder ähnliches dar. Diese Unterstützung ist steuerbefreit und wird analog zum eventuell anfallenden BAföG gerechnet. Sie beinhaltet zumindest immer einen Bücherbetrag von 150 Euro. Abgesehen von der finanziellen Förderung wird ein Stipendium meistens von einer fachlichen Unterstützung in Form von Seminaren und Ausbildungen begleitet und der Geförderte erhält Kontakte und Unterstützung in seinem jeweiligen Studiengebiet. Im Gegenzug werden häufig von dem Geförderten Jahresberichte sowie die Teilnahme an Berichttreffen und Seminaren verlangt. Ein Stipendium ist im Gegensatz zum BAföG aber nicht rückzahlungsverpflichtend.

Wer vergibt Stipendien?

Die übergroße Mehrheit der Stipendien werden von den Begabtenförderungswerken vergeben und durch Bundesmittel finanziert. Diese Begabtenförderungswerke repräsentieren immer eine bestimmte Bevölkerungsgruppe. Jede im Bundestag vertretende Partei hat eine ihr nahestehende Stiftung, es gibt außerdem katholische und evangelische Stiftungen oder wirtschafts- oder gewerkschaftsnahe Stiftungen. Inwieweit ein Bewerber die jeweiligen Ausrichtung der Stiftung unterstützen muss, variiert. In jedem Fall sollte zumindest jedoch die Weltanschauungen von Bewerber und Stiftung ähnlicher Natur sein. Abgesehen von den Begabtenförderungswerken gibt es seit neuerem auch das Deutschlandstipendium. Dieses zur Hälfte vom Staat und zur Hälfte von privaten Trägern finanzierte Stipendium soll mittelfristig acht Prozent der besonders begabten Studenten in Deutschland fördern. Zur Zeit mangelt es vor allem noch an Bewerbungen. Überdies vergeben auch Unternehmen, private Stiftungen oder Teilstiftungen von Ländern oder Einrichtungen Stipendien, meistens für spezielle Zielgruppen wie Promovierende oder Auslandsstudenten. Einen kompletten Überblick findet sich auf der Webseite www.stipendienlotse.de des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

<br/<

Nach welchen Kriterien wird ein Stipendium vergeben?

Volunteer Group Clearing Litter In ParkDas wichtigste Kriterium bei der Stipendienvergabe sind die bisher erbrachten akademischen Leistungen des Bewerbers. Ganz besonders wird auch soziales und gesellschaftliches Engagement honoriert, insbesondere, wenn dieses sich im gesellschaftlichen Feld der jeweiligen Stiftung befindet. Bei vielen Stiftungen werden auch gezielt benachteiligte Gruppen gefördert, wie etwa Migranten oder Behinderte. Auch wer sich zum Beispiel in einem schwierigen familiären Umfeld befindet, hat erhöhte Chancen auf eine Förderung.

Das Bewerbungsverfahren

Bei der Stipendienvergabe wird ebenso viel Wert auf die Bewerbung gelegt. Für ein Stipendium sollte man sich etwa ein Jahr im Voraus bewerben, viele Stiftungen haben jedoch einen festgelegten Zeitraum für die Bewerbung. Bei der schriftlichen Bewerbung wird in der Regel ein Motivationsschreiben, ein Lebenslauf, Notenzeugnisse sowie Gutachten oder Empfehlungsschreiben von Lehrern oder anderen Qualifizierten verlangt. Gelingt die schriftliche Bewerbung, wird der Bewerber zu einem Auswahlverfahren eingeladen, das manchmal nur aus Einzelgesprächen, manchmal aber auch aus Gruppendiskussionen, Präsentationen und Vorträgen besteht. Dieses Bewerbungsverfahren kann sich bis zu drei Tage hinziehen.

Bildquellen:

© Style-Photography / Fotolia.com
© bluedesign / Fotolia.com
© Monkey Business / Fotolia.com
 

Studententarife – günstig telefonieren und surfen

Man kann über Studententarife als Student günstig telefonieren und surfen, was natürlich sehr praktisch ist, da man in dieser Lebensabschnittszeit kein oder nur wenig eigenes Einkommen generiert. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Tarife für Studenten in Anspruch zu nehmen, sodass es sehr empfehlenswert ist, zunächst einen Preisvergleich durchzuführen, ehe man sich für das passende Angebot entscheidet. Vor allem wer als Student günstig telefonieren möchte, profitiert von einer hohen Anzahl an Angebotsmodellen für diese Zielgruppe.

Es gibt zahlreiche Möglichkeiten für Studenten, vergünstigte Tarifangebote in Anspruch zu nehmen. Dies bezieht sich auf die unterschiedlichsten Surf- und Telefonpakete. Der Grund, weshalb Studenten ähnlich wie Selbstständigen regelmäßig Vergünstigungen, vor allem bei Mobilfunk- und Internettarifen gewährt werden, liegt nicht darin, dass man es ihnen gönnt, aufgrund fehlender oder geringer monatlicher Einkommen günstig telefonieren zu können. Vielmehr wird mit ihnen als Dauerkunden in der Zukunft geplant. Unternehmen können sehr erfolgreich werden und Studenten haben dank ihres Universitäts- bzw. Hochschulabschlusses gute Berufsaussichten mit überdurchschnittlichem Gehalt.

Wer entsprechende Studententarife nutzen und u. a. günstiger telefonieren möchte, sollte zunächst einen Preis- und Anbietervergleich durchführen, um von einem hohen Maß an Transparenz zu profitieren. In der Regel findet man so nicht nur günstigere Minutenpakete fürs Surfen und Telefonieren vor, sondern weiß auch, bei welchem Mobilfunk- und Internetanbieter Studenten keine Anschluss- und nur eine geringe monatliche Grundgebühr zu zahlen haben. Auch findet man als Student über einen Vergleich heraus, bei wem man über eine sogenannte Flatrate zum pauschalen Preis endlos lang und so besonders günstig telefonieren kann.

Auch gibt es für Studenten zahlreiche Prepaid-Angebote, die etwa 10- oder 15-Prozent-Rabatte beinhalten. Dies ist vor allem für Wenigtelefonierer sehr nützlich. Ähnlich sieht es in Hinsicht auf Studententarife aus, die für das Surfen in Prepaid-Format gedacht sind. Wer etwa ein eigenes Smartphone und Handy oder internetfähiges Gerät mitbringt, ist mit dieser Variante deutlich besser beraten. Sämtliche große Mobilfunkdienstleister wie 02 und die Deutsche Telekom, aber auch Vodafone und einige Budget-Anbieter, etwa Congstar, weisen speziell für Studenten passende Studententarife auf, sodass man sich trotz der Möglichkeit, günstig telefonieren zu können, einer exzellenten Netzqualität stets sicher sein kann.

 

Veröffentlicht unter sparen